Posts by LucaGarage

    Ich habe diesen Thread gerade erst entdeckt und die vielen interessanten Beiträge gelesen. Wenn es erlaubt ist, möchte ich auch noch ein paar persönliche Gedanken zum Ferrari Luce beitragen. :-)


    Ich muss zugeben: Als Italiener war ich im ersten Moment auch ziemlich erschrocken, als ich den Ferrari Luce zum ersten Mal gesehen habe.

    Bei uns sagt man oft scherzhaft: Das erste Wort eines Italieners ist „Mamma“, das zweite ist „Ferrari“. Ferrari ist für viele von uns nicht einfach nur eine Automarke, sondern ein Stück Identität. Deshalb fällt es natürlich schwer, wenn plötzlich ein Ferrari erscheint, der so gar nicht dem entspricht, was wir seit Jahrzehnten mit der Marke verbinden.


    Schon der "Purosangue" war für viele Puristen eine kleine Revolution: vier Türen, höher gebaut – eben kein klassischer flacher Zweisitzer. Inzwischen haben sich aber viele daran gewöhnt und erkennen an, dass er trotzdem ein echter Ferrari ist.


    Beim Luce ist der Schritt noch größer. Persönlich hätte ich es vielleicht so gemacht, wie Enzo Ferrari damals mit dem Dino. Er hat für dieses Konzept bewusst eine eigene Marke geschaffen und den Dino nicht als Ferrari verkauft. Vielleicht wäre das auch beim Luce ein guter Weg gewesen, um die Ferrari-Fans behutsam an ein völlig neues Fahrzeugkonzept heranzuführen.


    Wenn Ferrari den Luce unbedingt als Ferrari auf den Markt bringen möchte, hätte ich mir an einigen Stellen etwas mehr Ferrari-DNA gewünscht. Die großen schwarzen Lufteinlässe an den vorderen Türen wirken auf mich etwas zu dominant. Auch die Dachlinie könnte etwas fließender verlaufen.

    Am Heck stört mich vor allem das große schwarze Mittelteil. Auf mich wirkt es fast wie ein riesiger Lufteinlass und nimmt dem Heck etwas von seiner "Eleganz" ;) . Ich hätte dieses schwarze Element deutlich kleiner gestaltet oder stärker in die Wagenfarbe integriert. Außerdem hätte ich mir statt der beiden großen Rückleuchten vier kleinere, runde Rückleuchten gewünscht – ganz typisch Ferrari. Das hätte das Heck aus meiner Sicht schmaler, eleganter und noch mehr nach Ferrari wirken lassen.


    Klar, erklärt sich dieser völlig neue Designansatz aber auch dadurch, dass Ferrari bei diesem Projekt mit dem Studio LoveFrom zusammenarbeitet, das von Jony Ive und Marc Newson gegründet wurde. Beide haben über viele Jahre ikonische Apple-Produkte wie iPhone, iPad und iMac gestaltet und kommen aus dem Produktdesign. Man erkennt diesen Einfluss durchaus. Der Luce wirkt auf mich stellenweise eher wie ein modernes Technologieprodukt als wie ein traditioneller Ferrari. Das Interieur gefällt mir dagegen ausgesprochen gut – hochwertig, modern und sehr stimmig. Mit dem Exterieur muss ich mich dagegen erst noch anfreunden.


    Vielleicht verfolgt Ferrari mit dem Luce aber auch eine ganz andere Strategie. Viele klassische Ferrari verschwinden nach dem Kauf fast direkt in klimatisierten Garagen oder privaten Sammlungen und werden nur selten bewegt. Der Luce könnte dagegen Käufer ansprechen, die ihren Ferrari tatsächlich im Alltag nutzen möchten – mit vier Türen, vier Sitzplätzen und mehr Platz. Vielleicht denkt Ferrari dabei auch an Kundinnen oder Familien, die den Prestige eines Ferrari genießen möchten, ohne auf Alltagstauglichkeit verzichten zu müssen. Und wer weiß – vielleicht ist im Kofferraum dann sogar noch genügend Platz für die Einkaufstaschen von Gucci, Prada, Versace oder Armani. 8o


    Aber am Ende gilt auch: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Viele außergewöhnliche Designs wurden anfangs kritisch gesehen und später zu Klassikern.

    Und genau das sollten wir vielleicht auch beim Luce bedenken. Wir haben dieses Modell gerade erst kennengelernt. Es ist völlig normal, dass ein so radikales Design zunächst polarisiert. Deshalb möchte ich mir mit einem endgültigen Urteil noch Zeit lassen. Fotos und Videos vermitteln oft einen ganz anderen Eindruck als das Auto in natura. Ich möchte den Luce erst einmal live sehen – und wer weiß, vielleicht gefällt er mir dann deutlich besser.

    Ferrari hatte schon öfter den Mut, neue Wege zu gehen. Vielleicht ist auch der Luce ein Auto, das wir heute noch kritisch sehen und in ein paar Jahren ganz anders beurteilen.


    Und wer weiß – vielleicht steht der nächste große Schreck ja schon vor der Tür. Bald wird der neue Jaguar vorgestellt. Nach dem kompletten Neustart der Marke dürfte auch dieses Modell für viele eine Überraschung werden. Die ersten Entwürfe lassen jedenfalls erahnen, dass Jaguar ebenfalls einen sehr mutigen Weg einschlägt. Vielleicht führen wir dann genau dieselbe Diskussion noch einmal – nur diesmal über Jaguar.


    Noch ein kleiner Nachtrag zum Fiat Multipla, weil er hier mehrfach als Beispiel genannt wurde. 8)

    Ich muss ehrlich sagen: Ich habe den Multipla eigentlich nie hässlich gefunden. Ungewöhnlich – ja. Aber hinter seinem Design steckten unglaublich viele gute Ideen. Er war kürzer als ein VW Golf und bot trotzdem Platz für sechs Personen. Das muss man erst einmal schaffen. Schon der Multipla aus den 1950er-Jahren war seiner Zeit weit voraus.

    Ich bin den Multipla selbst oft gefahren, weil mein Bruder sowohl die erste als auch später die überarbeitete Version besessen hat Habe das Auto immer als erstaunlich komfortabel und sicher empfunden. Für mich war der Multipla ein Auto, bei dem die Funktion im Vordergrund stand – und genau deshalb finde ich, hat er heute deutlich mehr Anerkennung verdient, als er damals bekommen hat.

    Interessant ist auch, dass die Konstruktion nach dem Produktionsende weiterlebte. Die Produktionsanlagen wurden nach China verkauft, wo das Fahrzeug – in leicht überarbeiteter Form und unter anderem Namen – noch weitergebaut wurde. Auch das zeigt, dass hinter dem Konzept deutlich mehr steckte, als viele ihm damals zugetraut haben.


    :)

    1303 S bei der Deutschen Bundespost? Dienstwagen des Präsidenten? Ich kenne da nur 1200er Sparkäfer oder den Fridolin ... An 1303 im Behördeneinsatz erinnere ich mich nur bei der Polizei.

    Als 1:43-Modell habe ich so eine Kiosk-Version unbekannter Provenienz; auf dem Sockel steht 1200; tatsächlich ist es vorn (flache Scheibe, aber lange Haube) ein 1302 und hinten (vier Schlitzgruppen und Elefantenfüße) ein 1303.

    Ich schaue nachher mal in meinen Unterlagen nach. Ich habe die ganzen Papiere noch und werde sie rausholen, sobald ich zwei Minuten Zeit habe. Dann kann ich genau nachschauen, welches Modell es war. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es ein 1303 S war.


    Kleine Ergänzung: Es war kein Käfer für den Brief- oder Pakettransport. Soweit ich mich erinnere, sagte mir der Verkäufer damals bei der Deutschen Post, dass dieses Fahrzeug nur von den Angestellten im Innendienst bzw. für Dienstfahrten genutzt werden durfte. Vielleicht hatte er deshalb auch die stärkere 1303-Version und nicht den sonst bei der Post üblichen 1200er.
    Noch eine kleine Anekdote dazu: Beim Kauf bekam ich eine Quittung über 750 DM. Etwa ein Jahr später stand plötzlich die Polizei bei mir und fragte nach dieser Quittung. Wie sich herausstellte, hatte der Verkäufer zwar mir eine Quittung über 750 DM ausgestellt, gegenüber der Deutschen Bundespost aber nur 500 DM abgerechnet und die Differenz eingesteckt. :huh: Das hatte er wohl nicht nur bei mir, sondern über Jahre hinweg bei mehreren Verkäufen gemacht. Später musste er sich deshalb sogar vor Gericht verantworten. Was genau daraus geworden ist, weiß ich allerdings nicht. :S


    Von MC gab es einen gelben 1200er oder so, den gab es auch mit Posthorn aber Fernmeldeamt (eben auf ebay gesehen), und einen ADAC von '69 (sah ich grade bei Premium Modelcars).

    Ich hab aber keine Ahnung von Käfern und deren Modellen, mir reichten die Drei meiner Eltern. :zwinkern:

    Vielen Dank für die Infos und den Tipp! Das hilft mir wirklich weiter. Ich mache mich gleich mal auf die Suche und schaue dort nach, wo Du es empfohlen hast. Mal sehen, ob ich fündig werde. Danke nochmal! :-)

    da wäre er verfügbar, aber usa und shipping ist so ein Thema: AUTOart: 1955 Volkswagen Beetle Kafer Limousine - Polaris Silver (79777) im 1:18 maßstab - mDiecast


    der ist echt schön gearbeitet..

    Der VW Käfer war mein erstes Auto, nachdem ich den Führerschein gemacht hatte.


    Ich habe ihn damals für 750 DM bei der Deutschen Post-Zentrale in Frankfurt am Main gekauft. Das war damals eine Menge Geld. =O


    Es war ein ehemaliges Postfahrzeug – in dem typischen quietschgelben Farbton, den damals ausschließlich die Deutsche Post für ihre Fahrzeuge verwendete. Die Aufkleber und das alte Posthorn waren vor dem Verkauf natürlich entfernt worden.


    Der Käfer war schon ziemlich betagt. Es war ´n VW 1303 S von 1972 ohne Brezelscheibe hinten aber glaube ich schon mit McPherson-Vorderachse.

    Damals musste man im Winter sogar noch den Choke ziehen, bevor man losfahren konnte.

    Öfter habe ich im Winter gefroren aber im Sommer die Heizung ließ mich nie im Stich!!!!!! :D ^^ :D ^^

    Trotzdem war das ein tolles Auto, mit dem ich viele Jahre unterwegs war.

    Das Lustigste war allerdings die Reaktion der anderen. Weil dieses Gelb sofort als Postfahrzeug erkannt wurde, hatte ich plötzlich gefühlt Millionen Freunde. Briefträger, Paketzusteller und andere Postmitarbeiter grüßten mich ständig, machten Lichthupe oder winkten mir zu. Damals wurden ja auch noch alle Pakete von der Deutschen Post ausgeliefert – DHL gab es in der heutigen Form noch nicht. Das war jedes Mal ein kleiner Spaß. :knuddel: :freunde: :prost:


    Ich bin den Käfer etwa fünf oder sechs Jahre gefahren und habe mit ihm richtig Fahrpraxis gesammelt. Nach einem kleinen Unfall musste ein Kotflügel repariert werden. Dabei entschied ich mich, den ganzen Wagen neu lackieren zu lassen. Er bekam einen wunderschönen dunklen Blauton – ungefähr wie das Blau einer fabrikneuen Mülltonne, nur einen Hauch heller. Innen blieb er allerdings weiterhin gelb.


    Am Ende sah der Käfer fast ein bisschen wie ein schwedisches Fahrzeug aus – außen blau, innen gelb, also fast wie die Farben der schwedischen Flagge oder von IKEA. Ich bin den Käfer immer sehr gerne gefahren und verbinde bis heute "viele schöne Erinnerungen" :schäm: :erstaunt: :floet: mit meinem ersten Auto...


    Bis heute habe ich meinen damaligen Post-Käfer leider nur als Modell im Maßstab 1:43 gefunden. Ich suche aber immer noch einen VW Käfer der Deutschen Post aus dieser Zeit. Am liebsten hätte ich ihn als Modell im Maßstab 1:18, natürlich in dem originalen Postgelb mit dem Posthorn und der Aufschrift „Deutsche Post“. Leider bin ich bisher noch nicht fündig geworden.

    OT:

    ja das steht da .-9 und das Heftchen liegt immer schön in der Ablage in einem Käfer, mit welchem ich heut in die Arbeit bin... und der erste Blick beim einsteigen ging auf die Ablage und das musste ich ja gleich mal umsetzen :-), die Kollegen fragen ja schon was mir heute wieder für ein Blödsinn einfällt :-)


    ....das wäre ja mal ein Bedienungshandbuch nach meinem Geschmack! :floet: :haha:


    Aber Spaß beiseite: Alle Achtung! Das sieht nach unglaublich viel Geduld und Liebe zum Detail aus. Wirklich tolle Arbeit, die du da machst – ich bin gespannt auf das fertige Ergebnis!

    OT: .....so, heut in der früh im Büro kam mir nix besseres in den Sinn, als ein entscheidendes Heftchen für den Beifahrersitz bzw. die Ablage vorzubereiten.....


    Moment mal......Steht da vorne wirklich "Sex im VW" ?

    Das wäre ja mal ein Bedienungshandbuch  :haha: :winken: :hopp: :schäm:




    Aber im Ernst: Respekt für deine Arbeit! Das sieht richtig klasse aus. Da steckt eine Menge Geduld und Können drin.

    "The same procedure as yesterday, Your Majesty?" :-)


    A fictional conversation at Buckingham Palace, many years ago...


    "Your Majesty, the cars are ready."

    The Queen looked out of the window for a moment.

    "Charles, what do you think? Rolls-Royce, Bentley, Jaguar... or the Lagonda?"

    "Well, Mummy, the Rolls-Royce is the obvious choice."

    "Precisely why I'm not taking it."

    "The Jaguar, then?"

    "Too predictable."

    "The Bentley?"

    "Perhaps..."

    The butler cleared his throat.

    "And the Aston Martin Lagonda, Your Majesty?"

    The Queen smiled.

    "Excellent. Let's give them something to talk about."


    Fortunately, I don't have to make that decision. Here are the final four British classics in my 1:18 collection.


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    Marke: Rolls Royce


    Modell: Silver Cloud III Flying Spur H. J. Mulliner (1965)


    Maßstab: 1:18


    Hersteller: MCG Model Car Group




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    Marke: Jaguar


    Modell: MK II 3.8 (1959)


    Maßstab: 1:18


    Hersteller: KK Scale Die Cast




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    Marke: Bentley Motors Ltd.


    Modell: S2


    Maßstab: 1:18


    Hersteller: Minichamps




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    Marke: Aston Martin


    Modell: Lagonda S2 (1985)


    Maßstab: 1:18


    Hersteller: CultScaleModel




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    💂‍♂️ / 💂‍♀️ 👑 💂‍♂️ / 💂‍♀️





    Schöner Start für deinen Sammlungsthread, da sind viele vergessene Diecast-Klassiker dabei. :sehrgut:


    Gerade mit dem Espirt rennst du bei mir offene Türen ein. Das Modell müsste ein früher Autoart sein, entsprechend simple sind die Details. Aber immer noch der beste und einzige frühe Esprit (ohne Turbo) in 1:18 auf dem Markt.


    Zu deiner Elise auf der Seite davor: Sicher, dass das Modell von Autoart ist? Müsste meines Wissens von Chrono sein, Sunstar hatte ihn ebenfalls im Programm.


    Stimmt, Chrono. Habe mich auch gewundert, AA hatten die spätere Version im Programm.

    Asche auf mein Haupt – ich habe tatsächlich den Hersteller verwechselt. :schäm: :dumm:

    Da habe ich mich wohl gründlich vertan. Ich schiebe es einfach mal auf die Hitze :floet: – bei den Temperaturen scheint selbst mein Modellauto-Gedächtnis ins Schmelzen zu geraten.

    Natürlich ist Chrono und nicht AA... 8)

    Ich hoffe, ich werde dafür nicht im Maßstab 1:18 gekreuzigt und bekomme kein lebenslanges Modellauto-Himmel-Verbot. ;( 🚗

    Danke fürs Korrigieren – beim nächsten Mal schaue ich lieber zweimal hin, bevor ich losschreibe. 8o


    mnmarcel: Immerhin habe ich mit dem Lotus Esprit wieder etwas Boden gutgemacht. :)

    Den wollte ich schon lange haben, weil mir das Original schon immer unglaublich gut gefallen hat. Seine Linien wirken so herrlich unprätentiös und gleichzeitig elegant – ganz ohne Effekthascherei. Dass es die AutoArt-Version geworden ist, stand für mich eigentlich von Anfang an fest.

    Und diese Farbe ist einfach grandios. Für mich ein Modell, das man immer wieder gern in die Vitrine stellt. <3

    Der Mexico wurde ab 1966 gebaut, daher also auch deutlich näher an 1965.

    Die Maserati Mexico wurde von 1966 bis 1972 gebaut und ist meine Meinung nach, heute noch eine luxuriöse Gran Turismo, die eigentlich eher zufällig entstanden ist. Maserati baute damals einen starken V8-Motor aus dem Rennsport in ein angepasstes Fahrgestell der Quattroporte – und so war die Mexico geboren.
    Der Name „Mexico“ erinnert an einen Rennsieg von Maserati beim Großen Preis von Mexiko im Jahr 1966, ich glaube das war Surtees..
    Das Design stammt von Vignale :-) und ist bis heute richtig elegant :haha: . Die lange Motorhaube, die flache Form und die klaren Linien machen die Mexico zu einer klassischen Gran Turismo.
    Auch innen ist sie sehr hochwertig. Es gibt viel Leder, Holz im Armaturenbrett und für die damalige Zeit eine richtig gute Ausstattung – bei einigen Modellen sogar mit Klimaanlage. :schäm:
    Angetrieben wurde die Mexico von einem kräftigen V8-Motor, den es mit 4,2 oder 4,9 Litern Hubraum gab.
    Insgesamt wurden nur 482 Stück gebaut. Deshalb ist die Maserati Mexico heute eine seltene und bei Sammlern sehr begehrte Klassikerin. Also, auf die Suche :cool:

    :winken: :freu: :prost:


    Richtig!


    Glückwunsch, richtig erkannt! :thumbup:


    Es handelt sich um den Ford Taunus 12M (P4) von Bos im Maßstab 1:18.


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    Dieses Modell musste ich einfach haben. Mein Vater fuhr immer im Wechsel Fiat und Ford – Fiat, Ford, Fiat, Ford.

    Genau diesen Taunus hatten wir damals auch, sogar in derselben Farbkombination: hellblau (babyblau) mit weißem Dach.


    Es gibt sogar noch Fotos von mir, auf denen ich als Kind vor dem Auto stehe. Die werde ich vielleicht irgendwann hier im Forum zeigen. Für mich ist dieses Modell deshalb etwas ganz Besonderes – nicht nur wegen des Autos selbst, sondern vor allem wegen der schönen Erinnerungen daran.
    Herzlichen Glückwunsch, Punkt verdient! Damit bist du dran und darfst das nächste Rätsel einstellen.


    Allgaeuer: 319

    boxer-driver: 269

    44CMN: 210

    911jp: 100

    DrBob: 77

    mnmarcel: 73,5

    raidou: 71,5

    calibrahannover: 62

    Oldtimer: 53,5

    vw-fahrer1: 53,5

    Jochen78 : 53

    stefang60: 52,5

    die_matrix : 48

    Chief-of-the-Sixes: 25

    400er: 23,5

    Stephan: 23

    Cruiser: 21,5

    Diesel--Wiesel: 18,5

    karsten: 18

    Volvofr3ak: 18

    Hessebembel: 17

    hombre....: 15

    marueg: 11

    Quattro-Sportler: 10,5

    SammelRambo: 10

    T.S. 9,5

    mini_cOOper: 8,5

    lil'italy: 8

    The KLF : 8

    Auto: 7

    Stingrayman: 6,5

    Katerjan: 6

    Hallmackenreuther: 6

    area52: 5,5

    porsche.fs: 4,5

    V8quattro: 4,5

    Abstrampler: 4

    AX tonic: 4

    flei-mei: 4

    Junkman: 4

    rx7cabrio: 2,5

    sil: 2,5

    tfr_modelcar: 2,5

    Asgard: 2

    E_Goldmann: 2

    LHS1: 2

    modelmod: 2

    Speedlimit: 2

    carfou: 1

    Creative: 1

    Der Aufschneider : 1

    Master V8 : 1

    MichaelL: 1

    V8Master : 1

    6R4Fan: 1

    spike80: 1

    LucaGarage: 1

    Oberelk: 0,5

    Sascha Veron: 0,5

    dellinger73: 0,5

    „Ein schönes Gewehr. Passt eigentlich mehr zu einer Frau.“

    „Verstehen Sie etwas von Waffen, Mr. Bond?“

    „Nein, aber von Frauen.“ 8)


    Marke: Lotus


    Modell: Esprit (1976)


    Maßstab: 1:18


    Hersteller: AUTOart



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    Schöner Aston Martin und auch ein gut gemachtes Modell von AutoArt. Mir gefällt dieser.

    Ich fand den Rapid S gelungener als den Panamera. Der Panamera wirkt irgendwie zu aufgebläht.

    Ist natürlich Geschmackssache, aber der Rapid S sieht für mich einfach stimmiger und zeitloser aus.

    „Ein schönes Gewehr. Passt eigentlich mehr zu einer Frau.“

    „Verstehen Sie etwas von Waffen, Mr. Bond?“

    „Nein, aber von Frauen.“ 8)


    Marke: Aston Martin


    Modell: Rapide S (2009)


    Maßstab: 1:18


    Hersteller: AUTOart




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    Nie gesehen diesen Polistil. Cooles Oldiemodell.

    Kein Thema, ist weder ein 18er Forum noch der 18er Forumsbereich. :zwinkern:

    Man sammelt halt was man so sammelt. :augen:

    :prost:

    Ja, stimmt. :-) Ich habe mittlerweile auch ein paar Modelle in 1:24 und 1:43 gekauft – und bei manchen weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, welchen Maßstab sie haben. Die werde ich nach und nach hier auch noch vorstellen.
    Gerade solche Oldie-Modelle finde ich, wie du schon geschrieben hast, einfach grandios.

    Wenn ich auf einer Modellbörse so etwas entdecke und es mir gefällt, nehme ich es meistens einfach mit. Man sammelt eben, was einem persönlich gefällt. 8)

    Dieses Bild ist eher zufällig entstanden. Während ich die Fotos für die spätere Vorstellung dieses Modells gemacht habe, habe ich versehentlich auch diesen Ausschnitt aufgenommen.

    Vielleicht eignet er sich ja als Rätselbild.

    Sollte das Bild doch nicht geeignet sein, liefere ich natürlich noch ein anderes nach. Viel Spaß beim Raten!

    ;)






    Schön, dass Du einen Sammlungsthread gestartet hast. Das Modell der Elise finde ich klasse.


    Den Guiloy F1 habe ich auch noch irgendwo „eingelagert“. Damals war das schon ein gutes Modell, wenngleich mir dieser immer etwas schmal wirkte.

    Deshalb hatte ich diesen damals gegen einen AutoArt ersetzt, als dieser erschienen ist. Inzwischen steht auch noch ein Modell von LCD in meiner Sammlung. Die Vorstellung ist immer noch in meinem Sammlungsthread hier zu sehen.

    Danke fürs Verlinken deiner Vorstellung! :-)

    Da sieht man schon wieder, dass Autoart noch einmal in einer ganz anderen Qualitätsliga unterwegs ist.

    Die Präsentation mit dem Originalfahrzeug ist natürlich das i-Tüpfelchen – grandios in Szene gesetzt!

    Da kann mein alter Guiloy / UT Models nur ganz bescheiden daneben stehen. ;)


    Vielen lieben Dank auch nochmal für die Verlinkung.
    Und wow... der Blauton ist einfach grandios! 8o

    Das Modell sieht in dieser Farbe unglaublich edel und wunderschön aus. Hätte ich diese Version damals gesehen, wäre genau die sofort meine erste Wahl gewesen – die hätte ich ohne zu zögern gekauft. Wirklich ein absoluter Hingucker!

    Sir, the Jaguar is ready. The world isn't...


    Marke: Jaguar


    Modell: XJ 4,2 Saloon (Mk II) (1973)


    Maßstab: 1:24


    Hersteller: Polistil



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    Das Modell hatte ich 1993 in Luton gekauft. Ich weiß, es ist nicht im Maßstab 1:18, aber damals gefiel es mir einfach.





    Sir, the Jaguar is ready. The world isn't...


    Marke: Jaguar


    Modell: XJ220 (1992)


    Maßstab: 1:18


    Hersteller: Maisto Special Edition


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    Sir, the Jaguar is ready. The world isn't...


    Marke: Jaguar


    Modell: E Type (1961)


    Maßstab: 1:24


    Hersteller: Majorette Supers


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    Auch dieses Modell war ein typischer „.... und plötzlich stand da“-Kauf, diesmal in Bedford.

    Das ganz kleine Modell stammt aus einer Werbeaktion der italienischen Tankstellenmarke IP. Wer damals für einen bestimmten Betrag oder eine bestimmte Menge getankt hatte durfte aus einem Korb ein kleines Kästchen herausnehmen. Ich hatte Glück – und darin befand sich tatsächlich ein Jaguar E-Type. Darüber habe ich mich damals natürlich besonders gefreut.