Posts by area52

    Danke dir, ja, nach meiner Kenntnis gab es nie zweifarbige Coupés, auch 1964 und Anfang 1965 nicht, auch beim Rekord B nicht.

    Im Gegensatz zum Konkurrenten Ford P5, dessen Coupé-Version es durchaus in Two-Tone gab, hat das Rekord-A-Coupé ja keine trennende Chromleiste, das Rekord-A-Coupé-Dach läuft ja hinten so fließend aus, da wollten sie wohl keine willkürliche Farbkante setzen.

    Bei der Limo hingegen gab es ja so eine geschwungene Sicke in der C-Säule, die Opel bei 2-Tone als Farbkante genutzt hat.

    Schön wäre, wenn es `64 oder ´65 bei den Coupés Schiefergrau gegeben hätte, Farbton anmischen kann ich nämlich ganz gut. Gab es aber meines Wissens nicht.

    Übrigens ist das Grau am Hachette-Modell etwas zu hell geraten.

    Das wäre mein Wunsch gewesen, aber leider leider gab es die verfluchten Coupés nicht in Schiefergrau. Und schon gar nicht in 2-Tone, die waren immer uni.

    Also umlackieren. :grimasse::fp:

    Im I-Net fand oder findet man Katalogabbildungen mit den Farben, aber vielleicht hat ja auch Uwe...... :floet:

    Vielleicht haben die den Speedster sealed gemacht, weil auch sie festgestellt haben, dass man den Rekord-A-Deutsch-Cabrio durchbrechen kann wie einen Zwieback. Ich habe meinen nicht durchgebrochen, aber beim Transport sind die Türspaltmaße aus den -kreisch, ein Wortwitz- Fugen geraten und man konnte sie butterweich und kinderleicht durch Biegen des Autos noch auf dem Vitrinensockel nachjustieren.

    Ist ja auch klar: Die Bodenplatte und die salzstangendünnen Diecastschweller sind das einzige, was Vorder- und Hinterwagen verbindet.

    Die Originale waren auch ziemlich weich, kann das sein?

    Und wenn ich meinen ansonsten heißgeliebten Salvat Fiat/Seat 1500 in completely sealed und meinen Quattroruote Alfa Romeo Giulia in nearly (bis auf hintere Türen) fully openable vergleiche, dann bin ich doch ganz glücklich, dass die Hachette Opel wenigstens semi-openable sind.


    Kommen wir zu meinem Dach.

    Hier ein paar Abbildungen, ich bin zuversichtlich. Jedenfalls finde ich, dass das dafür, dass es pi mal Daumen nach Gefühl geformt wurde, ganz gut passend geraten ist.

    Die Wölbung des hinteren Windleitblechs habe ich absichtlich nicht nachvollzogen, es schien mir sinnvoller, das per Schleifarbeit anzupassen.

    Und vorne sollte das eigentlich nach Wegschneiden der Sonnenblenden in der Höhe nahtlos an den Scheibenrahmen/Dachrest anschließen, es ist mir aber minimal zu hoch geraten. Fast aber finde ich das besser so, lieber vorne gewölbt anschleifen und anpassen, als dass die Bude insgesamt zu gechoppt wirkt, ich hatte ja schon gesagt, dass Hachette nach meinem Empfinden die Scheibe zu niedrig gestaltet hat.

    Unter den Seitenscheiben fehlt auch ein bisschen Blech.

    Der Rest meines Daches passt aber.

    Also wer die Datei geschenkt haben möchte, soll sich per PN melden.

    Dieser Druck hier, bei dem viele meiner Details zugesuppt sind (Scheibenrahmenfugen), aber zwei, drei Bugs in den C-Säulen, wo ich nicht ganz glattflächig gebaut hatte, durch den Druck auch egalisiert wurden, dieser Druck hat mich inkl. Versand zirka 20,- gekostet.

    Scheiben schnitzen und einpassen müsstet ihr dann selber, das muss ich ja auch noch.

    Der Druck aus einem einzigen transparenten Stück mit Scheiben, bei dem man den Rest einfach lackiert hätte, so wie es AA bei den BMW 2002 gemacht hat, hätte aufgrund des anderen Druckmaterials und wohl auch anderen Druckverfahrens über 100,- EUR gekostet, da habe ich dann einfach mal nein gesagt. :kichern:


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    Vor allem die Chromkante hinten ist fast voll weggesuppt, da müsste man wohl nochmal mit Polystyrolstreifen tricksen.

    Das kann beim nächsten Druck aber schon anders sein.

    Für meinen Mazda R100 hatte ich zwei Kühlergrills im Abstand von zwei Wochen in den Druck gegeben.

    Die sind qualitativ sehr unterschiedlich geraten, das hängt vermutlich davon ab, wie sie das Teil im Drucker positionieren, senkrecht, waagerecht, usw.

    Und da die vermutlich Bauteile unterschiedlicher Kunden kombinieren.......

    Nice, die Höllenmaschine, die man manuell umparken kann.

    Jedenfalls wenn man zu zweit ist und nicht Rücken hat.

    Schön, dass es da zwei Versionen gibt, hat sich Revell da echt reingekniet, ja?

    Die No-Nonsense-Version gefällt mir besser,

    die karmann-ghia-liken Extrastoßstangenbügel kann er vertragen, finde ich, aber der Kühlergrillfake und die Schlafaugen sind so typischer Oldtimertreffenaltherrenkitsch.

    Ich hab auch noch einen:


    (Wohl nicht nur) meiner Erfahrung nach ist entscheidend, dass die Bude trocken ist.

    Wenn noch Durchzug herrscht in der Garage, um so besser.

    Extreme Minustemperaturen sind da eher noch hilfreich bei der Entfeuchtung, glaube ich, Stichwort Sublimation.

    Schlecht allerdings: Kondenswasserbildung, das hatte ich mal ganz extrem in einer Tiefgarage, gar nicht gut.

    Wenn das Wasser im April oder Mai schon von der Hallendecke tropft, dann hast du es auch innen in den Hohlräumen an den Blechflächen des Autos.



    Standplatten hatte ich noch nie, aber festgehende Bremskolben sind ein Thema.

    Handbremse auf gar keinen Fall anziehen.

    Unbedingt trocken einstellen den Wagen, nicht nach einer Regenfahrt einmotten.


    Unbedingt randvoll tanken, bis der Sprit bis Oberkante Einfüllstutzen steht.

    Je weniger Luft an den Sprit kommt, desto weniger Bakterienbildung.

    Auch in diesem Punkt dürfte Kälte eher hilfreich sein.

    Zur Sicherheit vielleicht Stabilisator reinkippen (Wagner Bactofin z.B.)


    Batterie ausbauen und einfach mit nach Hause nehmen, da kannste die bei Bedarf auch nachladen.

    Pinifarinas Entwürfe sind sich in den 60ern oft arg ähnlich, er hat allen Marken dasselbe verpasst, was ich etwas seltsam finde.

    Jupp, finde ich auch verblüffend.

    Besonders die 404 Limo gibt es ja nicht nur von Peugeot, sondern in sehr ähnlicher Form von Austin, Wolseley, Fiat, Alfa Romeo und Lancia.

    da hat Pininfarina den Entwurf an alle verkloppt und du kannst ja nicht sagen, der Kunde merkt das nicht, wenn anschließend alle damit auf den Straßen Europas herumgondeln. :kichern:

    Peugeot und Ferrari dasselbe zu verkloppen, wie Oldtimer hier sehr schön präsentiert, finde ich allerdings sehr lustig.

    Das erdet die Ich-habs-gern-exklusiv-Elitaristen wieder ein bisschen. :haha:

    Naja, räusper, also ein bisschen aufwändig war das schon, bei mir zumindest.

    Du brauchst zunächst das Programm.

    Da gibt es verschiedene, manche für über tausend Euro, einige wohl recht günstig und eines ist sage und schreibe wirklich umsonst, also Freeware.

    Das heißt Blender. Das habe ich mir aus dem Netz geladen und mir beigebracht.

    Das war nicht ohne, sich Photoshop beizubringen ist definitiv einfacher.

    Und wenn du das Programm dann einigermaßen beherrscht, also zumindest diesen Teil, was man für Spieleszenerien braucht, musst du dann ja nicht lernen, also wenn man dann den Teil des Programms beherrscht, den man braucht, um Felgen und anderes basteln zu können, dann baust du dir die Felgen halt selber.

    Dann wird es nochmal ein bisschen kompliziert mit den Maßen, weil Blender nicht auf metrisch voreingestellt und die Funktion versteckt ist, aber da gibt es Tutorials auf Youtube, und dann kannst du eine Datei namens .stl an den Drucker deiner Wahl schicken.

    Der Rest ist dann einfach, die checken automatisch, ob deine Datei sauber gebaut ist und somit druckbar und dann drucken die.

    Ist aber teuer, Preise nicht unterschätzen!

    p103013133u1r.jpg

    Oh, ja, schön, die Fotos alle nochmal zeigen. Gerne. :freu:

    Aber es sind so viele.

    Muss man irgendwie gliedern und portionieren.

    Womit fange ich an. Fott? Oder Rennspocht?

    Fott is ja schon wieder vorbei, ersma' Rennspocht.

    Eweula:


    Oh, ich fürchte, das war erst die Hälfte.

    Glaube, ich könnte gleich nochmal zwischendurch ein NSU-TT-Special machen.

    Das sind auch so viele Bilder, das muss sich vorher ein Arzt ansehen. :fp:

    Oh, wow, die ganzen alten Tourenwagenkracher von Solido, toll. :oehm::sehrgut:


    Alles schon gesagt, Museum ist die beste Lösung.

    Falls ihr es als Leihgabe macht und du die Sammlung irgendwann später doch monetarisieren willst:

    En bloc geht natürlich nicht, welcher Privatsammler interessiert sich schon für alles, da sind immer nur mehr oder weniger kleine Teilbereiche begehrenswert. En bloc kaufen nur Profihändler und die wollen ihren Schnitt machen.

    Also ginge das, wenn du Geld sehen willst, nur einzeln, mit all dem brutalen Aufwand, den das bedeutet.

    Vieles ist, wie GUlf schon schrieb, von der Zeit überholt, aber eben nicht alles (Stand heute).

    Ich sehe da bpsw. den Tabatip 72er LM De Tomaso Pantera, der ist viel wert (Minimum 80,-)

    Manches ist auch kompliziert, ihr habt da, um ein Bsp. zu nennen, drei der Vitesse/Quartzo 59er Nascar Impala.

    Zwei davon, die #27 und die #7 sind von Vitesse und einfach nur beklebte Straßenautos.

    Die #87 aber ist offenbar von Quartzo und liebevoll in Nascar-Spec umgesetzt, andere Felgen, kein Chromtrim, abgedeckte Lampen usw.

    Das ist ein Unterschied! Sicherlich aber nicht für den Laien, wohl aber für den Sammler, der so etwas dann wirklich sucht.

    Schwierig auch das mit den genannten Tourenwagenknallern von Solido.

    Lange Zeit unentbehrlich für eine Sammlung, mittlerweile sind aber viele davon von anderen Herstellern wie Spark in aktualisierter Qualität auf den Markt gekommen, was die Solido wertlos macht.

    Aber nicht alle, manche Solido sind immer noch alternativlos!

    Das ist eben das Problem, das macht es so aufwändig und schwierig.

    aber vom Lancia hatte ich vorher noch nie gehört

    Die Flaminia ist auch ein Exot. Ich glaube, ich habe in natura noch nie eine gesehen. :keineahnung:

    Selbst die Fulvias, die wir ja alle von AA kennen und lieben (seit sie verramscht wurden :kichern: ) sind ja in D selten; und immer selten gewesen.

    Aber die 124er Spider, vor allem in dieser letzten Ausbaustufe mit großen Rückleuchten und US-Stoßstangen waren um die Jahrtausendwende in HH ziemlich häufig anzutreffen.

    Ich habe einen tollen neuen Garagenstellplatz mit Einzelbox, da steht auch so ein 124er auf einem anderen Stellplatz.

    Garagennachbarn knipse ich aber aus Prinzip nicht, das ist geschütztes Biotop, deswegen habe ich kein Foto.

    Aber die Urversion des 124ers ist mir an meinem vorherigen Wohnort Jahr für Jahr begegnet. Da habe ich ein Foto.

    Das war so bitter, der stand da über drei oder vier Jahre in Frühjahr, Sommer, Herbst; war anfangs top und ist dann erwartungsgemäß am Schweller (in nicht ganz so brutalem Ausmaß natürlich auch an der Tür) aufgegangen wie ein Streuselkuchen.

    Manche kapieren Korrosion einfach nicht oder es ist ihnen egal. :wein:

    foto317xdko6.jpg


    Hier noch einer im Einsatz innen drinne auffe Rallyepiste oben auf, nech:

    img_0350fvu6e.jpg

    In etwa so wie hier zu sehen gibbet ihn ja von Sunstar in 1/18

    Sehe ich auch so.

    Ich mag schon Stahlfelgen in Wagenfarbe nicht sonderlich, auf entsprechend lackierte Spiechenfelgen kann ich gar nicht.

    Ansonsten ganz schön, aber kann ein Fachmann für den Laien nochmal erklären, was da los ist?

    Der Series II war mir nie geläufig, aber wie ich das jetzt hier so sehe, kombiniert er die heraustechenden Merkmale des Serie III, nämlich US-konforme Anordnung und Form der Beleuchtungeinheiten mit den ursprünglichen Karosserieproportionen des Series I, kann das sein? :hae:

    Klar, das ist ein Fiat 124 in der letzten Ausbaustufe, mit US-konformen Stoßstangen.

    Die fuhren um die Jahrtausendwende in HH im Dutzend herum.

    Sehr, sehr schön sehen sie aus, wenn die Stoßstangen entfernt und nur durch die Gummipömpel ersetzt werden, heuet gerade wieder einen gesehen.

    Verblüffend, wie die Interessen auseinandergehen, für mich ein selbstverständliches Auto, ich ertappe mich aber anderseits dabei, dass ich all die Ferrari und neuerdings auch Porsche und MacLaren nicht mehr benennen kann, die ihr immer so postet.


    Sieht man auch nicht alle Tage :cool:

    Ich wusste doch, ich habe einen geknipst, ist nicht lange her:

    foto377.1yyjom.jpg

    foto378.1n1jav.jpg

    Honda S800

    Form wieder toptip getroffen, Türspalten sehr schön.

    Die fehlende Bedruckung ist ja in Sekunden nachgeholt.

    Nur eines: Hat da wer ein Faible für blaue und rote Innenausstattungen?

    Einzige Ausnahmen auf die Schnelle in meinem Turm gesichtet sind Commdore B und Kapitän 54.

    Glaube, die gelben Autos hatten notwendigerweise schwarze IAs, kann das sein?

    Aber ist auch nachvollziehbar, diese Vermeidung, bei schwarzen IAs gibt es ja grundsätzlich Geschrei, die seien angeblich "trist".

    Trist finde ich die ja gar nicht, aber zggbnm. sind schwarze IA an Modellen tatsächlich schlechter erkennbar, schlucken viel Detail, von daher: Meinetwegen.

    Die Freude sieht man ihr leider nicht an

    Mir erscheint die Situation eindeutig.

    Sie fährt den Fluchtwagen und wartet mit laufendem Motor gebannt, was da gleich alles angerannt kommt.

    Dass die andere auch im Wald in stehendem Fahrzeug Monstergurt tragen muss, um sich gegen die sehr schnellen und aggressiven Bäume zu schützen, hat für mich eine ungeheure Modernität: Sicherheit ist heute wichtiger denn je, Helmpflicht demnächst auch beim Stuhlgang, Gurtpflicht beim Duschen (das ist aber auch immer rutschig).

    Ich als dekadentes Westkind mochte den Lada schon immer, fand ich irgendwie aufregender als Spießerbuden a la Passat oder Porsche 911. :haha::flitz:

    Aber auf die Gefahr hin, dass Goldmann hier mitliest: ich finde den schlichten 1500er Grill noch schöner als den 1600er mit den eckig eingefassten Leuchten. :schäm:

    die an Front- und Heckschürze keine Weiterführung finden.

    Die Linienführung der Seitenleiste erscheint mir logisch und konsequent.

    Vorne initiiert (gleichzeitig kontrapunktiert) durch den Seitenblinker, nach hinten verjüngt sie sich und läuft dann aus, was allerdings zzgbnm. am Modell hier nicht so gut sichtbar ist. Aber wie gesagt: Die Leiste verjüngt sich nach hinten und fügt sich insofern gut in den Formenkanon ein.

    Katastrophisch fände ich eher die Idee, die voll durchlaufend durchzuziehen.

    Ich finde dieses Coupé auch nicht glatt im negativen Sinne, sondern eher elegant schnörkellos. Unaufdringlich. Zeitlos.

    Wenn ich ein Nichtgeh finde, dann sind es die nicht versenkbaren hinteren Seitenfenster.

    Das verleidet mir auch den ansonsten imho ähnlich geglückten Volvo C70.