Posts by E_Goldmann

    Alter Schwede -> und der Yamaha-Tauschmotor tankt auch noch ´Nitromethan´ 8| ! Immer?


    Glückwunsch zum Flohmarkt-Schnapper! Sieht sehr fein aus.
    Die bordeaux-rote Life-Style Variante sagt mir aber gut zu, muss ich sagen. :thumbup:

    Danke fürs Zeigen und viel Spaß mit Kompakt-Minis.

    Also wirklich äußerst realistisch! :-):thumbup:
    Je länger ich mir die richtig guten Fotos anschaue, umso mehr verblüffende Details fallen mir auf - wie z.B. die Dieselspur unter dem Tankdeckel.
    Richtig gut.
    Die Technik, Heilerde in noch nassen Klarlack hinein zu stäuben finde ich auch richtig gut (merke ich mir mal :-) ).

    Ja klar. Ein Verbrauch von durchschnittlich zwischen 14 und 20 Liter ist schon nicht ganz ´alltags-ökonomisch´. Aber auch kein Beinbruch und für ein geliebtes "Sonntagsfahrzeug" mit kleiner Laufleistung in der Versicherungspolice ganz OK.
    Und auch klar, "Kraft kommt von Kraftstoff" und Hubraum will gefüllt sein. :-)


    Ich glaube, dass es in den Reihen europäischer/Deutscher Fabrikate auch (unauffällige) Vertreter gibt, die überhaupt nicht als "Spritschlucker" bekannt sind, aber tatsächlich welche sind (wenn man sie denn unbedingt mit diesem kritischen Maßstab bewerten will). Ich denke da an V6 und V8 Motoren von MB. Konkret die M272 und M273 als "300", "350" und "500". Alles (bis auf ein paar Kleinigkeiten) grund-solide und voll-sportliche DOHC-Aggregate, die man hinsichtlich Drehfreudigkeit, Klang und Power erstmal nicht in (alten) C- und E-Klassen vermuten würde. Wenn man diese Motoren so ´knackig´und zügig fährt, wie es in deren Natur liegt, sind 16, 18 und über 20 Liter gar kein Problem. Aber die allgemeine Wahrnehmung ist dennoch die, dass ein 2006er C 280 (-> 3.0 V6 DOHC 24V / 231 PS / Vmax 250Km/h) doch die "entspannte Sparbüchse vom Opa" sein muss, obwohl das Fahrzeug verbrauchsmäßig jeden "Standard-Ami" übertrifft.
    Die von Dir erwähnte "alte Mercedes 5-Gang Automatik" (auch 722er Automatik genannt) halte ich übrigends für einen der besten ´Wandler-Automaten´ der Welt, welcher die Verbräuche der angeschlossenen Triebwerke sogar noch optimieren konnte.


    Und ja, die "20-Liter Märchen" vom bösen Ami halten sich wacker - kaum Einer glaubt, dass Dein R/T mit 5,7L V8 mit 9 Litern pro 100 Km fahrbar wäre.
    Da haben wir es wieder: Man muss es eben wissen und nicht nur irgend´was glauben. :-)

    Fettes Gerät!
    Mal wieder ein richtig schöner ACME-Kracher. Qualitativ eigentlich kaum von AUTOart zu unterscheiden, oder?

    Verständlich, sind ja auch schöne Autos. Nur den Sprit möchte man in Deutschland glaube ich nicht unbedingt dafür bezahlen. :erstaunt:

    Im Moment sind die Sprit-Preise bei uns tatsächlich nicht mehr feierlich - insbesondere nicht für 98 Oktan aufwärts. :rolleyes:

    Aber braucht denn so ein Challenger wirklich derart viel? Der wird doch nicht durchgehend 20Liter/100Km brauchen, oder?
    Die meisten Autos, die bei uns den bösen Ruf als "ultimative Sprit-Schleudern" haben, brauchen tatsächlich gar nicht so viel.
    Und tatsächlich stimmen bei vielen (bösen Import-)Fahrzeugen sogar die Datenblattangaben zu den Verbräuchen nicht.



    Wenn ich darf, würde ich hier gern noch einen sehr Adreanlin-geladenen Clip zum Challenger verlinken 8) ...bei diesen Dreharbeiten
    dürften wohl tatsächlich 30+ Liter/100Km durchgegangen sein :-) :

    Pennzoil Dodge Demon Commercial "Exorcising The Demon" New 2017

    Aha...einen 2103? :-)
    75 PS klingt nach einem "1500er".

    Meiner hat auch ein Viergang-Getriebe. Allerdings mag ich dessen kurze Übersetzung ...insbesondere beim Beschleunigen und dann beim flüssigen Wechsel vom dritten in den vierten Gang geht´s gut vorwärts. 8)
    Ja der Sound - ich habe auch schon mehrere Motoren erlebt/gehört. Vermutlich meinst Du die Nebengeräusche der Ventile und der Steuerkette untermalt vom rauhen Dröhnen? So klingen die nun mal. Vielleicht könnte hier ein lauter(er) Auspuff (zum Übertönen) helfen. :-) Mit offenen Luftfiltern verändert sich die Klangkulisse auch positiv.

    Das stimmt, die Preise sind gestiegen in den letzten paar Jahren. Aber dafür ist das Angebot von 2103, 06, 05 und 07 gar nicht mal so klein und viele Fahrzeuge scheinen auch wirklich in gutem Zustand zu sein, insbesondere die aus den ´neuen Bundesländern´ angeboten werden. ;)

    Von wegen Farbkombination - innen ist meiner komplett schwarz:


    Die für mich schönste, aber sehr seltene Farbkombi ist "Dunkel-Beige und innen rot"

    Ja, diesen kernigen Einwanderer-Sheriff habe ich in entsprechenden TV-Sendungen auch schon gesehen -> Manfred Gilow a.k.a. "der Germinator" 8)

    Sehr interessant auf jeden Fall, insbesondere die Unterschiede in den Deutschen und Amerikanischen Dienstkulturen.
    Wie Du schon sagst, kann es als ´alleiniger Interceptor´ schon recht (lebens-)gefährlich sein, weswegen es dort ja auch richtig ist, dass mit weniger "Fürsorge und Vorsicht" gegenüber Verdächtigen aufgetreten wird.
    Die Grund-Philosopie bei Polizei-Einsätzen in D ist ja immer ´Deeskalation / Einvernehmen / Harmonie´ ...das ist OK, wenn die ´Verdächtigen´ auch so drauf sind und gerne Auskunft über ihre schwere Kindheit geben.

    Jörg :
    Klar, die Unterhaltung und nicht der Realismus steht natürlich im Vordergrund.
    Ein Kult-Kracher, der auch voll auf kosten der "unfähigen Polizei" ging ist "Smokey & And The Bandit" ^^ ...wobei hier ja sogar, in Gestalt von "Sheriff Buford T. Justice" eine ungeplante zweite Hauptrolle hervor gegangen ist, die der Polizei doch wiederum ein cool amüsantes Gesicht gab.
    Die zahlreichen Polzei-Fahrzeuge in diesem Film waren sehr schön anzusehen (solange sie noch heil unterwegs waren).

    Es gibt aber auch ernste Filme wie "Ronin" oder "Vanishing Point". Hier wird die Polizei nicht gerade lächerlich gemacht, aber als absolut unterlegen dargestellt.

    In der Realität würde ich aber mal sagen, dass ein Sheriff in den USA, in ländlicher Gegend durchaus eine respekt-einflößende Figur war und ist. Die Polizei-Fahrzeuge haben in Amerika ja schon immer besondere Ausstattungsmerkmale gehabt, die man in den handelsüblichen Versionen der Autos gar nicht ordern konnte. Mindestens gehörte ein übergroßer Tank/Kraftstoffvorratsbehälter mit 120 Litern aufwärts dazu, um in Verfolgungsjagden länger durchhalten zu können als der ´Verbrecher´. In den Modellen des Dodge Monaco gab es zusätzlich Motoren mit viel mehr Leistung - so wie auch im Impala oder im weit verbreiteten "Ford Crown Victoria". Daher werden die Einsatzmodelle mit "Police-Package" ja auch eindrucksvoll als "Interceptor" bezeichnet und sind auch im ausgedienten Zustand immernoch begehrte Gebrauchtwagen. :-)



    Oldtimer :
    Danke Dir! :-)
    Zum Suchscheinwerfer muss ich sagen, war ich etwas planlos. Zum Einen dachte ich mir wie Du, dass soetwas ja eigentlich nicht an einen zivilen Full-Size Komfortwagen gehört, zum Anderen dachte ich mir, warum eigentlich nicht? Könnte doch auch nützlich sein und sieht auch ungewöhnlich aus. Nun nennst Du auch schon einen möglichen Einsatzzweck für den handgelenkten Scheinwerfer -> Betty mit ihrem kurzen Mäntelchen im Dunkeln suchen... ^^


    Zum Innenraum möchte ich noch anmerken, dass die doppelte Deckenleuchte ursprünglich mal ein Frontscheinwerfer von einem "ERTL Biscayne" war.
    Ich habe das innere Teil mit den beiden Reflektoren aus den Gläsern genommen und wie die Decke mit dem Klebe-Velours bespannt:

    Ja richtig. Man hat die Dinger noch aus allen guten Serien ...A-Team, Colt Seavers, Simon & Simon usw. vor Augen.
    Meistens wurde die Polizei in diesen Action-Streifen immer sehr tölpelhaft dargestellt. Der verfolgte Wagen konnte immer sehr gut über Gräben, Flüsse, andere Auto oder Häuser springen/fliegen - die Polizei im Dodge Monaco hat es auch versucht, ist aber immer direkt in das Hindernis rein geknallt. :-)

    Aber schön war es in diesen Serien und Filmen auch, dass die Insassen aus schwer verunfallten Autos stets unversehrt hüstelnd und sich die Ärmel abklopfend ausgetiegen sind. :-)

    Als Siebenjähriger dachte ich daher, dass Auto-Unfälle überhaupt kein Problem sind.