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    Audi Sport Quattro S1 von der Rallye Monte Carlo 1986 von W.Röhrl/Ch.Geistdörfer von Spark in 1/43


    Ich finde das Modell ganz gut umgesetzt in dem Maßstab auch wenn er kleine Mängel aufweist wie ein etwas schiefstehendes Audilogo im Kühlergrill oder auch daß das Decal der linken Fahrertür etwas zu weit vorn angebracht ist und deshalb ab dem Tütschloß kein gelbes Decals mehr vorhanden ist und dann die Tür dort weiß war. Dies habe ich aber mit gelber Farbe ausgebessert. Ebenso ist das Decals auf Türschloßhöhe etwas nach oben verrutscht.

    Aber er hat auch viele schöne Details wie die Sicherheitsgurte, der Feuerlöscher und das Ersatzrad im Innenraum oder Spritzgummis vorn und hinten.

    Die HB-Werbung mußte nicht selbst angebracht werden.

    Ob er jetzt von den Details und der Werbung so auch 1:1 fuhr bei der Rallye weiß ich leider nicht. Dazu kenen ich mich zu wenig aus aber mir gefällt er so wie er ist.








    Zum Geburtstag gab es den Audi 100 C3 von NeoScale im Maßstab 1/43 in dunkelblau.

    Anbei noch ein kleiner Vergleich zwischen dem Resine-Modell von Neo und dem Metallmodell von Minichamps.

    Beides sind anhand des Armaturenbretts Faceliftmodelle ab Modelljahr 1988. Das von Minichamps soll 1990 sein, beim NeoScale steht leider nichts dabei.

    Der Innenraum wirkt beim Neo deutlich hochwertiger und detaillierter mit roten Gurtschlössern und Sicherheitsgurten usw. Einzig das Lenkrad ist nach meinem Geschmack viel zu hoch angebracht und sieht vor allem in der Seitenansicht nicht stimmig aus. Ob man das überhaupt so hoch einstellen konnte, weiß ich nicht aber das scheinen alle Neo-Modelle zu haben auch der Audi 200 wenn man sich die Bilder im Netz anschaut. Evtl. schraube ich das Modell mal auf und versuche das Lenkrad tieferzulegen sofern die Innereien leicht zu zerlegen sind. Auf der Unterseite ist er verschraubt und es müßte nur der Endschalldämpfer für die 4. Schraube entfernt werden. Wie es innen weitergeht, weiß ich noch nicht.

    Die Front- und Heckscheibe ist aus extrem dünnen Kunststoff und lässt sich sehr leicht eindrücken und ist deutlich dünner als die Seitenscheiben und man muß sehr aufpassen daß man die nicht beschädigt. Ich glaube bei meinen anderen NeoScale (SenatorB, AsconaC und Scorpio) ist das nicht so. Gut gefällt mir beim Neo auch, daß er vordere Seitenscheiben hat, die bei Minichamps gespart wurden.

    Während beim Minichamps die Scheibenwischer ein gegossenes Teil mit der Frontscheibe sind und nur schwarz angemalt wurden, hat das Neo-Modell filigrane Scheibenwischer. Bei mir ist beim linken leider eine Strebe lose aber das lasse ich lieber so anstatt auf der extrem dünnen Frontscheibe mit Klebstoff rumzuhantieren.

    Ebenso hat der bei den Seitenleisten und Stoßstangen einen silbernen Streifen, der aber je nach Modell auch wellig ausfallen kann. Bei mir ist er zum Glück gerade.

    Bei Minichamps finde ich besser, daß er auf schicken Alufelgen vorfährt, währen der Neo mit Radkappen daherkommt, diese aber wiederrum mit den Audiringen. An der Heckklappe ist beim Minichamps die Motorvariante mit dabei, beim Neo steht da nichts.

    Die Front weißt beim Neo im Vergleich zum Minichamps noch Nebelscheinwerfer auf. Die Scheinwerfer sehen ja nach Blickwinkel so aus als hätten sie kein Deckglas, welches aber vorhanden ist. Hier gefallen mir die Scheinwerfer von Minichamps Modell besser. Die Lamellen vom Kühlergrill sind beim Neo filigraner aber die obere silberne Leiste ist leider zu tief und überzeugt beim Minichamps eher.

    So hat jedes Modell seine Vor- und Nachteile.


    Audi 100 in blau in 1/43 von Neo







    Der folgende Beitrag ist ziemlich rotlastig da alle 4 die Farbe rot haben.

    Dieses Mal zuerst die beiden Straßenfahrzeuge in 1/43 aus dem Hause Audi von Fa. Minichamps(Maxichamps).

    Minichmaps legt ältere Modelle nochmal neu auf mit den alten Formen und verkauft sie unter dem Label Maxichamps. Die kosten jeweils knapp über 30 Euro pro Modell.

    Da ich die beiden noch nicht habe, habe ich jetzt zugeschlagen.


    Audi 100 C3 von 1990 in rot in 1/43 von Minichamps(Maxichamps)

    Das Modell ist als 2.3E herausgebracht worden und fährt auf Alufelgen vor.

    Persönlich hätte es mir mehr gefallen wenn auch die vorderen Seitenscheiben vorhanden wären aber da es schon bei der alten Auflage so war, wurde jetzt daran nichts geändert.

    Die Frontscheibe war bei mir um ca. 0,5 mm zu weit links eingesetzt und stand somit dort ab. Da die aber am Rahmen nicht verklebt war, konnte ich die etwas nach vorne biegen und mit etwas wackeln nahc links und rechts löste sich zum Glück ohne Bruch der Frontscheibe der Teil, der unterhalb der Motorhaube verklebt war und ich konnte die Scheibe neu ausrichten und habe die dann mit Sekundenkleber ohne Weißblüte verklebt und nun sieht es wieder besser aus.









    Audi Quattro Coupe von 1980 in rot in 1/43 von Minichamps(Maxichamps)

    Hier handelt es sich ebenfalls um eine Neuaflage eines älteren Modell. Nicht mehr zeitgemäß sind die sichtbaren Pins an den Lampen vorn und hinten aber da es beim alten Modell auch so war, wurde hier wiederum nichts geändert.










    Die folgenden 2 Modelle hatte ich schon im F1-Hystory-Thread vorgestellt. Hier nun aber ohne Rennbericht.

    Es handelt sich dabei um den Ferrari 126CK von G. Villeneuve vom GP Monaco 1981 und den 126C2 von G. Villeneuve vom GP San Marino 1982 beide in 1/43 von Fa. Brumm

    Bisher hatte ich nur den 126C2 von Brumm von Long Beach, der schon einige Jahre älter ist.

    Fa. Brumm hat die Formen überarbeitet und die Modelle sind schon deutlich besser geworden als die alten aber kommen an die neuen Resinemodelle von Minichamps und die von Spark und TSM nicht heran. Sie sind auch noch etwas schlechter als im Vergleich zu den alten Minichampsmodellen aus Metall.

    Die Modelle haben aber mehr Details als früher und die Reifen, Felgen, Cockpits, Motor- und Aufhängungsdetails und vieles anderes sind besser verarbeitet und detaillierter als früher.

    Die knapp 30 Euro für den 126C2 sind aber ok. Die 40 für den 126CK, der eine Fahrerfigur hat, sind schon recht teuer aber da ich noch keinen 126CK habe, habe ich mir den auch geholt.


    Nun komme ich zu den Kritikpunkten:

    Die Plexiglasvitrinen sind besser als die alten aber man kann die leider nicht übereinanderstellen wie bei anderen Herstellern aufgrund der Schraube an der Unterseite zur Befestigung des Modells.

    Die Fahrerfigur ist bzw. der Helm hätte besser sein können wie es zum Beispiel Minichamps schafft. Die Decals sind nicht so akkurat und da Visier ist ziemlich dick. Spark hat aber in letzter Zeit auch ziemlich mißglückte Helme.

    Die transparenten Ränder der Decals stehen teilweise über an den Spoilern vorn und hinten. Die habe ich dann vorsichtig versucht zu entfernen da sie aktuell noch weich sind bevor die hart und spöde werden und man sich dann später vielleicht die Decals an den Spoilern beschädigt wenn man dann man dort anfassen sollte.

    Ebenfalls sind einige unschöne Grate vorhanden vom Gußast an den Heckspoilern bzw. Heckspoilerhalterungen.

    Im Großen und Ganzen sind die Modelle aber ein großer Qualitätssprung für Brumm.


    GP Monaco 1981 Ferrari 126CK von Gilles Villeneuve

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    GP San Marino 1982 Ferrari 126C2 von Gilles Villeneuve

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    Da es aktuell nicht soviele Neuerscheinungen gibt in 1:43, habe ich mir von Brumm die beiden Ferrari 126CK vom GP Monaco 1981 sowie 126C2 vom GP San Marino 1982 von Gilles Villeneuve geholt.

    Bisher hatte ich nur den 126C2 von Brumm von Long Beach, der schon einige Jahre älter ist.

    Fa. Brumm hat die Formen überarbeitet und die Modelle sind schon deutlich besser geworden als die alten aber kommen an die neuen Resinemodelle von Minichamps und die von Spark und TSM nicht heran. Sie sind auch noch etwas schlechter als im Vergleich zu den alten Minichampsmodellen aus Metall.

    Die Modelle haben aber mehr Details als früher und die Reifen, Felgen, Cockpits, Motor- und Aufhängungsdetails und vieles anderes sind besser verarbeitet und detaillierter als früher.

    Die knapp 30 Euro für den 126C2 sind aber ok. Die 40 für den 126CK, der eine Fahrerfigur hat, sind schon recht teuer aber da ich noch keinen 126CK habe, habe ich mir den auch geholt.


    Nun komme ich zu den Kritikpunkten:

    Die Plexiglasvitrinen sind besser als die alten aber man kann die leider nicht übereinanderstellen wie bei anderen Herstellern aufgrund der Schraube an der Unterseite zur Befestigung des Modells.

    Die Fahrerfigur ist bzw. der Helm hätte besser sein können wie es zum Beispiel Minichamps schafft. Die Decals sind nicht so akkurat und da Visier ist ziemlich dick. Spark hat aber in letzter Zeit auch ziemlich mißglückte Helme.

    Die transparenten Ränder der Decals stehen teilweise über an den Spoilern vorn und hinten. Die habe ich dann vorsichtig versucht zu entfernen da sie aktuell noch weich sind bevor die hart und spöde werden und man sich dann später vielleicht die Decals an den Spoilern beschädigt wenn man dann man dort anfassen sollte.

    Ebenfalls sind einige unschöne Grate vorhanden vom Gußast an den Heckspoilern bzw. Heckspoilerhalterungen.

    Im Großen und Ganzen sind die Modelle aber ein großer Qualitätssprung für Brumm.


    Jetzt zu den beiden Modellen mit einem kurzen Rennbericht.

    GP Monaco 1981 Ferrari 126CK von Gilles Villeneuve

    Nach der ersten Qualifikation hat Piquet im Brabham fast 1,2s Vorsprung und nutzt die Qualifikation am Samstag lieber um das Auto fürs Rennen abzustimmen.

    In der 2. Qualifikation kommt Villeneuve noch auf 0,07s ran an die Pole-Zeit. Dahinter dann Mansell im neuen Lotus 87 knapp 3/100 zurück. Auf Platz 4 dann Reutemann im Williams.

    Am Ende des Feldes schafft es noch Surer sich als 19. zu qualifizieren. Im Rennen wird er dann 6. Und holt einen Punkt ab. Nicht qualifiziert sich der Weltmeister des nächsten Jahres im Fittipaldi als 21.

    Im Loews Hotel gibt es einen Brand vor dem Rennen und so steht dann der Tunnel aufgrund von Löschwasser teilweise unter Wasser während der Rest der Strecke trocken ist, was das Fahren nicht gerade erleichtert.

    Nach dem Start bleibt die Reihenfolge der ersten 4 gleich. Nach 13 Runden rutscht Reutemann dem 3. Platzierten Mansell in der Loews-Haarnadel ins Heck. Die verbogene Hinterradaufhängung zwingt Nigel später zur Aufgabe. Nachdem sich Reutemann in der Box einen neuen Frontspoiler geholt hat, fällt er später mit Getriebeschaden aus.

    Jones im 2. Williams und Patrese im Arrwos überholen später Villeneuve. In der 30. Runde fällt Patrese mit Getriebeschaden aus als Drittplatzierter. Jones kommt immer näher an den Führenden Piquet heran, der beim Überrunden von Tambay etwas aufgehalten wird und es dann innen vor der Tabac-Kurve probiert aber mit blockierten Rädern in die Leitplanke rutscht.

    Somit führt nun Jones mit knapp 45 Sekunden vor Villeneuve bis sein Motor anfängt zu stottern. Er fährt in der 67 Runde in die Box um kaltes Benzin nachzufüllen um den Motor zu kühlen. Von dem Vorsprung sind nur 15 Sekunden übrig und 5 Runden vor Schluß zieht Villeneuve am angeschlagenen Williams vorbei und nimmt Jones bis zum Ziel noch knapp 40 Sekunden ab und gewinnt sein erstes Rennen in Europa und das erste mit einem Ferrari-Turbomotor.

    Noch ein kleines Video:










    GP San Marino 1982 Ferrari 126C2 von Gilles Villeneuve

    Das Rennen in Imola wurde von fast allen FOCA-Teams boykottiert mit Ausnahme von Tyrrell und ATS aufgrund des Krieges zwischen FISA und FOCA. Grund war die Disqualifikation der beiden Erstplatzierten des GP von Brasilien Piquet und Rosberg mit den Saugmotoren. Da Renault gegen die beiden Erstplatzierten protestierte, wurden auch nur diese überprüft und disqualifiziert obwohl alle Nicht-Turbos untergewichtig waren. Die Teams mit Saugmotoren waren den Turbos extrem unterlegen und somit fuhr man die Rennen untergewichtig und füllte nach den Rennen aber vor der Abnahme noch Wasser auf was angeblich zur Kühlung der Bremsen benötigt wurde. Die Nicht-Turbos waren da teilwiese 50-60 kg untergewichtig. Vor dem GP in Imola wurden die Wassertanks verboten weshalb die FACO-Teams das Rennen boykottierten.

    Somit nahmen nur 14 Fahrzeuge am Rennen teil. Die Pole sicherte sich Arnoux mit einer halben Sekunde vor seinem Renault-Teamkollegen Prost. Eine weitere halbe Sekunde dahinter Villeneuve im Ferrari, der wiederrum 1,3 Sekunden Vorsprung auf Pironi hatte.

    In Rennen kommt es zum Kampf zwischen Renault und Ferrari. Bei Renault gab es aber schon im Training 3 Motorschäden und Prost kam auch im Rennen nicht weit und fiel aus. 44 Runden kämpfte an der Spitze Arnoux gegen die beiden Ferrari, die nur wenige Sekunden getrennt waren und zwischenzeitlich auch kurz Villeneuve in Führung war. Ab der 45. Runde kämpften nur noch beide Ferrari gegeneinander mit deutlich mehr Führungswechseln mit 45 Sekunden Vorsprung auf Alboreto, der auf über 1 Minute bis zum Ziel ausgebaut wird.

    Beide Ferrari erhalten das Signal „slow“ um Motor und Reifen zu schonen und Benzin zu sparen. Laut Ferri-Rennleiter Piccinini gibt es keine Stallorder. Der zu diesem Zeitpunkt Führende Villeneuve verlangsamt daraufhin, wird aber von Pironi überholt. Anschließend kämpfen beide erbittert um den Sieg, den am Ende Pironi holt. Villeneuve fühlt sich betrogen und redet nicht mehr mit Pironi. Knapp 2 Wochen später verünglückt er tödlich beim GP von Belgien in der Qualifikation.

    Noch ein Video zum Rennen:







    Der bzw. die Tamiya Bausätze in 1:20 sind doch Ferarri 640. Davon gab es die frühe Version, der ersten 3 Rennen, die schöner war und die spätere ab Mexico, bei Tamiya als Portugal Version.

    Tamiya hat den 641 im Maßstab 1/12 angeboten.


    Schade daß das Modell von LookSmart keine Marlboro-Decals hat.


    Ich warte beim 1989er und 1990er Ferrari auf das GP-Replica Modell in 1:43 obwohl da die Front- und Heckspoiler nicht so optimal aussehen auf den Vorschau-Bildern aufgrund der Decals, die die Carbonstruktur darstellen sollen aber in 1:43 wird es da wohl eher nichts besseres geben.

    Nett gemachtes Modell, wenn auch leider in etwas atypischem Maßstab. Ich finde ja auch den 1:87-Trabi von Wiking in gleicher Farbgebung sehr hübsch.

    Bei den Wiking Modellen sehen die Reifen nicht so gut aus beim 1/87er Modell. Da finde ich die Trabant-Versionen von Herpa schöner, auch von der Karosserie her.

    Danke für die ausführliche Vorstellung dieses Stückes Renngeschichte. Die Matras sind schon sehr attraktive Rennwagen. Auch die Gegenüberstellung des roten Zeitgenossen ist nett, so sieht man wie unterschiedlich die Wagen, in Downforce-Anfangszeiten, trotz ähnlichem Prinzip, doch waren.

    Zu dem Matra V12-Sound gibt es ein paar Videos, das schönste finde ich aber dieses (F1, gleiches Triebwerk):


    Wenn es stört nehme ich es wieder raus.

    Schönes Video.

    Früher konnte man die Fahrzeuge bzw. Motoren noch am Sound unterscheiden und alle hatten einen schönen Klang. Das war dann auch später in der Turbo-Ära so mit dem Renault V6, Honda V6, TAG Porsche V6, Ferrari V6 oder BMW 4 Zylinder oder Alfa Romeo oder auch noch danach bis Anfang/Mitte der 90er die Renault V10, Honda V10 bzw. V12, Ferrari V12, Lamborghini V12, Ford V8, Ilmor V10 und was es sonst noch alles gab.

    Danach ging es leider bergab soundtechnishc und alles hörte sich dann irgendwann gleich an.

    Heute hört sich in der F1 alles nach getuntem Rasenmäher an.

    Da kann man vielleicht noch zum ADAC GT Masters gehen, da hören sich die Autos zum Glück noch alle anders an.

    Ich habe schon seit vielen jahren das Modell in 1/43. Ist nicht ganz so detalliert aber auch sehr gut.

    Als Opel-Fan und ehemaliger Fahrer und Amiga 500 Besitzer mußte ich mir das Modell besorgen auch wenn der Omega nicht erfolgreich war in der DTM.

    Da hier derzeit viele Spielzeugmodelle gezeigt werden, habe ich mal meine Spielzeugautos der Kindheit abgelichtet mit denen ich gespielt hatte neben den Matchbox/Majorette usw., die wir fast alle gebraucht aus dem Westen bekommen hatten und neben den 2 Matchboxautos, die mir meine Eltern im Intershop gekauft hatten. Aber dazu später vielleicht mehr.


    Den Anfang macht ein blauer Jaguar XJ-S im Maßstab 1/25. Die Vorderachse ist mit Schwungradantrieb ausgestattet. Laut Kennzeichen in Dresden zugelassen.







    Der Renault Rodeo im Maßstab 1/20 hatte auch mal Schwungradantrieb. Den hatte ich aber mal geöffnet und einzelne Schwungräder entnommen und wieder zusammengeklebt. Die Plane ist abnehmbar, ebenso das Ersatzrad und Werkzeug auf der Motorhaube. Der Fahrer ist nicht orignial, war aber der einzige der gepasst hatte und damals war telefonieren am Steuer noch nicht verboten. :kichern:








    2 weitere Schwungradautos im Maßstab 1/30 vom VEB Plasticart Zschopau. Ein Skoda S100 und ein Wartburg 353 Tourist. Beide mit Kennzeichen vom Landkreis Zschopau, beim Skoda mit TX und beim Wartburg mit XZ beginnend.

    Ich hatte auch noch einen roten Skoda S100R, den ich aber nicht mehr gefunden habe.







    Zum Schluß noch 2 Tatra-LKW ebenfalls mit Schwungradantrieb. Die sind kleiner im Maßstab aber welcher das sein soll, steht nicht auf der Verpackung. Dort sind dann auch Bilder von anderen Fahrzeugen abgebildet, die man kaufen konnte sofern es etwas gab.

    Das Führerhaus ist wie beim Original-LKW nach vorn klappbar. Beim Sattelzugkipper ist auch ist der Auflieger abnehmbar und man kann die Ladung abkippen.







    Man kann es auch im Sammlungs-Thread von Data2364 sehen, der ja täglich Autos einstellt von verschiedenen Herstellern wie Matchbox, Siku, Majorette usw. Wenn man nicht wirklich erkennt, was es sein soll, sind das alles neuere Fahrzeuge oder selbst wenn man zum Beispiel Fahrzeuge aus den 2000ern sieht, sehen die nicht wirklich detailliert aus und mit gutem Willen erkennt man was es sein soll.

    Es kommt dann auch immer darauf an, wann man Kind war und wie sich die Herstellung qualitativ entwickelt hatte.

    Bei Matchbox ging es irgendwie bergab im Laufe der Zeit. Die Matchbox aus England so bis Ende der 70er aus der Superfast Serie waren noch schön detailliert und meist waren Türen zu öffnen. In den 80er, die aus Macau meist in den blauen Boxen mit gelb/roten Streifen waren nicht mehr ganz so gut aber auch noch gut und zum spielen geeignet. Später so ab den 90ern wurde Matchbox dann noch schlechter und man konnte kaum erkennen was das darstellen sollte. Zum Glück war ich dann schon älter.