Posts by Daniel 7

    Wahnsinn, der sieht ja wahnsinnig gut gelungen aus! :sehrgut:

    Ich habe keine Ahnung ob und wenn ja was für ein Auto der Joker fährt, aber ich bin sicher deine Interpretation sieht besser aus als sein "echtes" Filmauto :cool:

    Respekt für die Ideen und die makellose Umsetzung.

    Hut ab, da hat sich die Arbeit definitiv gelohnt :sehrgut: Tiefgang und Einpresstiefe der Felgen passt sehr gut. Mit der Felge hinten auf der Fahrerseite ist der Besitzer wohl auch einige Male im Winter gefahren, da ist bei den Radschrauben der Lack stellenweise abgeplatzt. :zwinkern:

    Auch wollte ich keine Niederquerschnittreifen haben, sondern welche mit etwas mehr Radfläche

    :kichern: Ich könnte mir noch weniger Querschnitt gar nicht vorstellen. Das ist ja schon extrem wenig, was da jetzt drauf ist.

    Ich wollte mal in die Runde fragen ob jemand eine Idee hat, woher man "V12 Biturbo Schriftzüge" von Mercedes in 1/18 bekommen kann. Gegebenenfalls auch "S 65".


    Von OttO ist ja jetzt ein S65 heraus gekommen, hat da jemand Erfahrungen ob die dann auch ein paar Schriftzüge als Ersatzteile haben? Und wenn ja, bekommt man die nur wenn man auch ein (defektes) Modell vorweisen kann?


    Ich habe keinen S65 von OttO sondern würde die für ein anderes Modell verwenden.

    So sieht das Heck gleich viel gewohnter, vertrauter aus :) Das Nummernschild gefällt mir sehr gut.

    Ich glaube beim Auspuff würde es besser aussehen, wenn nur die Kanten der Rohre verchromt wären. Also das wo man drauf guckt, nicht alles.

    Meanwhile at TheScaleGarage :zwinkern:


    Ein Problem bei größeren Flächen mit Pappe ist das "durchhängen" der Pappe. Hier mal beispielhaft an der Decke demonstriert, betrifft aber auch Seitenwände:



    Abhilfe können da "Hilfsbalken" schaffen, die man an die krumme Pappe anklebt. Hier nur mal lose angelegt, um zu veranschaulichen wie es gemeint ist:



    Auch diese Balken sind aus Pappe, aber sehr stabil (und waren ebenso in der Ikea Verpackung).

    An der Seitenwand habe ich angefangen, mit gutem Bastelkleber auf ganzer Fläche verklebt und zusätzlich noch mit Klebeband oben und unten fixiert



    Passt, wackelt nicht und hat auch keine Luft dazwischen :haha:



    Nächste Station war das Rolltor. Ich wollte auf jeden Fall ein bewegliches Tor, da sich ein halb geöffnetes Tor für meinen Geschmack auf Fotos gut macht :)


    Hier zunächst das Tor.



    Ich hatte zunächst ein Tor mit ausgedruckt und auf die Wand geklebt, damit ich es zusammen mit der Pappe wieder ausschneiden kann. Dann habe ich das gleiche Tor nochmal ausgedruckt, aber 1,2x größer. Dadurch ist das Tor größer als die Öffnung und man hat keine Passungsprobleme, dass etwa störendes Licht am Rand reinkommt oder ähnliches.


    Nun war die Frage, wie gestalten, dass man es öffnen kann? Gemäß dem Ansatz "Keep it simple" habe ich an die Rückseite der Wand an der das Tor ist mit zwei einzelnen Stücken Pappe eine Art Führung gebaut. An der Stelle mal wieder sorry für die gedrehten Bilder, da hat abload mal wieder dazwischen gefunkt :keineahnung:



    An beiden Seiten ist ein Schlitz in den das Tor haargenau reinpasst. Es ist so eng gemacht, dass das Tor in jeder Position von alleine hält, egal wie weit oben.



    Tor drin:



    Wie gesagt hält das Tor von alleine in jeder Position:






    Wie man beim letzten Bild hier sieht, ergibt sich durch das offene Tor natürlich die Problematik, dass man durch das offene Tor die Fläche außerhalb des Dioramas sieht. Ein Außenbereich würde das Diorama aber nur noch größer werden lassen, wo mir dann der Platz ausgehen würde. Da ich aber wenn ja sowieso nur ein halb geöffnetes Tor für Fotos nutzen möchte, wird der Raum um das Tor außen einfach mit schwarzer Pappe verkleidet.

    Das war dann tatsächlich auch der erste Gegenstand, den ich für das Diorama gekauft habe - mit 0,95 Euro für den ganzen Bogen befinden wir uns aber denke ich immer noch im Low Budget Bereich :haha:



    Die Idee ist wie gesagt, hier eine Art schwarzen Kasten von außen anzubauen. Dadurch sieht es auf Fotos dann einfach nur dunkel hinter dem Tor aus, was ich mir ganz gut vorstelle. :zwinkern: Mal sehen wie es fertig aussieht.


    Weiter geht's in den kommenden Tagen :winken:

    Jörg

    Oh man, das ist ja für sich betrachtet reichlich verrückt, diese Airparks :winken:Hierzulande wird man mit einem SUV stellenweise schräg angeguckt und da parkt das Flugzeug in der Einfahrt :haha: Das kannte ich bisher nur von John Travolta, der wohnt doch glaube ich auch in so einem Park, oder? Promi-standesgemäß aber mit Boeing statt Kleinflugzeug.

    Als Diorama wäre das aber nichts für mich.


    braucht aber eben auch Platz und ein Outdoor-Umfeld für die realistische Wirkung, am besten im eigenen Garten, denn sowas zu transportieren ist dann auch kein Spaß

    Absolut, bei mir scheitert es an beidem :haha:Wobei der, der diese Mini Homes baut, die glaube ich sogar verkauft und verschickt? Scheinen also schon transportabel zu sein, irgendwie. Aber so richtig vorstellen kann ich es mir auch nicht.


    TK-Tuning

    Danke :) Ja, bislang ist nichts gekauftes dabei, oder genauer gesagt: Nichts, was ich speziell fürs Diorama gekauft habe. Viele Ideen kommen tatsächlich erst beim bauen. Und viele Inspirationen sammele ich über Instagram, von anderen Diorama-Erbauern. :sehrgut:



    Da würde mir die Halle auch am best gefallen, aber als ich vor ein paar Tagen geschaut habe, war nur noch 1. da... Aber selbst dafür braucht man etwas platz


    Ach, das geht ja schnell :oehm: Ich habe glaube ich vor 2 Wochen geguckt, da waren es meine ich noch 6. Wobei ich mir auch vorstellen könnte, das er die nochmal nachproduziert. Bei Interesse, er ist auch bei Instagram aktiv. Sehr netter Zeitgenosse, war auch mal hier im Forum angemeldet.

    Hab auch schon überlegt mir eins zu bauen, aber... Kein geeigneten Platz zum hinstellen

    Platz ist definitiv das größte Problem. Denn egal wie stabil die Dioramas auch sind, richtig Leben kommt ja erst mit der ganzen Dekoration da rein (Reifen, Ersatzteile etc.). Und spätestens damit ist die Beweglichkeit des Dioramas ("mal eben bei Seite stellen") dann stark eingeschränkt.

    Allen gemeinsam ist, dass man mit Stellmöglichkeit und Perspektive sehr eingeschränkt ist, das würde mir zu schnell eintönig. Ich brauche etwas, was mehr Variationsmöglichkeiten bietet aber da bin ich noch in der Ideenfindung

    Das stimmt, das ist mir bei meiner anderen Garage auch schnell aufgefallen :zwinkern: Dabei habe ich da schon die Rückwand schraubbar befestigt, sodass man sie jederzeit gegen eine andere, zweite Wand tauschen kann. Aber in der Praxis ist das auch nicht so einfach, denn die zwei anderen Wände müssen ja auch zur Rückwand passen. Und somit ist man dann doch wieder eingeschränkt.

    Deshalb sollte die Halle jetzt auch was größer werden, um mehr Abwechslung zu haben und auch mal mehrere Modelle auf einmal fotografieren zu können.


    Mein persönliches Highlight für Dioramas sind diese Art Luxus-Villen auf dieser Instagram-Seite :love:


    https://instagram.com/mini_modelhomes?igshid=jc46ip8d3t4p


    Mit Einfahrt, Garage und Stellplatz vor der Haustür fantastische Vielfalt für Fotos :sehrgut: Und noch dazu passt das Thema Luxusvilla hervorragend zu meinem bevorzugten Sammelgebiet großer Limousinen :cool: Aber das ist zum einen äußerst anspruchsvoll im Bau und zum anderen seeeehr groß.


    Die meisten anderen (neutralen) Motive (Tiefgarage, Tunnel) sind mir dagegen zu düster und detailarm, da hätte ich das Bedürfnis, selber nachzuarbeiten und zu verfeinern und dafür sind sie mir im Verhältnis dann zu teuer

    Geht mir genau so, zu düster und wie oben nun schon geschrieben, finde ich muss das Diorama auch ein bisschen zu den Autos passen. Was zu Sportwagen und Supersportwagen passt, passt noch lange nicht zu Limousinen, SUV und Co (meiner Meinung nach). Ich glaube MadMartin hat so einen Tunnel, oder? Da passen seine überwiegend Supersportler super rein :sehrgut:

    Der rote TT bekommt ja ordentlich Lack (Kritik) hier, dabei hat er doch schon mehr als genug Lack :haha: Soviel, dass die Konturen und Fugen fast schon untergehen.


    Ich würde es mal so sagen, das größte Problem des roten TTs ist der gelbe TT daneben :kichern:Denn dadurch fällt erst so richtig auf, was da alles nicht so schön gelöst ist.

    Na, da kann ich dich nur ermutigen Rainer :hopp:Eine schöne kleine Garage, Werkstatt oder Halle wäre eine tolle Präsentationsmöglchkeit für deine Modelle. FlipDiorama ist auch aus Pappe, genau. Die Preise um die 80 Euro (zwar abzüglich Rabatt aber dann noch mit Versand) finde ich zwar auch relativ hoch, aber da steckt auch sehr viel Arbeit drin. Die Foto-Vorlagen am PC bearbeiten und skalieren kostet viel Zeit. Für eines der Dioramas (die Halle die STEPHAN auch besitzt) hat der Macher von FlipDiorama an mehreren Tagen eine echte Halle abfotografiert und dann aus über 1.000 Fotos das Diorama erstellt. :hitze:


    Mir gefällt die Halle von Stephan sehr gut, aber war mir doch etwas zu klein - und ich bastele dann doch zu gerne selbst :zwinkern:


    Wenn du (oder natürlich auch jemand anders!) Unterstützung oder Tipps benötigst, gerne immer melden! Ich profitiere nun seit fast 10 Jahren von deinen Tipps, da gebe ich gerne was zurück :)



    Gestern ging es dann auch nochmal weiter.

    Dem Fensterrahmen habe ich noch Streben verpasst, damit die große Fläche unterteilt wird. Als "Glas" kommt hier ein ganz dünnes Papier zum Einsatz, welches beim letzten Ikea Einkauf als Verpackungsmaterial im Karton war. Dadurch das es sehr dünn ist, sieht es aus wie Milchglas. Perfekt fürs Diorama, so kommt Licht durch, aber man kann nicht durchgucken. Was bei einem Diorama immer von Vorteil ist, sonst muss man sich um "das dahinter" auch noch Gedanken machen.


    20201015_215444oxkq9.jpg


    Die Streben wurden noch Silber bemalt, ich dachte das würde gut aussehen, wie Aluminium. Tatsächlich ist Silber aber zu hell, denn wenn Licht durch das Milchglas scheint, sieht man die Streben kaum. Die werden also nochmal geschwärzt.


    Die Dekorationen aus dem 1. Beitrag waren inzwischen fertig. Also, ab in die Halle mit den fertigen Sachen :)


    20201016_2110443rjog.jpg


    Und noch eine Fuhre


    20201016_2113168wkrs.jpg


    Und dann noch etwas aus der Kategorie "Ideen, die sich beim Bau ergeben": Die Pappe der Rückwand hatte 2 kleine runde Löcher. Oben bei den ersten Bildern kann man sie sehen. Die habe ich erstmal offen gelassen, verschließen (von hinten) kann man sie immer noch dachte ich. Gestern kam ich dann auf die Idee, dort einen kleinen Lüfter einzubauen, eine Halle will ja schließlich belüftet werden.


    20201016_22561260kpe.jpg


    Hier einen großen Dank an meine Frau, die sich spontan ans Basteln begeben hat und diesen wunderschönen kleinen Lüfter gebaut hat :winken:


    Passt haargenau


    20201016_221233bdjtt.jpg


    Der Durchbruch in der Wand, hier nur zur Anprobe, daher eher grob


    20201016_221244lnk7e.jpg


    Was etwas Farbe und ein Rest Fliegengitter doch ausmachen :kichern:


    20201016_225626hnkdv.jpg


    20201016_2257225hjww.jpg


    Und wieder eingebaut:


    20201016_23035435kjm.jpg


    An einer Ecke sitzt das Gitter noch nicht richtig ist mir bei den Fotos aufgefallen, da gehe ich nochmal ran. Die silberne 4-eckige Abdeckung kann dazu einfach abgenommen werden, die ist nämlich nur gesteckt und das Gitter wird dazwischen geklemmt.


    Als Zwischenstand einfach mal zwei Bilder mit Auto in der noch nicht fertigen Halle. Es kommen zwar immer noch viele Details, aber wenn man zwischendurch mal ein paar Bilder macht, fallen einem oft noch viele Kleinigkeiten auf. Die man dann noch gut beheben kann, besser als wenn es einem erst auffällt, wenn schon alles fertig ist.


    20201016_232236mqj35.jpg


    20201016_2321211ejuy.jpg


    Ein kleines Poster an der Wand ist extra für Gulf_LM :winken:

    Ja, definitiv alles aus dem normalen Haushaltsgebrauch :kichern:

    Bei diesem Diorama habe ich mich wieder für Pappkarton entschieden, die andere Garage ist aus Holz. Aber auch nur, weil ich in einem alten Nachttisch Potenzial für eine Garage gesehen habe :haha:

    Ansonsten fehlt mir für Holz ein passender Werkraum im Keller oder in einer Garage, wo es auch mal schmutzig werden kann. In einem Hobbyraum in der Wohnung sind größere Holzarbeiten eher suboptimal. Finde Holz sonst hinsichtlich der Stabilität schon besser, da muss man bei Pappe schon gut konstruieren und planen, damit am Ende nicht alles krumm und schief aussieht. :hitze:

    Nachdem ich im Frühling dieses Jahr eine Garage als kleines Diorama für Fotos gebaut habe, wollte ich nun auch noch ein weiteres Diorama für ein wenig Abwechslung beim Fotografieren :)


    Schnell stand fest, dass es eine kleine Halle werden soll, so eine Art Abstellplatz, aber vielleicht auch mit einer Art Werkstattecke. Das habe ich mal für den Verlauf des Projekts offen gelassen. Also erstmal zig Ideen im Netz gesammelt und dann mal angefangen.



    Hier erstmal alles lose hingelegt, um die Größe abschätzen zu können.




    Weiter ging es dann mit den Wänden



    Nach ein bisschen Schnippselei sah es dann schon so aus, die Seitenwände fehlen noch



    Damit es auch natürliche Beleuchtung im Diorama gibt, sollten Dachfenster rein. Zufällig lagen vom Junior noch diese Ravensburger Rahmen herum, da waren mal Memory Karten drin :kichern: Ideal für viele gleichmäßige Fenster!



    Mal lose eingelegt bzw. nur provisorisch zusammengehalten ein Test, sieht schon ganz gut aus mit dem natürlichen Licht.



    Aaaber es gibt natürlich auch dunkle Tage, und da will man ja auch Licht haben :) Auch hier, nur mal provisorisch reingelegt, ist so natürlich nicht final



    Zusätzlich sollte auch in eine der Wände noch ein Fenster.



    Plöp...



    Damit es auch realistisch mit der Tiefe aussieht auf Bildern, sollte ein Rahmen um das Fenster kommen



    Da kommen nun noch milchige "Scheiben" rein.


    Parallel wurden auch einige Grafiken als Poster und Deko für die Halle am PC passend skaliert und gedruckt:



    So sieht dann eine fertige Werkbank/ Schrank aus :)




    Es kommen noch viele Details, Verkabelung zu den Lichtschaltern, ein (im besten Falle funktionierendes) Hallentor, Türen, die finale Befestigung der Beleuchtung und mal sehen, was mir noch so einfällt :winken:

    Damit die Wände auch gerade sind, was bei Pappe ja immer etwa schwierig ist, wird das Diorama von außen auch noch mit Streben versehen die dem ganzen mehr Stabilität geben.

    Wahnsinn, das ist ja eine tolle Säge :winken:

    Gibt es da irgendeine Führung oder ähnliches, oder machst du das freihändig? Sieht auf jeden Fall sehr präzise aus und unglaublich kleine Spaltmaße aufgrund des feinen Schnitts.

    Na, da hattest du ja Pech ?(

    Die Räder sind eigentlich drehbar, bei GT Spirit ist aber oft Kleber auf den Achsen innen (ausgelaufen von anderen Teilen). Dadurch auf jeden Fall ratsam die Räder nicht mit Gewalt zu drehen, sondern wenn das Modell lieber aufschrauben und nachsehen wo es hakt. Sonst macht es auch mal schnell "knack" ;)

    Hut ab, einer der besten Vergleiche die ich bislang gesehen habe :thumbup:Zwei Modelle mit jeweils fast identischen Blickwinkeln UND dann noch das 1:1 Fahrzeug in den Blickwinkeln, so kann man ja wirklich perfekt vergleichen. So ist mir jetzt durch deine Bilder erst aufgefallen, dass der Autoart G ja sogar die kleine Antenne gemäß Vorbild hat :-)


    Zu den Modellen, mir gefällt der Autoart G auch besser. Bei den Kritikpunkten beider Modelle stimme ich dir zu, ich finde vor allem die Rücklichter und die fehlenden schwarzen Verkleidungen an der A-Säule beim Autoart den Gesamteindruck störend. Ansonsten wirklich ein gut gemachtes Modell, bei dem vor allem das funktionierende Fahrwerk das Highlight darstellt. Der GT Spirit G ist für mich aufgrund seiner Bananenform raus, fällt auf deinen Bildern auch nochmal gut auf. Dass das Fahrwerk dort nicht funktional ist fände ich gar nicht so schlimm, wohl aber, dass überhaupt keine Details des Fahrwerks farblich hervorgehoben sind.


    Das mit dem Grill wäre mir gar nicht aufgefallen, da musste ich 3x hinschauen um zu erkennen was du meinst ^^ Dabei ist mir dann aufgefallen, dass GT Spirit im Gegensatz zu Autoart die Wischwasserdüsen an den Scheinwerfern nachgebildet hat. Dafür hat GT Spirit die beiden Querlamellen im Grill in schwarz gehalten, obwohl sie eigentlich verchromt sind, wie beim Autoart.

    Der Teufel steckt im Detail ;)

    Da hast du vollkommen Recht, durch diese Korrektur ist es nun nicht besser geworden :kichern:


    Das "Hauben-Game" ist beim Challenger auch äußerst kompliziert, da gibt es zig verschiedene Varianten, die sich nicht nur nach Motor- und Ausstattungslinie unterscheiden, sondern auch noch nach Baujahr :floet:


    Aber kurz gefasst: Die Haube am 2018er Modell von Autoart ist so korrekt. Ab dem 2019er Modell kam der Hellcat Widebody Redeye neu dazu, der auch eine neue exklusive Haube bekommen hat. Das ist die Haube die du meinst SammelRambo . Mit dem 2020er Modell hat dann aber auch der "normale" Hellcat Widebody (ohne Redeye) diese Haube bekommen.


    Aus dem 2018er Modell einen 2020er machen kann Autoart daher leider nicht, dann wäre zumindest die Farbe richtig. Aber das würde eben die neue Haube erfordern, inklusive geänderter Luftführung im Motorraum :hitze: