Posts by Orpheus

    Eine weitere vom K&P-Racing Team in der IMSA-SERIE eingesetzte Renn-Corvette stelle ich mit folgendem Modell vor:


    1:43 AMR (REF.483) 1979 Chevrolet Corvette C3 IMSA 24h Daytona 1985


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    Dieses auf Basis des AMR-Kit REF.483 aufgebaute Model besticht durch hervorragende Formale und Qualitativ hochwertige Umsetzung.

    Gänzlich aus Weißmetall gefertigt, ist es schon ein richtiges Schwergewicht in seinem Maßstab! :zwinkern:

    Da dieser Hersteller leider nicht mehr existiert, ist auch dieses Modell äußerst rar und wird entsprechend gehandelt!


    :winken:

    Eine von Rich Sloma in der IMSA-SERIE eingesetzte Renn-Corvette stelle ich mit folgendem Modell vor:


    1:43 Kentucky Legend KL54 (Arena ARE960) Chevrolet Corvette C3 Laguna Seca 1978 (Rich Sloma)


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    Das von Kentucky Legend auf Basis eines Arena Kits in Kleinstserie aufgebaute Model besticht durch hervorragende Formale sowie handwerkliche Umsetzung.


    Aufgrund der geringen Stückzahl bewegt man sich hier aber in Preisregionen, in denen man sich auch einen hochwertigen 1:18er zulegen könnte! :schäm:

    Leider gibt es diese Corvette nicht in 1:18. :traurig:


    Zum Orginalfahrzeug:


    Wenn man dem Bericht eines Augenzeugen Glauben schenken darf, soll das Fahrzeug nicht nur schnell ausgesehen haben, sondern auch schnell unterwegs gewesen sein:



    :winken:

    Einen Chevrolet DeKon Monza IMSA GTO der 1978 in Le Mans eingesetzt wurde, stelle ich mit folgendem Modell vor:


    1:43 Spark Chevrolet Monza 24H Le Mans 1978 (B. Frisselle, B. Kirby, J. Hotchkis)


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    Wiederum ein Modell, welches von Spark hervorragend umgesetzt wurde. :zwinkern:


    Zur Historie:


    In den 1970er Jahren nahmen Chevrolet Monzas an der North American GT Series der International Motor Sports Association (IMSA) in der neuen Klasse All-American Grand Touring (AAGT) teil und konkurrierten unter anderem mit den dominierenden Porsche 911 Carrera. Die AAGT-Vorschriften waren sehr liberal und verlangten nur die Beibehaltung der absoluten Mindestanzahl an Originalkomponenten: im Wesentlichen nur Windschutzscheibe, Heckscheibe und Dach. Das Ergebnis waren einige sehr spektakulär aussehende Rennwagen, die nur eine entfernte Ähnlichkeit mit ihren straßentauglichen Cousins hatten.

    Die erfolgreichsten Monzas waren jene, die mit Werksunterstützung von Lee Dykstra und dem in den USA lebenden australischen Trans-Am-Fahrer Horst Kwech bei Dekon Engineering aufgebaut wurden. Die Entwicklung hatte Ende 1974 begonnen, als DeKon Hilfe von Chevrolet bei der Entwicklung des Rohrrahmens für die Renn-Monzas erhielt. DeKons Monza-Rennwagen verwendeten den größten verfügbaren Motor - einen 5,7-Liter-V8 - der getunt und mit Kraftstoffeinspritzung ausgestattet rund 600 PS leistete.

    Es kamen auch 6,0-Liter-Motoren mit Weber-Vergasern zum Einsatz.

    Der DeKon Monza gab sein Renndebüt am 20. April 1975 in Road Atlanta mit Kwech am Steuer, verunglückte jedoch. Nichtsdestotrotz erwiesen sich die Monzas von Anfang an als schnell und konkurrenzfähig, und nach einer vielversprechenden Debütsaison waren sie 1976 bereit für Größeres. Das volle Potenzial des Monzas erkannte Al Holbert, IMSA-Rennfahrer und künftiger Sieger von Le Mans und den 24 Stunden von Daytona. Er errang sieben Siege und gewann in diesem Jahr die IMSA Camel GT Championship. Mit fünf Siegen im Jahr 1977 wurde er zum zweiten Mal in Folge IMSA-GT-Champion. Holbert wechselte dann zu Porsche, doch die Monzas blieben bis weit in die 1980er-Jahre im IMSA-Rennsport aktiv, obwohl es keine weiteren Meisterschaftssiege gab. Es wurden insgesamt 18 DeKon Monzas gebaut.


    Zwei Video's von Originalfahrzeugen gibt es hier:



    1975 Chevrolet DeKon Monza | 600hp V8 intake & exhaust sounds | Spa Classic 2018
    Engine: V8 NA / 5750 cc / 350.9 cu inPower: 600 bhp / 448 kW @ 7,200 rpmTorque: 746 Nm / 550 ft lbs Weight: 1090 kg / 2,403 lbsBody: fibreglass and sheet ste...
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    :winken:

    Ja, die Farben weichen voneinander ab. Auf den Fotos wirkt die Corvette allerdings etwas dunkler, als sie tatsächlich ist. Keine Ahnung warum Spark einen Metallic-Lack aufgebracht hat. In dem Bericht steht ".... beschloss Roger, seine Corvette in der inzwischen nicht mehr erhältlichen Farbe Old Blue zu lackieren".

    (Falsche Recherche, Orginalfahrzeug evtl. umlackiert worden?) :keineahnung:


    Egal, ich finde sie trotzdem chic! :zwinkern:


    :winken:

    Ein weiteres Fahrzeug, welches 1980 in Le Mans starten sollte, doch nicht durch die technische Abnahme kam, präsentiere ich mit folgendem Modell:


    1:43 Spark Chevrolet Corvette C3 Le Mans 24H 1980 (DNS) (B. Adam, D. Rowe, J. Bienvenue)


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    Das Modell wurde von Spark in diesem Maßstab hervorragend detailliert und qualitativ hochwertig umgesetzt. :)


    Ein paar Informationen zum Orginalfahrzeug gibt es hier:


    The Two Lives of a Monster Corvette Race Car: #88 Corvette
    Delve into the captivating narrative of a legendary #88 Corvette, meticulously chronicled by Jan Hyde of the Registry of Corvette Race Cars. Explore the car's…
    vette-vues.com


    :winken:

    Einen Porsche 935 DP III der auf verschiedenen Rennveranstaltungen eingesetzt wird, präsentiere ich mit folgendem Modell:


    1:43 Spark Porsche 935 DP III VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2013 (Dirk Torwesten)


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    Dieses in Kleinserie von Spark für Miniauto produzierte Modell, besticht durch hervorragende Formale und Qualitativ hochwertige Umsetzung in diesem Maßstab. :)


    Einen ausführlichen Modellbericht gibt es hier:


    auto & modell - der Modellauto-Blog
    www.auto-und-modell.de


    Ein paar Informationen zum Orginalfahrzeug gibt es hier:


    Lord of the ’Ring | Issue 276 | Excellence | The Magazine About Porsche
    935 DP III. Despite not being turbocharged, this 935 DP III still packs quite a punch. on Excellence, The Magazine About Porsche
    www.excellence-mag.com


    Zwei Video's zum Orginalfahrzeug gibt es hier:



    Porsche 935 DP III TR - Brutal 540HP Twin-Turbo Restomod Race Car in Action! - Assen 2024
    An incredible restomod race car that, at the time of recording, had just been finished after a very long rebuild. It began its life as a 1989 964 RSR race ca...
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    :winken:

    Ein von Joest zum 935 J aufgebauter Porsche 935/79, der danach noch mit einem M16-Bodykit versehen wurde, stelle ich mit folgendem Modell vor:


    1:43 Spark Porsche 935 M 16 Portland 1980 (Jim Busby)


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    Auch dieses Modell besticht durch hervorragende Detailierung sowie qualitativ hochwertige Umsetzung. :)


    Zur Historie:


    Momo-Chef Gianpiero Moretti kaufte den letzten der Single-Turbo 935/79 (Fahrgestellnummer: #930 990 0032) als Ersatz für seinen bisher eingesetzten 935 (Fahrgestellnummer: #930770 0905) und bestritt damit die IMSA-Serie. Zählbare Resultate blieben aus, und so ließ Moretti den 935 zur Saison 1980 von Reinhold Joest zum 935 J umbauen. Dabei wurde auch der neue 3,2-Liter-Doppel-Turbo-Motor installiert. Nach dem Saisonauftakt in Daytona kaufte Moretti kurzerhand den dort siegreichen Joest-935 und behielt den 935/79 als Ersatzfahrzeug.

    Als Jim Busby in Laguna Seca dringend Ersatz für seinen bei einem Trainingsunfall stark beschädigten BMW-M1 benötigte, verkaufte Dr. Moretti 930 990 003 kurzerhand an den Amerikaner. Schon bald darauf tauschte Busby die Joest-Karosserieteile gegen ein M 16-Bodywork von A.I.R.


    :winken:

    Einen weiteren von Joest-Racing aufgebauten 935 präsentiere ich mit folgendem Modell:


    1:43 Spark Porsche 935 J Mid-Ohio 500 Miles 1980 (J. Busby - G. Moretti)


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    Wieder ein hervorragend umgesetztes Modell von Spark. :sehrgut:


    Zur Historie:


    Der Österreicher Franz Konrad erwarb diesen Wagen (Fahrgestellnummer: #930 890 0014) 1978 vom Werk, um damit die DRM und ausgesuchte WM-Läufe zu bestreiten. Als bestes Resultat erreichte Konrad zusammen mit Reinhold Joest den zweiten Platz bei den 6 Stunden von Mugello.

    Konrad verkaufte den Wagen zur Saison 1979 an den Hamburger Brennstoffhändler Volkert Merl, der das Fahrzeug schon 1978 sporadisch bewegt hatte. Merl ließ den Wagen von Reinhold Joest betreuen, der den 935 im Laufe der Saison mit Modifikationen wie geänderten hinteren Kotflügeln, Schlitzen zur Zwangsentlüftung der vorderen Radhäuser oder Luftleitschienen auf den vorderen Kotflügeln versah.

    Nachdem der Wagen, inzwischen vollständig zum Typ J umgerüstet, im Februar 1980 völlig überraschend die 24H Stunden von Daytona gewann, verkaufte ihn Merl über Reinhold Joest an Gianpiero Moretti, der das Fahrzeug in Rot umlackieren ließ und damit die IMSA-Serie bestritt.

    :winken:

    Zunächst wurde das Fahrzeug nach langem Hin und Her mit den Türverkleidungen von den FIA-Kommisaren für legal befunden, und erhielt die Abnahme.

    Am 27. und 28.02.1978 führte man im Windkanal der Volkswagen AG noch aerodynamische Versuche und Druckverteilungsmessungen durch.

    In der im Windkanal erprobten Form, also mit vollverkleideten Türen und flachem, über die ganze Wagenbreite reichendem Heckflügel, wurden auch die ersten Testfahrten in Le Castellet absolviert.

    Auf einer Sitzung der technischen Kommission Ende 03.1978 in Lissabon verbot die dort anwesende Subkommision der FIA dann plötzlich die Verkleidung der Türen.

    Nach dieser Entscheidung begann Porsche die Aerodynamik nochmals zu überarbeiten. Um die starken Luftwirbel zu reduzieren die nach Entnahme der Türverkleidungen entstanden, brachte man eine Verkleidung an, die die vorderen Kotflügel um 35 cm nach hinten verlängerten. In Verbindung mit einem neuen höher angebrachten Heckflügel, wurde diese Lösung als bester Kompromiss zwischen Luftwiderstand und Abtrieb angesehen.


    :winken:

    Den Werks-Porsche 935/78 (Fahrgestellnummer: 935/78-006 R20) in seiner finalen Renn-Version stelle ich mit folgendem Modell vor:


    1:43 Spark 935/78 "Moby Dick" 1978 DRM Norisring (Jacky Ickx)


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    Auch dieses Modell besticht durch hervorragende Formale und Qualitativ hochwertige Verarbeitung in diesem Maßstab. Die Detailierung lässt für diese Größe keinen Anlass zur Kritik aufkommen. :)


    Zur Historie:


    Das Porsche-Werksteam setzte diesen 935/78 am 17.09.1978 beim DRM-Lauf "200 Meilen von Nürnberg", pilotiert von Jacky Ickx, auf dem Norisring ein.
    Zwar war der Belgier auf den Geraden der Schnellste (kein Wunder bei knapp 800 PS), aber das Fahrzeug ging einfach nicht vernünftig durch die Kurven und bremste schlecht. Dazu platzte kurz vor Ende des Trainings noch der Motor. Am Ende musste das Werksteam sich seinen Kunden geschlagen geben.


    Ein Video vom Originalfahrzeug gibt es hier:


    The legend of "Moby Dick" - the incomparable Porsche 935/78
    It's one of the most astonishing racing cars ever made, one of the weirdest, era defining monsters. The brainchild of Porsche engineers Norbert Singer and Ha...
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    :winken: