Posts by Oldtimer

    Mir gefällt die Farbe ebenfalls gut :sehrgut:

    "Sun Yellow" ist jetzt vielleicht etwas reisserisch, so gelb scheint die Sonne vielleicht über dem smogverhangenen L.A......

    Aber das Modell steht wirklich gut da und mit Ausnahme der wenig ausgeprägten Sicken der Türen im Bereich der A-Säule sehe ich keine gravierenden Mängel.


    Ich verstehe aber das Du das Mängelexemplar zurückschickst. Viel Glück beim Zweiten oder einem anderen passenden Ersatzmodell :sehrgut:

    Schön dass der kleine Haflinger auch ein paar Fans gefunden hat. Ich mag das Gefährt und bin immer sehr gerne damit rumgefahren. Man hatte so einen Mix aus Strandbuggy Feeling und Dschungelolympiade, gemixt mit etwas Camel Trophy :zwinkern:


    Nun zu etwas Neuem. Das Vorbild dürfte nicht allzu bekannt sein was nicht verwundert, gab es doch laut offiziellen Angaben lediglich einen Prototypen, der 1971 auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert wurde. Und auch da nicht von einem Hersteller sondern von einem Designer. Dieser hiess zwar Pininfarina und war auch bekannt , aber das ausgestellte Auto wurde zuletzt 1972 auf einer Motorshow in Barcelona gesichtet und gilt seitdem als verschollen. Und das sind Jahre die bei vielen lange vor der Geburt liegen..... :zwinkern:


    Vor einiger Zeit wurde dieser verschwundene Wagen neu gebaut, aber auch dessen Verbleib ist nicht ganz eindeutig geklärt.

    Geklärt ist aber mittlerweile die Frage ob ich auch ein Modell in meine Sammlung bekomme oder nicht.


    Nun aber endlich....Fotos:

    Peugeot 504 Break Riviera, Hersteller BoS, Nr. 627/1000



    Als Grundlage diente das damalige 504 Coupe, das laut Auftragsbüchern von Peugeot resp. Pininfarina lediglich 1x gebaut wurde. Gerüchte sprechen jedoch von 3 Exemplaren.


    Nun, egal wieviele es tatsächlich gab, ich finde diesen Sportkombi einfach wunderschön. Sportlich elegant und eine Augenweide :winken:


    Dazu eine Lackierung die einfach fantastisch passt.


    Die schöne Front mit ihrem italienischen Design


    Und das Heck mit den markanten Rückleuchten und den grossen Glasflächen.


    Schauen wir ein paar Details an


    Irgendwie erinnert mich das Erscheinungsbild an ein Riva Motorboot


    Wirklich schön umgesetzt finde ich


    Das Innere des Originals wurde aus dem Coupe resp. Cabriolet übernommen / beibehalten.



    Die Beplankung des Kofferraums verstärkt den Eindruck von Wassersport noch :zwinkern:


    Nun noch einige Eindrücke auf "freier Wildbahn".


    Ein Riviera vor passendem Hintergrund


    Aber auch im Park macht des Modell eine gute Figur


    Oder mit einem Gewässer im Hintergrund :zwinkern:



    Und ich hab noch ein Schiff "gefunden".... :kichern:



    Zum Schluss noch etwas Postkartenatmosphäre. Schnee auf den Bergen, blauer See und ein sportlicher Wagen :cool:


    So, dies war ein weiteres Modell etwas abseits des Üblichen. Ich hoffe euch gefällt das Modell ebenso gut wie mir. Auf jeden Fall.....Danke für's Reingucken und Tschüss bis zum nächsten Modell


    Erwin :danke:

    Tolle Modelle :winken:

    Die "Urform" des Kyosho gefällt mir immer noch sehr gut, herrlich stylisch und voll die 70er :sehrgut:

    Die eher bekanntere (zumindest den Nichtforisten) Form wie sie das Modell von Aa zeigt ist halt einfach...brutal, 80er und epischer weil aus Filmen bekannt.

    Natürlich gehören in eine gut sortierte Sammlung beide, das versteht sich von selbst :zwinkern:


    Danke für's Zeigen und weiterhin viel Freude damit

    Aus aktuellem Anlass hier mal ein Vergleich von Norevs neustem Hit, Alfa Romeo 2000 GTV Veloce und AUTOart's grossartigem 1750 GTV Veloce.

    Der schon einige Jahre alte AUTOart kann sich immer noch mehr als sehen lassen, der neue Norev ist aber auf jeden Fall ein würdiger "Gegner".


    Doch urteilt selbst: :sehrgut:


    Gegen den wunderschön Metallic Grün lackierten Norev stellt sich der in klassischem Rot lackierte AUTOart


    Steht schon sehr gut da und weist im Gegensatz zum AA auch Seitenscheiben auf, der neue von Norev



    Von der Höhe her herrscht Einigkeit



    Auch hier keine grossen Unterschiede. Was vielleicht auffällt sind die geringen Spaltmasse bei der Motorhaube des AA.


    Die von Norev umgesetzte Version des 1971 Alfa weist den durchgehend verchromten Kühlergrill auf. Leider nicht durchbrochen.


    AUTOarts 1968er hat noch den schwarzen Grill. Dieser ist auch wirklich gelocht.


    Scheinwerfer ohne sichtbare Pins und verchromte Stossstangen mit Hörnern.


    Pins waren bei AA eh selten ein Thema, einfach Stossstangen in ebenfalls sattem Chrom


    Stahlfelgen mit Zentralabdeckung und schönem Logo


    Ebenfalls Stahlfelgen mit einer verchromten Abdeckung


    Die grossen Heckleuchten waren ab 1971 serienmässig und sind schön umgesetzt.


    1968 gab's noch kleinere Leuchten, dafür etwas mehr Chrom


    Auch der Unterboden ist durchaus eine Ansicht wert. Einfach aber doch mit schönen Details beim Norev.


    Etwas detaillierter beim AUTOart. Dieser profitiert vom Umstand dass der Motor nicht nur eine Platte ist.


    Nun zu den inneren Werten. Der Kofferraum weist beim Norev einen etwas schöner umgesetzten Boden auf (mehr Struktur).


    Dafür findet man beim AA nochmals das Logo. Teppich sucht man bei beiden Modellen vergebens.


    Eine tolle Innenraumfarbe und schöne Details inkl. Teppich beim Norev.


    Etwas liebevollere Details beim AA. Natürlich ebenfalls Teppich, dazu ein etwas feineres Lenkrad mit Logo, Chromumrandete Instrumente, mehr Holzimitat.

    Allerdings.....dafür kann der Norev nichts, denn die andere Inneneinrichtung ist dem Zeitgeschmack geschuldet.


    Echt toll...Gut gemacht Norev!


    AUTOart..... mehr ist nicht dazu zu sagen.....


    Schön strukturierte Sitze, soll wahrscheinlich Velour darstellen. Man hat allerdings keine Gurten verbaut.


    Sportsitze mit Seitenhalt und Gurten. So passt das.


    Die Motornachbildung bei Norev ist leider nur ein Platte mit relativ wenig Tiefenwirkung. Aber immerhin ist etwas vorhanden und mit etwas Geschick lässt sich hier bestimmt noch etwas verfeinern.


    Nix zu verfeinern gibt's beim AUTOArt. Ein Motor wie man ihn sich wünscht mit Tiefe und schönen Details.


    Welches Modell ist nun besser? Nun, das muss jeder selber entscheiden. Der Norev steht sehr gut da und bietet ein mehr als tolles Preis- Leistungsverhältnis. Die Lackierung ist top und viele Details wie der Lack und die Chromteile sind wirklich fein ausgeführt. Ausserdem hat man dem italienischen Sportwagen ein paar schöne Nummernschilder aus Mailand verpasst. So etwas wertet immer auf.

    Der AUTOart ist eine Klasse für sich und heute leider sehr schwer und wenn, dann meist nur zu einem respektablen Preis zu bekommen. Er bietet sehr viel und zählt sicherlich zu den Klassikern.


    Ché bella Macchina ! :winken:


    So, ich hoffe der Vergleich hat Euch etwas geholfen falls ihr einen Kauf überlegt. Ansonsten hat er euch hoffentlich zumindest etwas Spass gemacht.

    Danke für's Reingucken und bis bald wieder


    Erwin :danke:

    Nach dem sportlichen Audi wird's etwas "gemütlicher", zumindest was das Fahrtempo angeht.

    Das nächste Modell wurde schon vorgestellt, ich habe etwas gewartet damit nicht zu viele dasselbe Modell hintereinander präsentieren. Nun ist etwas Zeit vergangen und ich möchte euch meine Bilder zu dem ausgefallenen Modelle zeigen.

    Viele können mit dem Vorbild nicht sehr viel anfangen, als ehem. Fahrer eines solchen Gefährts finde ich das Ding einfach toll und kann euch sagen..... es macht echt Spass mit dem kleinen Fahrzeug durchs Gelände zu brettern. :sehrgut:


    Steyr-Puch "Haflinger", Hersteller Schuco / Trident


    Nach der zivilen Version ist dies das zweite "Häfi" in meiner Sammlung. Die Schweiz hatte diesen Typ zwar nie als Funkwagen im Einsatz, aber farbmässig kommen da viele Erinnerungen an meine Dienstzeit hoch :zwinkern:


    Mit 24 PS und sagenhaften 42 Nm kam man zwar nicht schnell, aber beständig ans Ziel.


    Schauen wir mal ins Innere, das braucht nicht so lange...

    Arbeitsplatz des Fahrers. Die Instrumente sind überschaubar. Es gibt mehr Hebel in der Mitte. Differentialsperre für vorne und hinten, zuschaltbarer Vorderradantrieb, da kam man so ziemlich überall hin.


    Der Beifahrer (wenn man den einen hatte, meistens war man alleine unterwegs damit) sitzt genau so (un-)bequem wie der Fahrer. Hier als Funkwagen waren wohl zwei Mann Besatzung üblich. Der Beifahrer funkte hinten oder sass vorne. In der Schweizer Version waren vor dem Beifahrer noch die Halterung für zwei Gewehre.


    Das Dachteil lässt sich entfernen und gibt den Blick ins Innere besser frei. Auf der Ladefläche ist ein Funkgerät untergebracht sowie der Arbeitsplatz des Funkers.


    Rustikal in der Ausführung und gebaut für die Ewigkeit, so ein Militärfunk ist nix für die Hosentasche.


    Zwei, resp. Dreiplätzer mit Heckmotor, das liest sich sportlich.... :kichern:


    Auch von oben zugänglich. Der 2 Zylinder Boxer mit seinen 650 ccm wurde schön umgesetzt. Wenn man bei der Ausgabestelle einen Haflinger mit gut gewartetem Motor erwischte dann lagen damit rund 75 km/h drin :cool:


    Fahren wir nun noch etwas durchs Gelände



    Und weil ich das Modell in Österreich gekauft habe, sind alle Fotos selbstverständlich auch in Österreich entstanden....

    In österreichischen Wäldern......



    ....über österreichische Waldpfade...


    auf österreichische Berge.....


    ...gehts zu östereichischen Bergseen.




    Raus aus dem Wald und....


    ..zum "Etappenziel", der Attersee


    So, dies war wieder mal ein Blick in meine Sammlung. Ich hoffe die Bilderstrecke hat euch Spass gemacht und der kleine Haflinger wird nicht zu sehr ausgebuht. Ich finde das Vorbild und die Umsetzung wirklich toll.


    Vielen Dank für's Reingucken und Tschüss bis zum nächsten Modell

    Erwin :danke: