Posts by AlfaZagato

    Der Vollständigkeit halber auch das zweite Modell der Serie: Emerson Fittipaldis 1974er McLaren M23. Damit gewann er seinen zweiten Weltmeistertitel. Das Modell gefällt mir nicht so gut wie der 312 B3, obwohl dieses Modell Motordetails hat und die Federung mindestens genauso gut funktioniert. Dass es sich bei den roten Flächen um Aufkleber handelt, gefällt mir nicht: sie sind suboptimal aufgetragen und die Kanten sind über die Jahre nicht schöner geworden, aber alles in allem haben sie 45 Jahre und viel Staub überlebt....


    ad187412-68c7-4146-9y9k17.jpeg


    efceb5b6-8a96-439d-bihk3g.jpeg


    94534e35-b466-49ea-ayak61.jpeg


    83325814-d5d6-4983-8wsjcv.jpeg

    Bei GPR fehlen sogar Teile der hinteren Aufhängung, vergessen, übersehen, keine Ahnung

    Das sehe ich erst jetzt. Auch beim Tecnomodel fehlt ein Teil der Aufhängung (Verbindung zwischen dem Oberteil des upright und dem Aufhängungsbalken am Getriebe). Auch beim Polistil fehlt etwas: der anti-roll bar und die Stangen, die den upright mit dem Hinterteil des Monocoque verbinden, aber das würde zu Filigran werden für eine funktionierende Aufhängung denke ich.


    0ca65594-3ecd-4881-bjjkcy.jpeg

    8c812ac0-d566-4ae5-932k9w.jpeg


    Für mich persönlich und vielleicht auch generell ist dieses Modell der Urknall des Modellauto-Hobbys, zumindest im großen Maßstab. Als kleiner Junge hatte ich neben Matchbox, Dinky Toys, Corgi, Siku und Majorette bereits 1/25 Modelle von italienischen Politoys/Polistil erhalten. Dies waren hauptsächlich Formel-1-Modelle: Yardley-Mclaren, BRM, Lotus, Brabham, Ferrari, Tyrrell. Schöne Modelle, aber nicht sehr genau gestaltet. Besser waren der Lancia Fulvia und Can AM McLaren. Aber es war doch hauptsächlich Spielzeug. Bis Weihnachten 1975 oder vielleicht 1976, das kann ich mich nicht mehr genau erinnern. Dann bekam ich als 9-jähriger Junge einen roten Helm, in dem dieses Modell verpackt war geschenkt. Dies war eine ganz andere Kategorie: 1/16, Lenkende Räder, realistisch arbeitende Federung und abnehmbare Räder. Natürlich gab es damals auch Pocher- und Tamiya-Modelle, aber so ein Modell an der Grenze von Sammlerstück und Spielzeug war meiner Meinung nach neu. Ein Jahr später bekam ich den McLaren M23 aus der gleichen Serie geschenkt. Viele Jahren waren diese Modelle der Stolz meiner Sammlung. Aber während ich sehr vorsichtig damit umging, wirkte sich der Zahn der Zeit auf das Modell aus: Der Auspuff war abgebrochen, Aufkleber waren ausgeblichen und weiße Plastikteile waren vergilbt. Letzte Woche sah ich zufällig eine E-Bay-Auktion von einen Ferrari 312 B3 in guten Zustand und Ich konnte nicht wiederstehen und zu meiner Überraschung war ich der Höchstbietende.

    Ich finde den Ferrari 312 B3 zufällig der schönste Ferrari aus den 70er Jahren, das trägt auch zu meiner Liebe zu diesem Modell bei.


    070a778b-d7a0-404c-9a6kfs.jpeg

    Das Orginal


    6ddba3ae-9725-4eb7-8x6jam.jpeg


    2e3b75b3-137f-460e-azzjvj.jpeg


    3f8b7ff6-10d1-4fbc-9qzjf8.jpeg


    fb5c337d-ece9-4b2f-bjkky6.jpeg


    7494ee85-5b18-4f3e-axpjfb.jpeg


    2b4f2b1a-4ef9-46f0-bpuj6i.jpeg


    Vielleicht betrachte ich das Modell aus nostalgischen Gründen zu sehr durch eine rosarote Brille, aber im Vergleich zu den Modellen von GP-replicas und Tecnomodel finde ich das 45 Jahre alte Modell gar nicht so schlecht. Das Modell ist Diecast. Die Aufhängung ist aus Metall. Damals kostete das Modell rund 30 oder 40 Gulden oder DM. Die größte Ungenauigkeit ist die Bodenfreiheit und die Position der Auspuffrohre. Diese sollten zwischen der Antriebswelle und dem unteren Querlenker verlaufen, aber wahrscheinlich um die funktionierende Aufhängung zu ermöglichen, laufen die Rohre darunter. Auch sind die Räder zu Groß. Dennoch strahlt das Modell Qualität aus, mehr als die 1/14 BBurago-Modelle von ein paar Jahren später.


    6a56963d-7d49-43fa-8x5k9b.jpeg

    Auspuff und Aufhangung des Originals


    c1fd1d08-73bc-4043-881jhw.jpeg


    Nachdem ich die Auktion gewonnen hatte, habe ich auch mein altes Modell wieder herausgebracht. Dieser war weniger beschädigt als erwartet. Der kaputte Auspuff, den ich schon lange verloren dachte, war tief im Cockpit verkeilt (ich hatte ihn offensichtlich vor Jahren dort gelagert) und konnte wieder geklebt werden. Die Reifen scheinen in einem besseren Zustand zu sein als die des neuen Modells, also werde ich sie vielleicht wechseln.


    8bb391f6-3445-4d90-bkcjl7.jpeg

    Auspuff von mein Altes Modell geklebt.


    b339281b-e0d9-46ba-amzjc0.jpeg

    Alt


    44818218-cb47-44bd-a4wkj3.jpeg

    Neu und alt


    7b356f6f-d524-4130-aack3t.jpeg


    Italienisches Video über das Modell. Ich verstehe nicht alles, aber das Urteil scheint positiv zu sein


    Ferrari 312 B3 in Monaco Historic Grand Prix.


    Ist meine Aussage, dass dieses Modell vielleicht die Grundlage unseres diecast Hobbys bildete, übertrieben? Nachher kam BBurago als erster Produzent mit diecast Modelle in 1/18, den späteren Standard. Vielleicht war das der Urknall? Was ist ihre Meinung?


    a8142982-bfc6-4fb5-avcj8k.jpeg

    PS argh... was war das Winz-H des Helms für eine Pest zum Aufkleben

    Ich bin recht zufrieden aber ich hatte glück. In einem Moment der Unachtsamkeit hatte sich das E vollständig gelöst und schwamm lose in der Untertasse mit Wasser. Ich konnte es wieder aufheben, weiß aber jetzt nicht, ob Ober- und Unterseite richtig sitzen. Ich weiß nicht, ob das einen Einfluss auf die Haftkraft hat. Ich habe einfach eine gute Dosis Mikrosol darüber aufgetragen, um sicher zu sein.


    5c2ea7a7-af43-41d2-batjf1.jpeg

    Ich habe halt gemacht nach Jan Lammers. Nach ihm gab es schon mehrere, angefangen mit Huub Rothengatter. Robert Doornbos, Christijan Albers….und natürlich Jos….

    durch eine Schicht glänzenden Klarlacks vor dem Aufbringen der Decals sehr einfach zu vermeiden ist.

    Hat man dann nicht das Problem das der Lack nicht richtig Matt mehr ist? Ich fragte mich schon wie Minichamps das gemacht hat beim Red Bull? Oder ist das Tampo-Druck, weil Diecast?

    6c647935-08f3-4dfb-974k6p.jpeg


    Zwei der beliebtesten niederländischen Fahrer im Abstand von 41 Jahren: Jan Lammers und Max Verstappen.

    Vor Jan Lammers gab es bereits niederländische Formel-1-Fahrer, von denen Carel Godin de Beaufort der bekannteste war. Auch Gijs van Lennep (genau wie Godin de Beaufort vom Adel) fuhr zwischen 1971 und 1975 einige Grand Prix. Dann gab es noch einige Privatfahrer in den 70er, die ihr Glück bei einzelnen Grand Prix versuchten (Boy Hayje, Roelof Wunderink, Michael Bleekemolen).

    Für Jan Lammers gab es mehr Interesse in der breiten Öffentlichkeit. Jan Lammers war jung und talentiert, aber das hat sich in seiner Formel-1-Karriere nie manifestiert. Auch die Teams, für die er gefahren ist, haben nicht geholfen: Shadow, ATS, Ensign und Theodore....

    Zu Max Verstappen brauche ich nichts zu sagen......


    5cfe8b0a-df73-4fd7-accjcv.jpeg


    Schön die Entwicklung in 41 Jahren zu sehen. Über das Aussehen der aktuellen F1-Generation lässt sich streiten, aber aus modelltechnischer Sicht hat Spark beim Red Bull einen guten Job gemacht.


    37475ac8-8346-47ff-82tjvh.jpeg


    c8a7607d-5559-47d3-b05j4a.jpeg


    54867509-9b50-4865-8odkr7.jpeg


    b697a66c-0fa0-4b49-b0zk6n.jpeg


    e6b3acc6-73ed-4694-8djjyf.jpeg


    3fb5d7d8-0495-4452-8qnjtq.jpeg


    4ffbcb92-4e7d-4eda-afoja1.jpeg


    87b39a03-23f4-4365-9p5jfr.jpeg

    Und in 1981 mit den JS17 hatte Laffite bis zum letzten Rennen in Las Vegas eine Chance auf die WM, war aber nicht sehr motiviert wegen die Mickey Mouse Rennstrecke auf einem Parkplatz…

    Komisch finde ich, dass das einzige französische F1-Team heute mit seiner prall gefüllten Lufthutze ganz unbewusst Erinnerungen an den JS5 wachruft.


    Alpine A521


    Die Vorderräder des Modells sind für diese Zeit tatsächlich zu groß.

    Sind die fehlenden Gitanes Buchstaben beiliegend oder abgedeckt gewesen?

    Die Buchstaben sind beiliegend.


    Depailler habe ich tatsächlich vergessen…eine Schande.


    Ich habe irgendwo gelesen das die Hutze keine nachteile hatte für die anströmung des Flügels. Der Choulet wüsste was er machte….. Eigentlich ist es genau so mit Choulets Alfa 33TT12: für mein gefühl war der riesigen Buckel hinter der Fahrer überdimensioniert, den der Motor war viel niedriger. Oder die Nase vom Alfa 177 und 179

    bab4a4d7-bab1-40a1-a11keh.jpeg


    Heute neu eingetroffen ist der Spark Ligier JS5, der schon lange auf meiner Wunschliste steht. Der JS5 war Ligiers erstes F1-Auto und dies ist die Version mit der riesigen Lufthutze, wie sie in den ersten Rennen des Jahres 1976 fuhr, bis diese verrückten Konstruktionen verboten wurden. Unter dieser Teekanne oder Schlumpfmütze befindet sich der fabelhafte Matra V12, der am besten klingende Motor der Geschichte. Ligier hatte das Inventar übernommen, nachdem Matra seine Motorsportabteilung geschlossen hatte. Der Grund für die riesige Lufthutze ist, dass der Matra V12 viel Luft brauchte. Diese Luft sollte möglichst nicht turbulent und ruhig sein, daher die Höhe, damit keine Störungen durch Turbulenzen aus dem Cockpit und dem Helm des Fahrers auftreten. Die Lufthutze lief dann trichterförmig aus und alle Zylinder wurden gleichmäßig mit Luft versorgt. Gerard Ducarouge und Michel Beaujon waren die Designer des JS5, aber der aerodynamische Beitrag kam von Robert Choulet.


    fe0c110d-39b0-49ad-9mikw6.jpeg


    Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um auf Robert Choulet aufmerksam zu machen, eine der weniger bekannten Persönlichkeiten des Motorsports der 1960er und 1970er Jahre. Choulet arbeitete bei Charles Deutsch’s Société d'Études et de Réalisations Automobiles (SERA-CD) und war beteiligt oder verantwortlich für die Aerodynamik der französischen CD Le Mans Racer, Matra MS640, Porsche 917 Langheck, 917/20 (pink pig), 917 Can Am, Alfa 33TT12, Alfa 177 und 179 und Ligier JS5 bis JS15. Sein Stil kann als voluminös, rundlich und plump beschrieben werden. Es passt aber in die 70er und ich mag es.


    2623df5e-5be7-4358-9qokxk.jpeg


    0eda4e8e-7006-4c9d-8dukbt.jpeg


    27cff5d9-e96b-478a-8wajkc.jpeg


    e37243c4-8b07-448f-9x9kv2.jpeg


    4035b101-bc01-4981-8caj6i.jpeg


    d16c3b3b-d376-4177-8agj8x.jpeg


    Noch ein Wort über Jacques Laffite, mein Lieblingsfahrer aus den 70er und 80er Jahren. Der archetypische Französischer Fahrer aus der goldenen Generation mit Jarier, Jabouille, Arnoux, Pironi, Tambay und Prost. Wenn er seinen Tag hätte, ein fabelhafter Fahrer, aber er hatte nicht den absoluten Drang ein Spitzenfahrer zu sein, obwohl er 1981 nah dran war.

    035667c3-ea34-46ee-9yhj2i.jpeg


    Dies ist die Norma MXX RD Limited, mit der Romain Dumas 2017 den Pikes Peak gewann. Es handelt sich um ein Allrad-Hillclimb-Special des kleinen französischen Herstellers Norma mit einem 2 l Honda Turbomotor mit ca. 600 PS. Die Zeit im Jahr 2017 war 9:05:672. Dies war etwas enttäuschend, da weniger gute Bedingungen und eine defekte Zündkerze vorhanden waren.

    Wenig bekannt ist, dass Romain Dumas nicht nur seine Rennerfahrung zu Volkswagen mitgenommen hat.... Im ID R kam das Monocoque der 2017er Norma zum Einsatz. Volkswagen selbst spricht von einer Kooperation mit Norma.


    726daacb-970d-4445-8pzk83.jpeg


    8746f002-2438-4aa5-9rgk1z.jpeg


    bf414f6c-1149-4a1c-bgkkp0.jpeg


    ba124e40-9671-44d0-bpjj7m.jpeg


    676247d1-84bf-4918-amokpk.jpeg


    Das Modell ist von Spark in 1/43 und von bekannte Qualität.

    Und zu allem Überfluss gerieten Nissan und Deltawing/Panoz dann in einen Rechtsstreit wegen Diebstahl vertraulicher Informationen und Vertragsbruch.

    56c55585-47a2-40d9-a9rkhs.jpeg


    Nach dem kleinen Nardi noch ein kleiner Le Mans Oddball. Das Konzept wurde ursprünglich von Ben Bowlby als Indycar-Einsitzer entworfen. Nachdem die Organisation jedoch das Dallara-Design als Indycar der nächsten Generation ausgewählt hatte, wurde das Konzept in einen Le-Mans-Rennwagen verwandelt. Als Basis diente ein Monocoque des gescheiterten Aston Martin AMR-ONE. Der Motor hatte einen Hubraum von 1,6 Litern mit Turbo und 300 PS. Das Auto trat bei den 24 Stunden von Le Mans 2012 in der Garage 56-Klasse für innovative Ideen an. Die Grundideen des Konzepts waren geringes Gewicht und geringer Luftwiderstand. 70 Prozent des Gewichts des Autos drückten auf die Hinterachse. Die Komponenten der Vorderradaufhängung konnten daher extra leicht ausgeführt werden. Das Konzept war also nicht viel anders als beim Nardi. Auch das endgültige Schicksal war nicht viel anders: Der Nardi wurde von einem der führenden Autos von der Straße geblasen, der Deltawing wurde von der Straße geschoben.


    Nissan Deltawing Crash Le Mans 2012


    Auch im Training für Petit Le Mans geschah es noch mal: Petit Le Mans Crash


    65078a57-c1f0-470b-bjnkqz.jpeg


    ca904449-5640-41de-9amjn5.jpeg


    82e4cbdf-1512-48b3-95ck9e.jpeg


    d629ab0e-644c-41d1-ac5jef.jpeg


    Das Spark-Modell ist wunderschön ausgeführt. Hierfür ist Resin geeignet. Es gibt einige überraschende Details wie den naturgetreuen Schaumstoffsitz, Lenkrad und Gitter. Leider hat einer der Mitarbeiter die Anweisungen falsch verstanden und die BBS-Decals auf 2 der 4 Felgen falsch aufgeklebt.....


    f4b6ca71-3664-4cdf-9jgjxg.jpeg


    44323e37-0a05-4ef1-9g2ka7.jpeg


    92566301-66c1-4577-8218j74.png


    06a5b2f4-b9cc-4bf8-9y8kql.jpeg

    Richtig


    1838d8aa-65dd-48d5-blkk3s.jpeg

    Falsch


    6a92865b-46b0-4bcf-80nkb6.jpeg

    Noch eine Kleine Zugabe.


    75f05a6c-7e49-49a8-bqejcz.jpeg


    Der Bentley Bentayga, gefahren von PikesPeak-Legende Rhys Millen, wurde im selben Jahr, in dem der Volkswagen ID R die Rekordzeit aufstellte, zum schnellsten SUV am Pikes Peak. Das ist natürlich Marketing-Unsinn, denn diese Kategorie gibt es gar nicht. Trotzdem ist es meiner Meinung nach ein beeindruckendes Modell, obwohl ich SUVs nicht mag. Und vor allem auf modelltechnischer Ebene. Bemerkenswert wie schön die Kohlefaserdetails in 1/43 dargestellt sind. Definitiv ein Nischenmodell, aber ich bin damit zufrieden.


    1b071f5e-2b29-4cb1-bnrjsa.jpeg


    5c0e0a15-082c-43fc-ax8j7r.jpeg


    6162d226-75ef-4225-88ykef.jpeg


    fe693f19-baf5-4723-ahlkti.jpeg

    Zum Schluss zur Vervollständigung meiner Pikes Peak-Präsentation und in Erwartung des Autoart Audi Quattro S1 im nächsten Monat (deshalb werde ich die Ottomobile und Topmarques S1 nicht zeigen): der Autoart Peugeot 208 T16 von 2013.

    Auch ein schönes Modell. Was mich allerdings ein wenig ärgert, ist, dass sie das Modell schöner gemacht haben als das Original: die Scheinwerfer haben Tiefe, während das Original nur ein Trompe-l'oeil ist: eine 3D-lackierte Kohlefaserplatte.


    Record Run 2013


    Fans’ Perspective


    b3fa3cb1-d3db-4acc-8rjj9j.jpeg


    3d0651a1-7e5d-48d2-8mpk4v.jpeg


    e906d2a6-e6a0-444b-adojy6.jpeg


    c5d077e3-5bf1-4b62-9omjp7.jpeg