Posts by sugarman

    Servus Gemeinde,



    die letzten Tage war es brüllheiß, in meiner Modellbauwerkstatt ist es angenehm kühl. Was lag/ liegt also näher, als sich, mit einem kühlen Bier, in die Werkstatt zu verziehen und am Anhänger weiterzuarbeiten? 😊


    Die Ergebnisse der bisherigen Arbeiten möchte ich euch nicht vorenthalten.



    Heute geht es um die Befestigung der Achse und das Verlegen des Stromkabels für die Rücklichter.


    Kurz zur Erinnerung: Ziemlich am Anfang der Bauarbeiten habe ich bereits die Anhängerachse gebaut.

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    Mittlerweile ist sie farblich an den Rest des Anhängers angepasst und zur endgültigen Montage bereit.


    Auf dem Foto unten sieht man die Achse an der vorgesehenen Position, sowie zwei, ebenfalls farblich angepasste, Blisterstreifen, die die Befestigungslaschen der Achse darstellen sollen.

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    Diese Blisterstreifen habe ich kurz, aber kräftig über die Achse gedrückt, um Knickstellen an den richtigen Stellen zu bekommen. Diese Knickstellen sind für mich ein Hinweis darauf, wo ich die jeweils ersten Schraublöcher in die Laschen bohren muss, was die Montage deutlich erleichtert.

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    Aber …ich wäre nicht ich, wenn mir das simple Verkleben der Achse am Rahmen nicht zu einfach wäre. 😊 Nein … sie muss verschraubt werden. 😊Dazu nehme ich zwei Gleisbauschrauben aus dem Modellbahnbau. Die Modellbahner unter euch werden wissen, wie „groß“ diese Schrauben sind. 😊

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    In die Achse bohre ich also zwei 0,8 mm - Löcher im Bereich der Auflageflächen der Achse.

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    Da die Gleisbauschrauben jeweils einen Linsenkopf mit 3 mm Durchmesser haben, muss ich die Löcher mit einem entsprechenden Bohrer etwas weiten.

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    Das Ergebnis:


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    Die Schrauben müssen jetzt allerdings getarnt werden.


    Dazu brauche ich:

    • Spitzpinzette
    • Acht 0,8 mm Schrauben
    • Einen 0,6 mm – Bohrer
    • Die oben erwähnten Blisterstreifen, die als Befestigungslaschen dienen sollen
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    Mit dem 0,6 mm – Bohrer werden an den entsprechenden Stellen die 8 Schraublöcher gebohrt.

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    Da die Schrauben so klein sind, setze ich sie mit der Spitzpinzette in die Bohrlöcher und ziehe sie mit dem Schraubenschlüssel fest. „Fest“ ist hierbei relativ zu sehen, denn bei dieser Arbeit mit den etwas spröden Schrauben gilt ganz besonders das Motto „Nach zu fest, kommt deutlich zu locker“, oder „knack, knack, Schraube ab“. 😊

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    Alle Schrauben sind drin … Gott sei Dank … jetzt erst mal ein kühles Bierchen … oder zwei. 😊

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    Tja … habe ich gerade von „deutlich zu locker“ geschrieben? Eine Schraube ist mir abgeschert … macht aber nix … das betont den Used – Look. Irgendwann in den letzten Jahrzehnten is diese Schraube eben abgefallen. 😉

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    Die runden, schimmernden Scheuerstellen stammen vom Schraubenschlüssel und sind mittlerweile wieder beseitigt.

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    So – die Achse ist fest. Nun geht es ans verlegen des Stromkabels für die Rücklichter.


    Dazu brauche ich:


    Die Anhängerdeichsel


    Kabel vom Modellbahnbau


    Zwei Spann – Ösen, auch Augenschrauben genannt


    1,3 mm - Bohrer

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    Mit dem 1,3 mm – Bohrer bohre ich zwei Löcher seitlich in die Deichsel.

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    Da es sich bei dem Material der Deichsel um weiches Fichtenholz handelt, kann ich mir den Einsatz des Gewindebohrers sparen und die Spann – Ösen mit etwas Gefühl in die Bohrlöcher drehen. Die Gewinde schneiden sich ganz von selbst.

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    Das Foto unten zeigt die Position der Deichsel. Die Deichsel ist nur aufgelegt.

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    Anschließend habe ich zwei Kabelstücke zugeschnitten. Das Kurze verläuft, am Heck des Anhängers, von einem Rücklicht zum anderen, das Lange von einem Rücklicht, durch die Spann – Ösen, nach vorne zur Deichselspitze.


    Ob diese Verkabelung in 1:1 funktionieren würde, weiß ich nicht … ich bin kein Elektriker. Aber gut aussehen tut es auf jeden Fall. 😊

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    Die verlegten Kabel.

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    Nun komme ich zur Befestigung der Deichsel am Rahmen.


    Anfangszustand: Die Deichsel liegt lose auf, keine Schrauben vorhanden. Ich könnte sie am Rahmen festkleben … will ich aber nicht … auch hier gilt: Kleben gibt´s nicht – ist zu simpel, es muss geschraubt werden. 😊

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    Was ich zum Festschrauben brauche, ist aus dem Foto unten ersichtlich.

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    Mit dem 0,7 mm – Bohrer werden die Bohrlöcher an den entsprechenden Stellen gesetzt.

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    Nach dem Einsetzen aller Schrauben … Nein! … dieses Mal ist mir keine abgebrochen 😊 … sieht das dann so aus.

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    Stellprobe: Die Deichsel hält …

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    … auch wenn das Trike auf dem Hänger steht.


    Was auf dem Foto allerdings auffällt: Die Räder sind noch viel zu „schön“. Da gehört einfach viel mehr Gammel und Rost hin.

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    Nach den üblichen „Rostarbeiten“ mit Schwarz und Matt – Braun, haben die Räder nun den zum Anhänger passenden Look.


    Alle Chrom – Fetischisten bitte jetzt wegsehen. 😊

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    So, Leute. Das Bier ist leer … Feierabend. Das war´s für heute.



    Danke für´s Reinschauen und bis zum nächsten Mal.

    Hallo Leute,



    weiter geht´s mit dem Bau des Anhängers, genauer gesagt mit dem Bau der Arretierung für das Trikevorderrad.


    Diese soll eine U - förmige Gestalt bekommen, weshalb ich schon vor einiger Zeit seitliche Wangen, allerdings aus Holz, entsprechend zugeschnitten habe. Diese haben mir dann aber doch nicht gefallen. Dazu kam, dass ich von der ursprünglichen Variante „Arretierung aus Holz“ abgekommen bin und mich für eine Ausführung in „Metall“ entschieden habe.


    Auf dem folgenden Foto kann man oben die Wangen aus Holz sehen. Aus dem gelben, knapp 1 mm dicken Kunststoff fertige ich nun die „Metall“ – Wangen an. Die Form der Wangen bleibt gleich, nur deren Wandstärke und Oberflächenbeschaffenheit ändert sich.


    Grob vorgezeichnet ist bereits alles, sodass ich die Teile nur noch zuschneiden muss, …

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    … um dann sowas zu bekommen. Das soll die endgültige Form der Wangen sein: Ungefähr 1 mm stark, mit einer glatten, nur leicht angerauten Oberfläche.

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    Als Verbindungsstück soll ein ca. 5 x 8 mm Holzstück dienen.


    Um letztendlich wieder den rostigen Metall – Look hinzubekommen, wird das Holz und die beiden Wangen nun mit Chrome – Silver angepinselt. Allerdings nicht zu gleichmäßig, damit der Used – Look entsteht.

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    Das Chrome – Silver ist nun vollständig durchgetrocknet und kann jetzt, möglichst ungleichmäßig, mit Semi – Gloss – Black bestrichen werden, um dann – nach dem trocknen der schwarzen Farbe, mit mattem Braun betupft zu werden und somit den Rost – Look zu bekommen.

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    Mittlerweile ist die Farbe komplett getrocknet und die Wangen sehen so aus: Ursprünglich … vor Jahrzehnten mit Schwarz angestrichen … mittlerweile aber stark vom Gebrauch gezeichnet … die Farbe stellenweise bis auf das Metall abgescheuert und die Wangen entsprechend rostig.

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    Zusammengesetzt sieht die Arretierung so aus: Grobschlächtig zusammengeschweißt, alt, abgenutzt … ein paar Ansichten:

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    Nun erfolgt die erste Stellprobe. Passt alles?

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    Es passt!

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    Befestigt werden soll die Arretierung auf der Ladefläche des Anhängers, in dem sie dort angeschraubt wird.


    Dazu ist es nötig, vier „Winkeleisen“ anzufertigen, die zum einen an der Arretierung „angeschweißt“ zum anderen auf der Ladefläche angeschraubt werden können.


    Diese „Winkeleisen“ fertige ich aus Blister an. Auf dem Foto unten sind die bereits zugeschnittenen und farblich behandelten Blisterstücke zu sehen.

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    Diese werden nun im 90° - Winkel geknickt. Die Pinzette dient zum Größenvergleich.

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    Jetzt habe ich alle Teile für die Radarretierung zusammen.

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    Zusammengeklebt sehen sie dann so aus … wieder ein paar Ansichten:

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    Im Foto unten sind Bohrungen in den „Winkeleisen“ zu sehen, die nötig sind, um die Arretierung auf der Ladefläche zu befestigen. Jeweiliger Durchmesser 0,5 mm.

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    Auf dem Foto ist im oberen Bereich eine Befestigungsschraube zu sehen. Die Spitzpinzette dient als Größenvergleich.

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    Alle Schrauben sind drin … Job done for today.😊

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    Das war´s wieder für heute. Ich hoffe, Ihr hattet eueren Spaß mit den Fotos.


    Danke für´s Reinschauen. Bis zum nächsten Mal.








    Fand ihn zwar ganz "witzig"... aber ein "Muss" ist der für mich auch nicht. Es sind halt viele nette Szenen darin zu sehen, die Handlung ist aber eher mittelprächtig..

    Genau so ist es. Ein "Muss" ist der Film für mich nicht (mehr). Der Handlungsstrang ist mir, auch jetzt noch - im Erwachsenenalter, stellenweise zu langatmig. Ich verstehe garnicht, warum für manche Leute dieser Film so einen ausgeprägten Kultstaus hat. Aber ... jeder, wie er mag. Wie heißt es so schön, bei uns in Bayern: Die Katz´mog die Maus, i mogs ned. :-)

    Sehr gelungene Dioramen! :thumbup: Macht Spaß, sie anzusehen.

    Das das Verlegen der Planken viel Arbeit machte, kann ich mir vorstellen. Habe selbst so einen Boden in meinem Dio verlegt. Ich war mehrere Tage nur mit dem Boden beschäftigt.


    Schöne Arbeit. :thumbup::thumbup:

    Da sagst Du was,werde mal nach passenden Federn ausschau halten.

    Für die Bowdenzüge hätte ich Litzen im Angebot,was nimmst Du denn dafür?

    Falls Du eine Adresse für die Federn brauchst, kann ich Dir gerne eine mailen, per PN .

    Für die Bowdenzüge nehme ich die dünnsten Modellbahnkabel, die ich auftreiben kann. Das Maß kann ich Dir im Moment nicht nennen ... bin gerade nicht in meiner Modellbau - Werkstatt. :-)

    Mal wieder eine gewohnt schöne Präsentation der Bikes. :thumbup: Eins schöner, als das Andere. Montierst Du noch Bowdenzüge, etc. ? Das würde den Gesamteindruck nochmals verbessern.


    Was mir nicht so ganz gefällt, sind die "Stoßdämpfer" . Diese Billigfedern beeinträchtigen den Gesamteindruck doch etwas. Das geht mit anderen Federn deutlich schöner. In meine CB 750 habe ich z.B. brünierte, gleichmäßig geformte Federn eingesetzt. Das macht einen ganz anderen, positiveren Eindruck.

    Aber trotzdem ... sehr schöne, klassische Bikes.

    Danke für´s Zeigen.

    An alle, die mir bisher geantwortet haben:


    Danke für euere netten Kommentare! :thumbup:



    So kennt man Dich. :)

    Tja - so bin ich eben. ;)



    Wobei ich in dem Fall ehrlich sagen muss, dass ich in dem Fall nicht sofort den rang verspüre, mich drauf zu setzen und los zu fahren. :kichern: Das liegt aber hauptsächlich daran, dass ich noch nie ein Freund von diesen Langgabeln war.

    Soll ich mal ganz ehrlich sein? Ich würde mich auf dieses Teil auch nicht draufsetzen und fahren ... wäre mir viel zu hart. Habe keine Lust, meine ganzen Zahnfüllungen wieder zusammenzusuchen. ^^



    Das liegt aber hauptsächlich daran, dass ich noch nie ein Freund von diesen Langgabeln war.

    Ohje, Jörg - dann wirst Du in Zukunft gelegentlich leiden müssen ... das ein, oder andere Langgabeltrike wird hier noch auftauchen. ;):-)

    Das liegt daran, dass ich ein Langgabel - Fan bin ... ist bei mir kindliche Prägung. In meiner Kinderzeit kam der Film "Easy Rider" raus. Die Handlung habe ich ... wohlgemerkt, als Kind ... doof bzw. langweilig gefunden, aber "Captain America" hat mich fasziniert und diese Faszination hält bis heute an. Am meisten begeistern mich die alten, klassischen Chopper im California - Style: Lange Gabel, schmales Vorderrad, mehr oder weniger hohe Sissy - Bar und - ganz wichtig! - ein schmales Hinterrad. Die breiten Hinterrad - Schlappen an den modernen Choppern, so ab Reifenbreite 240 aufwärts, gefallen mir zwar auch gut, langweilen mich mittlerweile aber gnadenlos, da nahezu jeder Motorradtuner meint, er müsse so einen Hinterreifen auf seinen Chopper tackern.


    Habe zwar früher gerne die OCC Tuner auf Dmax gesehen,

    Dann ist dir ja sicherlich Paul Teutul Sr. ein Begriff.

    Der arbeitet ja jetzt angeblich als Hot Rod - Bauer. Beweisfoto gefällig? Bitte sehr! ^^

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    Aber was mir sehr gut gefällt,ist,was Du da quasi aus dem Nichts auf die Räder gestellt hast.

    Genau das ist es, was mir am Modellbau so gut gefällt ... aus, wie Du schreibst, quasi Nichts, etwas Feines auf die Räder zustellen. Je "toter" ein Modell ist, sei es ein Auto, Motorrad, oder Trike, desto mehr juckt es mich in den Fingern, diese Modell - Leiche wieder zum Leben zu erwecken.

    Eines meiner nächsten Projekte wird eine Kawasaki Z 1R in 1: 8, oder 1:9 sein, die ich wohl Ende der 70er Jahre gebaut habe, und die mir mal meinem jugendlichen Zorn zum Opfer gefallen ist. Folge: Das Modell ist sehr, sehr schwer beschädigt, manche Teile muss ich wohl nachbauen, da sie entweder nicht mehr vorhanden, oder so schwer beschädigt sind, dass ich sie nicht mehr verwenden kann.

    Aber wie ich schon geschrieben habe: Diese Art Modellbau ist es, die mir unheimlich Spaß.


    Ein Hingucker in der Vitrine und am Bikertreff ;)

    Genau so ist es. ;):-)



    Bin auch kein Trike Fan, aber auf dieses Teil würde ich mich in 1/1 drauf setzen :thumbup:


    Gut gelungen der Umbau, zumal es sowas in 1/18 noch nicht gibt.


    Der Biker hat leider zu kurze Arme und zu lange Beine. Ich glaube, da hätte ich versucht, das Trike beim Umbau irgendwie auf den Biker anzupassen. Wäre aber wohl noch einen Grad schwieriger geworden..... :/

    Vielen Dank für Dein Lob!


    Das der Biker nicht so richtig auf´s Trike passt, stört mich auch etwas, aber ich glaube, es ist einfacher den Biker ans Trike anzupassen, als umgekehrt. Mit etwas Glück reicht es, die Figur in der Mitte auseinander zuschneiden und seinen Oberkörper ein wenig nach vorne zu neigen. Mal sehen, evtl. mache ich das noch.

    Ich könnte allerdings auch den Lenker erhöhen - das würde jedoch einen kompletten Neubau der Gabel bedeuten und dazu habe ich eigentlich keine Lust ... zumindest z.Zt. nicht .


    Sehr genialer Umbau. Das ist schon hohe Modelbaukunst. :thumbup:

    Vielen Dank ... Du machst mich ganz verlegen. ;)^^

    Hallo Leute,



    nach längerer Zeit gibt es mal wieder eine Trikevorstellung von mir.



    Das Basismodell für das Trike, war ein 1:18 „Billig – Chopper“ … daher der Trike - Name „Low Budget I“. 😉


    Qualität und Detailreichtum des Basismodells … reden wir lieber nicht drüber. 😊



    Was ich gemacht habe:

    • Verzogenen Rahmen ausgerichtet. Der Chopper wurde, entlang der Längsachse verdreht, geliefert. Das Vorderrad stand schräg nach rechts, das Hinterrad schräg nach links
    • Die Speichen der Räder, Tauchrohre und die Lenkergriffe in „Semi Gloss Black“ lackiert
    • Neue Hinterachse gebaut
    • Den im Original nur angedeuteten Kettenantrieb, durch einen neu gebauten Riemenantrieb ersetzt
    • Originale Bremsscheibe im Heck durch eine Bburago – Scheibe ersetzt
    • Originalbremsscheibe vorne, durch eine ansehnlichere ersetzt und deren angedeutete Löcher durchbohrt
    • Den originalen Bremssattel vorne, durch einen schöneren ersetzt, an die neue Bremsscheibe angepasst und an die richtige Position am Tauchrohr angebracht
    • Diverse Bowdenzüge und Schläuche, sowie Zündkabel eingesetzt
    • Fußrastenanlage mit Schalthebel und – gestänge, sowie Fußbremshebel komplett neu gebaut
    • Rückspiegel angebaut
    • Originale Billig – Vorderachse durch eine Eigenbau – Achse ersetzt, sodass ich Hutmuttern verwenden konnte
    • Auspuffanlage neu gestaltet
    • Nicht vorhandenes Rücklicht und ebenso wenig vorhandene hintere Blinker farblich dargestellt
    • Originales Luftfiltergehäuse ersetzt
    • Lenkerendenblinker farblich gestaltet
    • Primärantrieb neu gestaltet: Statt einem hässlich anmutenden, originalen Plastikgedöns habe ich einen offen laufenden Riemenantrieb gestaltet


    Ich wünsche Euch, wie immer, viel Spaß beim Betrachten der Bilder.


    Und los geht´s. 😊



    In der heutigen Vorstellung geht es um ein niedriges, langgestrecktes Choppertrike.


    Als Basis diente dieser Billig – Chopper (hierbei handelt es sich um ein entsprechendes Modell).

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    Mit unerwartet viel Arbeitsaufwand, entstand dieses Trike.

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    Die größte Herausforderung war, den verdrehten Rahmen wieder gerade zu bekommen.

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    Allerdings war der Rahmen an so ungünstigen Stellen verzogen, dass es auch nach längeren „Rahmenrichtarbeiten“ mit dem Fön, nicht möglich war, die Fußrastenanlage absolut waagrecht ans Trike zu bekommen

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    An den Lenker wanderten Rückspiegel in 1:24 aus der Restekiste. Das originale Luftfiltergehäuse wurde durch ein Stück Aderendhülse ersetzt. Mit Lasur – Orange habe ich Lenkerendenblinker nachempfunden.


    Leider musste ich Fußbremshebel und Ganghebel etwas zu lang gestalten. Das liegt daran, dass ich, bei passender Hebellänge, die Fahrerfigur, die auf späteren Bildern auftaucht, nicht auf das Trike bekommen hätte. Mir ist aber sehr wichtig, dass die Figur auf dem Trike sitzt.

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    Der originale Auspuff wurde durch eine sugarman – typische Auspuffanlage 😊ersetzt: Mattschwarze, übergangslose Auspuffrohre, von den Zylindern bis zu den Enden. Allerdings nicht, wie sonst üblich, mit schräg, sondern gerade abgeschnittenen Endstücken. Eine Freude für jeden TÜV – Prüfer. 😊

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    Mit Silber, Lasur – Rot und Lasur – Orange habe ich die eigentlich nicht vorhandenen hinteren Blinker und das ebenso wenig vorhandene Rücklicht dargestellt.

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    Das Thema „Hutmuttern“ zieht sich von der Vorderachse über die Fußrasten bis zur Hinterachse.

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    Der stolze Besitzer des Trikes 😉 Er scheint noch etwas unsicher zu sein …

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    … er sitzt so steif auf dem Trike. 😊

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    Die ungleichen Geschwister

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    So Leute … das war´s mal wieder für heute. Danke für´s Reinschauen und bis zum nächsten Trike.













    Ich habe da mal was vorbereitet ... sozusagen ein schnelles Zwischendurchhäppchen. :-)

    Die Z 900 RS (für 10,00 Euro) und ihre Oma, Kawasaki 900 Z1 (für 89,95 Euro ... allerdings vor über 10 Jahren :-) ).

    Wie Christoph schon geschrieben hat: Für den Preis darf man bei der RS keine Highlights erwarten. Sie gefällt mir aber trotzdem gut und ist ein perfekter Kontrapunkt zur fantastisch gemachten Z1.

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    Sollten die Fotos stören, nehme ich sie natürlich wieder raus.

    Schönes WE euch allen.

    Schön ... mal wieder eine Bikepräsentation (selten genug) ... und eine originelle noch dazu! :thumbup: Gefällt mir.


    Ich habe ebenfalls die 1:12 Z 900 RS von Maisto, allerdings in diesem Braun - Ton, mir fällt gerade der Name nicht ein. Daher kenne ich die Qualität dieses Modells. :/ Aber für den Preis passt das schon.

    Trotzdem ... schöne Maschine...sowohl in 1:1, als auch in 1:12.

    Viel Spaß damit!