Posts by Jörg

    Celica hatte ich in den 80ern auch mal auf einem der jährlichen Toyota Flugplatz-Treffen probegefahren, das war kein schlechtes Auto. :) Und wie Supra heiß umlagert für die Probefahrten.


    Das war zu der Zeit echt keine schlechte Einrichtung von Toyota, sie hatten da echt eine Lücke erkannt. Das kannte man so von anderen Herstellern nicht.

    Mit Vorankündigung an jährlich wechselnden deutschen Flugplätzen/Airports mit einer riesigen Flotte aller aktuellen Modelle und großem Team aufschlagen, und dann darf jeder Interessent mit gültiger Fahrerlaubnis (und je nach Alter und Fahrpraxis unterschiedliche Modelle bis hin zu den Sportwagen) eine jeweils lokal festgelegte Art "Rallye-Strecke" fahren, bis er darüber wieder zum Flugplatz zurück kehrt.


    Je nach Örtlichkeit umfassten diese Strecken immer alle Kategorien: Stadtverkehr, Landstraße und möglichst auch Autobahn.

    So wurde ein bestimmter Zeitablauf gewährleistet, damit die Warteschlangen nicht zu lang wurden. Denn die Fahrten waren unbegleitet, man war also stets alleine mit seinen privaten Begleitern unterwegs. :)


    Ich hatte diese Einrichtung damals geliebt. Alle Gattungen waren immer mehrfach vorhanden, je nach Gängigkeit einige mehr oder weniger (z.B: nur 3 Supras).

    Der Kostenaufwand dafür muss enorm gewesen sein, denn die Interessenten kostete das ja nicht mal den verfahrenen Sprit und der Andrang war immer riesig.

    Das geht mir ganz ähnlich, ich hänge auch eher an den bisherigen Techniken und brauche vor allem auch den ganzen elektronischen Schnickschnack heutiger Autos (der eh nur rumzickt und Probleme macht) absolut nicht.

    Ich gehöre allerdings noch zu der Generation, die früh gelernt hat, Autos auch ohne "Launch-Control", ESP und hassenichgesehen zu fahren. :kichern:


    Ebenso brauche ich keinen "Rückfahr-Warner" oder gar Batterien von Kameras zum Einparken, sehe dafür aber wöchentlich etliche FahrerInnen moderner Autos, die es TROTZDEM nicht können.....

    Das finde ich umso erschreckender. Vieles davon verleiht das Gefühl einer Schein-Sicherheit, ähnlich wie Manche glauben, bei Corona müssten sie mit Maske in der Tasche keinen Abstand mehr halten.


    Einen Corsa habe ich übrigens in den 90ern auch lange gefahren. :) Hat ebenfalls keine Mucken gemacht und sorgte später ob der hohen Laufleistung oft für Erstaunen, was den guten Zustand anging. Die ersten Generationen waren noch klasse Autos. Ab dem B ging es dann leider bergab, nicht nur was Spritzigkeit und sonstige Leistung anging.


    Ich habe in den letzten 15 Jahren etwa 10 unterschiedliche B und C Corsa öfter mal als Firmenwagen gefahren und allesamt waren sie mehr oder weniger Mist. Irgendeine Macke hatte jeder davon und bis auf einen waren sie auch alle "lahm".

    Kein Vergleich mehr zu meinem damals.

    Mein Sohn fährt einen 2,5 Liter Omega Diesel mit mittlerweile 300.000KM. Für einen 20 Jahre alten Wagen hält er sich ganz gut.

    Selbst die Benziner waren in den Omegas kaum kleinzukriegen.

    Eine Bekannte hatte damals einen inzwischen schon älteren, den ich zu der Zeit auch öfter mal gefahren hatte (oft auch mit Doppel-Pferdehänger dahinter) und der lief wie ein Uhrwerk.


    Der Board-Computer schon nicht mehr ganz in Ordnung, ca. 270.000 (echte) auf der Uhr mit 1. Maschine und etwas schwergängig in der Lenkung.

    Aber maschinenmäßig rannte er, ohne Nebengeräusche oder Theater.


    Und er wurde von ihr hauptsächlich im Stadtverkehr (bzw. in der Gegend viel Landstraße) betrieben, ich hatte ihn aber auch 4x auf der Bahn und auch da lief er problemlos bei höheren Geschwindigkeiten.

    Der Omega war schon kein schlechtes Auto.

    Woher kennst Du denn die Bezeichnung?

    "Kennen" tue ich sie von diesem Fahrzeug natürlich nicht, ich hatte es nur von der Angabe Sugarmans übernommen:



    Einen BMW 850 RS.


    Und das wäre halt dichter an einer Motorrad-Bezeichnung (genauer R 850R) dran als einer einer bekannten Autoserie (das wäre dann wiederum eher ein E31, CSI usw. der aber mit diesem hier nicht das Geringste zu tun hat, bis auf die minimalistischen Nierchen vielleicht...).

    Ein ungoogelbarer BMW, das klingt arg nach falscher Typenbezeichnung für mich.

    Ich hatte spaßeshalber eben mein Glück auc mal per Google versucht, keine Chance. Mit allen "Tricks" nicht.

    Es werden eben hauptsächlich die Motorräder samt Eigen-Umbauten gefunden, oder andere BMW-Typen - und sogar bis hin zu einem Sauber-Mercedes (der natürlich gaaaanz dicht dran ist) ist alles dabei. Nur dieser nicht.



    hier gibt es ja eine Handvoll :floet: BMW Fands im Forum.


    Aber maximaaaal ne Handvoll. Hab ich bisher kaum gelesen. .. :haha::kichern::flitz:

    Ich finde ihn sogar insgesamt extrem atypisch für BMW. Das mit den Nieren könnte theoretisch noch der fotografischen Verzerrung geschuldet sein, wobei gerade die rechte schon sehr "merkartig" aussieht. :keineahnung:


    Trotzdem muss man den Hut or der Leistung ziehen, wenn das tatsächlich (wonach es ja aussieht) ein kompletter Eigenbau ist. Das muss man erst mal hinkriegen.

    Die Blicke zieht er ganz sicher auf sich, nicht nur auf solchen Treffen.


    Überhaupt begegne ich in den letzten 2 Jahren auch hier in der Gegend extrem vielen Eigenbauten und darunter sind auch manchmal extreme Hot Rods.

    Aber auch Vehikel,die man keiner bekannten Spezies zuordnen kann.


    Wie oft ärgere ich mich, dass man da nicht schnell die Kamera unterwegs zücken kann und gerade an Ampeln usw. biegen sie garantiert in dem Moment ab. :menno:

    Da sind manchmal nicht nur interessante, sondern auch recht schöne Exemplare dabei.

    Der "Rekordsommer" des Jahres 2018 erreicht allerhöchstens Platz 3 der wärmsten Sommer seit Wetteraufzeichnung....und das auch nur weil die warme Phase im Sommer 2018 länger vorhielt als in anderen Sommern und es dadurch zahlreichere warme Nächte gab.

    Das war aber nicht der Grund für den einen "Rekordtag", an dem es an einem Messpunkt in Deutschland (irgendwo zwischen BW und Bayern in einem Dorf) exakte 41,8° C gemessen.

    Jetzt weiß ich gerade nur nicht, ob es in 2018 oder bereits 17 war,

    Es ging also nur um den einen Tag, der "dritte Platz" des Jahres bezog sich nur auf das statistische Mittel des gesamten Sommers bzw. Jahres.



    PS: Da ich nun gerade nach dem besagten Ort gefahndet habe, entdecke ich, dass es im letzten Jahr sogar einen weiteren Rekord gab: Diesmal in Niedersachsen (Lingen) mit sage & schreibe 42,6° Celsius! :erstaunt: An einer Messstation des Deutschen Wetterdienstes, also ziemlich amtlich.

    42° waren dann aber vermutlich in der Sonne gemessen und nicht 2 Meter über Grund im Schatten bei Windstille (wie es meteorologisch korrekt wäre), oder?


    Der deutsche Rekord soll ja angeblich erst vor ganz wenigen (ich glaube 2) Jahren irgendwo in der mehr südlichen Gegend aufgestellt worden sein und lag bei "nur" knapp 42 Grad.

    Ich kann mich dunkel erinnern, dass da auch Paderborn als "Vorreiter" in den Medien fiel, wobei der Wert umstritten war.

    Schon etwas makaber!

    Ich finde es jetzt auch nicht makaberer, als wenn ein realer Leichenwagen durch die Straßen fährt.

    Es gehört zum Leben dazu und ebenso wie es miniaturisierte Bagger, Trecker, LKW und Pferdehänger gibt, gibt es halt auch solche Fahrzeuge.

    Das finde ich jetzt nicht besonders anstößig.


    Ob ich jetzt ein kleines Pferd auf den Hänger stelle und das dann "albern" finde in dem Maßstab, oder eine Kiste auf die Ladefläche eines solchen Modell-Wagens schiebe und das dann "makaber" finde.... wo ist der Unterschied?

    Das heißt aber nicht, dass ich nach zwei regenarmen Jahren schon über die Brücke der Dürreapokalyptiker wandere.


    Ähnlich empfinde ich das auch. Die Klimaforscher sind sich ja weitgehend einig, dass es globale Klimaveränderungen schon immer und seit Bestehen der Erde gegeben hat und das Klima auch natürlichen Schwankungen unterlegen ist, die sich periodisch über mehrere Jahre immer mal ändern.

    Das kann man auch schon vor Zeiten der Wetteraufzeichnung nachweisen (nicht nur Eiszeit etc.).


    Zusätzlich gibt es auch diesen berühmten 7-Jahres-Turnus, währenddessen sich ein bestimmter Trend halten kann (z.B. extrem heiße/dürre Sommer).

    Es besteht also die Hoffnung, dass auch in Mitteleuropa durchaus mal wieder einige regenreichere Sommer kommen können.


    Das ändert zwar nichts an der rasanten Klimaänderung der letzten Jahre, spielt aber trotzdem als "natürlicher Ablauf" noch mit ins Geschehen hinein.

    Deshalb kann man nur immer wieder davor warnen, gleich jede temporäre Erscheinung und Änderung gleich als "apokalyptische Katastrophe" zu sehen.

    Dürre Jahre hat es immer mal gegeben, selbst zu biblischen Zeiten schon und es wird sie auch immer wieder mal geben. Nur dass deren Ausprägung heute anders aussieht und zusätzlich Wetter-Phänomene hinzu kommen, die man so bisher noch nicht kannte.

    Auch diese langen Hitze-Phasen oberhalb der 30° Marke kannten wir in Deutschland ja bis vor ca. 10, 15 Jahren noch gar nicht. In meiner Kindheit galten selbst 28° in Ausnahmesituationen schon als "sehr heißer" Tag.

    30 und mehr waren zu der Zeit unvorstellbar, die hatte es wohl nur in den 40er Jahren (meiner Mutter zufolge) mal ein Mal kurz gegeben, was damals wohl schon sehr extrem war. Ich glaube, 1943 war es, wenn ich ihre Erzählung richtig in Erinnerung habe.

    aber wenn wir etwas dagegen tun wollen, dass die Situation sich weiter verschärft, dann muss man alles unter die Lupe nehmen, das Emissionen verursacht.

    Genau das! Das entspricht auch meiner Meinung.

    Es nutzt nichts, wenn man sich nur "einen Sünder" rauspickt (Autofahrer und Industrie) und den ganzen Rest mehr oder weniger unter den Tisch kehrt, bis er mal von anderen Seiten angesprochen wird.

    Und dann zähneknirschend darauf in der Form zu reagieren, dass man nuschelnd zugibt, dass es tatsächlich auch andere und weitaus größere Verursacher gibt.


    Und es führt kein Weg daran vorbei, dass der Straßenverkehr EIN Verursacher von CO2-Emissionen ist


    Richtig,, EIN Verursacher. Von vielen. Und inzwischen erwiesenermaßen einer der kleinsten überhaupt in der Summe.

    Es bringt nichts, immer nur den bösen Autofahrer als Sündenbock für alles abzustempeln. Schlimm genug dass er ohnehin Unfallverursacher Nummer 1 ist, aber ihn jetzt auch noch zum globalen Sündenbock für die Zerstörung des Planeten zu machen, bringt es meines Erachtens nicht. Dafür wurde es viel zu lange über Jahrzehnte hinweg versäumt, für alternative Verkehrsmittel zu sorgen.

    Dazu kann der einzelne Autohalter aber nichts, er muss in irgendeiner Form mobil bleiben und nimmt, was verfügbar ist.


    Da könnte man eher noch den Motorsport und die hobbymäßige/sportliche Motorboot-Fahrt und ähnliches verbieten, darauf könnte man streng genommen eher verzichten als auf die normale Mobilität.

    Zunächst war in den 70ern die Ölknappheit das Thema, um die Fahrer dazu zu bringen, möglichst weniger oder überhaupt nicht mehr zu fahren.

    Als es das irgendwann nicht mehr als Argument zog, folgte das berühmte Ozonloch und zusätzlich waren die Spraydosen der Killer.

    Dann aber wurde "dummerweise" irgendwann nachgewiesen, dass entgegen der ursprünglichen Behauptung, diese "Loch-Schäden" seien irreversibel und würde sich nur verschlimmern, diese Löcher "plötzlich" nicht nur stagnierten, sondern sogar begannen sich in relativ kurzer Zeit sogar wieder zu schließen.


    Tja, dumm gelaufen, wieder ein Argument weniger! Gegen wissenschaftliche Beweise kommt man meist nur schwer an.

    Also musste wieder etwas Neues her, diesmal wars dann das böse CO2, das uns gefährlich wird und natürlich wieder hauptsächlich durch die Autos produziert wird.

    Die Schwer-Industrien hatten mehrfach ihre Ausstoß-Auflagen zwar nicht erfüllt und verstießen immer wieder dagegen, das störte aber kaum jemanden. Es standen nach wie vor nur die Autos im Fokus der Kritik.



    Da nur darauf zu verweisen, dass andere Bereiche auch schlimm sind, ist Augenwischerei

    Darum geht es ja eben auch nicht. Es geht nicht um Schuldzuweisungen und mit dem Finger auf Andere zu zeigen, um von sich selbst abzulenken.

    Aber man muss schon so ehrrlich sein, das "Gesamtpaket" zu sehen und auch zu benennen, sonst bringt das alles nichts.

    Man kann sich nicht nur einen der kleinsten Verursacher rauspicken und diesem dann die größte Last aufbürden.


    Wir können nur etwas retten, wenn wir tatsächlich an allen Ecken gleichzeitig anpacken und diese Fortschreitung MASSIV bremsen und möglichst stoppen.

    Dazu gehört viel mehr, als nur die Verbrenner-Autos zu verbieten.

    Schon jetzt sind wir bekanntlich weit über die berühmte Durchschnittserhöhung von 1,5° Celsius hinausgeschossen, Tendenz steigend.


    Inzwischen spüren wir es selbst n Deutschland am eigenen Leib mit sommerlichen Temperaturen, die man so früher nur aus Afrika und Australien kannte.

    Das ist keine Entwicklung, die erst mit der Erfindung des Autos begonnen hat. Aber die jahrhundertelange "Vorbereitung" bekommen wir jetzt als Auswirkung zu spüren.

    Ach Jörg, bist Du ein hoch-begabtes Genie ? Wer kommt schon in jungen Jahren auf solche Einfälle... :zwinkern: Hut ab!

    Das war ja nur eine jugendliche "Spinnerei" von mir, ohne selbst die Technik dafür in der Tasche zu haben. :kichern:

    Hätte ich es damals schon per Planung in die Tat umsetzen können, wäre ich "vielleicht" ein Genie gewesen, ja.

    Ich hatte allerdings schon sehr konkrete Vorstellungen davon, wie das funktionieren sollte und könnte.

    Das war rückblickend für die Zeit (und das Alter) tatsächlich schon etwas ungewöhnlich, stimmt.


    Allerdings habe ich mich gerade zu der Zeit ganz extrem mit sowohl theoretischer als vor allem auch praktischer Elektronik beschäftigt und war zusätzlich seit der Kindheit extrem Luftfahrt-interessiert.

    Das beides ließ sich bei der Idee perfekt kombinieren. :)


    Das Einzige, was "mir" tatsächlich damals für die einfache (und vollautomatische) Steuerung gefehlt hätte, war so etwas wie ein GPS.

    Das gab es tatsächlich zu der Zeit noch nicht, nicht einmal fürs Militär. Das kam erst in den späten 80ern auf.

    Heute wäre es alleine darüber ein "Kinderspiel", so etwas zu realisieren. Sogar eine vertikale Navigation und Staffelung wäre über SAT möglich, so dass man auch regionale "Verkehrs-Leitsysteme" darüber schaffen könnte. Plus Telemetrie etc.

    Inzwischen gibt es da 1.000 Möglichkeiten.


    Mein Ansatz war dazu nicht schlecht, in naher Zukunft ließe sich das inzwischen endgültig genau so umsetzen. Auch in neueren SiFi Filmen sieht man inzwischen ja ähnliches, auch wen es dort meistens extrem "chaotisch" wirkt. Aber da muss ich jedes Mal an meine damalige Idee denken. :)

    Mein Vater meinte damals dazu mehr oder weniger scherzhaft: "Reiche doch dein Konzept mal bei den Verkehrsplanern ein. Damit bist du deiner Zeit weit voraus."



    Ein weiterer Trugschluss ist, dass ist immer noch glaubhaft gemacht werden soll, dass das Auto der Hauptübeltäter für Klimawandel und Umweltverschmutzung sein soll. In und während der Corona Krise wurden Testmessungen in mehreren Großstädten gemacht. In der Zeit sind damals kaum bis keine Autos gefahren. Die Messungen ergaben aber fast keinen bis keinen Unterschied zu den Messungen vor Corona.


    Wobei laut Medien zumindest die Feinstaubbelastung während der Zeit tatsächlich massiv zurück ging. Auch wenn sie einige Wochen später wieder leicht anstiegen, trotz etwa selbem (schwachen) Verkehr.

    Das sind ja auch immer nur temporäre und eng lokal begrenzte Erhebungen, die kaum repräsentativ für langfristige Klima-Entwicklungen sind (wohl aber für die örtliche, momentane Belastung der Anwohner).


    Kürzlich kam auch wieder eine Doku darüber, dass eben das Methan-Gas z.B: der Kühe weitaus kritischer (und deutlich mehr) für das Klima ist als CO2.

    Weshalb sie da jetzt neue Techniken entwickelt haben (aber das ist ein anderes Thema).

    Aber auch vorige Tage die "neue Erkenntnis", dass in erschreckender Weise der Permafrost-Boden des Polarkreises im Bereich Nord-Sibiriens fast komplett "weggetaut" ist, was ganz extreme Auswirkungen auf den gesamten Globus haben wird!


    Dazu können aber die Autos nichts. Es gab dort keinen Winter mehr und seit Ende Mai herrschen dort plötzlich Temperatuen von bis zu 38 Grad Celsius! Normal wären um die Zeit max. 20 Grad, so etwas habe es bisher noch nie gegeben. Heißer als derzeit (noch) hier bei uns, die nächsten Tage und Wochen sollen ja auch wieder ganz extrem (mindestens in meiner Gegend) werden, leider.


    Das Resultat ist, dass ausgerechnet an der "Klima-Anlage der Erde" nicht nur nicht mehr das Sonnenlicht durch das viele "Weiß" reflektiert wird, sondern dort wo bisher die weißen Eisplatten waren, entsteht nun zusätzlich "schwarzes bzw. dunkles Wasser", was umgekehrt die Strahlung sogar absorbiert.

    Hierdurch erwärmen sich wiederum die Meere extremst weiter, was wiederum globale Effekte im Wettergeschehen (und anderes) bedeutet.

    Auf diesen Effekt haben die Autos immer noch keinen Einfluss, deren Ausstoß ist lediglich ein weiterer Tropfen auf den heißen Stein, den längst andere Kräfte ins Rollen gebracht hatten...

    Keine Ahnung, warum der Link bei mir und raidou funktioniert, bei den anderen aber nicht.

    Es war ja auch genau umgekehrt, DU und ICH konnten das Foto noch sehen, alle Anderen nur den Code.

    Inzwischen sehe aber auch ich dort nur noch diesen Token-Code statt Foto.


    Wenn ich wüsste, wie ich einen Screenshot einfügen kann, hätte ich auf den Link verzichtet.

    Den kannst Du auch nicht direkt einfügen. Dazu musst Du ihn erst lokal auf dem Computer speichern, von dort auf einen Server laden und diese Adresse dann hier per [IMG] einbinden. Also sinngemäß so wie auch jedes andere Foto, das Dir gehört.


    Was Du oben eingebunden hattest, war ein kompletter URI zu dem Cloud-Server, das konnte nicht funktionieren.

    BTW: Da inzwischen offenbar für Alle nur noch dieser abstruse Code im ersten Beitrag zu sehen ist, werde ich ihn mal eben entfernen.



    PS:

    und wieder verlinkt, hoffe dass der Zugriff für alle möglich ist:


    Ich kann es dort sehen, ja. :)


    Ich vermute mal stark, dass es neulich für uns beide dadurch möglich war, weil Du kurz vorher dort eingeloggt warst und dieser Link/Code noch Deinen Session-Token enthielt. Dieser ist natürlich inzwischen abgelaufen und daher haben wir Alle nun keinen Zugriff mehr auf genau diesen Link.

    Wäre es ein "Gast-tauglicher" ohne Cookie, Token und ähnliches, müsste es dauerhaft Jeder sehen können.