Posts by Routemaster

    Mir wäre, als bekennendem Giulia-Verächter, lieber gewesen, wenn der Ferrari-Exklusivlizenzinhaber die für die Giulia verwendeten Ressourcen auf einen 812 Competizione oder 296 GTB verwendet hätte... aber was weiß ich schon. Wird sich bestimmt verkaufen und bei dem Preis würde ich auch mit vier öffnenden Türen rechnen.

    Die 250 GTO von KK-Scale sind da, zwei stehen hier. Sie sind wirklich schön geworden, natürlich kein High-End-Modell, aber sauber proportioniert und mit schicken Felgen. Die Details stimmen nicht so ganz für jede Variante, aber das ist in diesem Preissegment zu verschmerzen. Von der reinen Form her finde ich ihn sehr gelungen und hoffe noch auf viele weitere Varianten.

    Die Resine-Schiene von Schuco ist das Grauen. Aber das wird alles besser werden, denn Simba-Dickie ist bei Minimax (Mutterfirma von Spark) eingestiegen. Schuco-Resine kommt zukünftig also aus Spark-Fertigung,

    Der GTE-Pro-Einsatz in der WEC ist ein Werkseinsatz, AF Corse ist das Einsatzteam für Ferrari. So wird es auch mit dem LMdH-Hypercar 2023 laufen. Ein Großteil der Sponsoren auf dem Auto sind Werkssponsoren von Ferrari (UPS, Hublot, Shell...) und es ist eher nicht damit zu rechnen, dass die Designs der Hypercars so viel besser werden. Die GTE-Pro sahen in den letzten Jahren zeitweise auch schon mal etwas besser aus, aber so richtig gelungen waren die AF Corse-Designs nicht. Aber das passt auch zu Ferrari, deren F1-Liveries waren auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr so richtig schick.

    Nein, das war "Sag niemals nie" von 1984, der inoffizielle Bond für den Sean Connery für viel Geld in die Rolle zurückkehrte. Der "schleimige Schönling" war Klaus-Maria Brandauer, die Freundin spielte Kim Basinger.


    Der Z8 taucht in "Die Welt ist nicht genug" von 1999 auf, dem dritten Bond mit Pierce Brosnan. Es gibt auch Modelle mit den richtigen Kennzeichen von Kyosho und AUTOart, letzterer mit ausklappbaren Raketen.

    Der Mégane 2 war schon ein schickes und gutes Auto, meine Eltern hatten einen (leider Viertürer). Patrick Le Quément ist aus meiner Sicht einer der ganz Großen des Automobildesigns, alleine das Packaging und die Kreativität des ersten Twingo finde ich wesentlich beeindruckender als manchen Supersportwagen. Aber Mégane 2, Avantime und Vel Satis sind auch immer polarisierend gewesen und das hält kaum ein Unternehmen auf Dauer aus. Daher wurden Le Quéments Designs in den späteren Jahren seiner Tätigkeit deutlich unspektakulärer, was Renault durchaus auch Kritik einbrachte. Mit seinem Nachfolger Laurens van den Acker wurde es dann wieder besser, wenn auch Geniestreiche wie der erste Twingo oder auch der erste Scénic nicht mehr kamen.


    Das Modell schaut gut aus, , mich hat das Dekor vom Kauf abgehalten - und es gab anderes, wichtigeres zu kaufen. Ich habe den Mégane 2 schon seit Jahren als Bburago 1:18er bei mir stehen, das Otto-Modell ist aber zweifellos schärfer und besser.

    Verdammt, die schönen Farben... Piper und Norinder... ich will doch keine 62er GTOs mehr.


    Wird's korrekt ein Rechtslenker beim Grünen?

    Den Norinder, da gibt es allerlei verschieden aussehender Fotos, man hat das Gefühl, dem haben sie sogar im Rennen die Nasen getauscht.

    Das markante grosse mittlere Nasenloch hat er schon mal nicht.

    Ich habe nur ein kleines Bild in einer Anzeige und da sieht es nach Linkslenker aus.

    Der "Lightweight" kommt auch noch in Schwarz. Der 250 GTO kommt neben den vier bereits angekündigten Versionen auch noch in Grün mit gelber Nase und drei seitlichen Lüftungsschlitzen.


    Die Opel Kadett C Limousine kommt als "Swinger" in Gelb oder Weiß.

    Finde ich ehrlich gesagt eher nicht. Die Karosserie mitsamt Spoiler aus einem Teil zu gießen ist technisch vermutllich eher komplex, daher hat man die Lösumg gewählt. Mir ist der Spalt erst beim zweiten Hinschauen aufgefallen. Beim KK-F40 hat man das Problem gelöst, indem das Mittelteil des Spoilers als Einzelteil eingesetzt wird. Vielleicht wäre das beim F50 auch die bessere Lösung gewesen.

    Hier ist vieles gut gelungen, die Perforierung ist wirklich zu loben. Allzu oft werden auch in höheren Modellpositionierungen von Premiumherstellern die Luftgitter versiegelt oder anderweitig vernachlässigt. Gerade die tragen aber dazu bei, dass das Modell glaubwürdig dem Vorbild entspricht. Es fällt immer auf, wenn gerade das zu einfach wirkt.

    Die Gitter sind alle nicht durchbrochen, haben aber sehr viel Tiefe.

    Das sehe ich nicht so, aber muss ja jeder selber entscheiden. Ich finde die Form soweit ok, wenn auch nicht perfekt. Der F40 scheint wirklich ein schwer zu treffendes Vorbild zu sein, denn auch der meist gefeierte Kyosho-F40 ist ja an einigen Stellen daneben.


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    Unbestritten bleiben aber die verheerenden Felgen - leider immer wieder ein Schwachpunkt bei KK-Scale. Zudem ist mein Modell auch schlecht zusammengeschraubt, was die "Luft" im Radhaus hinten erklärt. Die schwarzen Sitze verstehe ich nicht, ansonsten ist der Innenraum ok. Der Motor gefällt mir sehr gut.

    Die "Diecastsociety" sieht grundsätzlich nie so recht einen Markt für geschlossene Modelle. Ich freu mich auf die neuen Ousias, ich finde, das sind drei attraktive Farben. Der orangene wird die Stelle meines bisherigen roten Ousia einnehmen. Die drei ersten Versionen sind bei den großen Händlern in D ausverkauft, dabei waren in erster Linie rot und schwarz lange auf der Rabattliste. Die gelbe Variante gab es seltener zu sehen.