Posts by PeteAron

    Das Ding hat was, gab es auch in Pink, kann das sein?

    Von Classic Carlectables als E38 (big tank). Die hatten auch noch diverse andere Versionen und waren für mich auf den ersten Blick nicht von den Autoart-Modellen zu unterscheiden. Es gab aber definitiv Unterschiede.

    Mir war die Front immer etwas suspekt, so mumpsig

    ^^ Ich denke, ich weiß was Du meinst. Liegt sicherlich an den kleinen Hauptscheinwerfern.

    Zum Design bin ich noch im Zwiespalt. Jörg nennt es "vornehmes Understatement" wobei er sich sicherlich nicht auf die gelb-schwarze Kriegsbemalung bezieht. Ich finde, dass vergleichbare amerikanische Coupe-Formen mitunter doch noch ausgefeilter und konsequenter und auch eleganter im Design sind. Die australischen Autzobauer haben wohl immer nach einer Design-Nische zwischen europäischen und amerikanischen Produkten gesucht. Nicht immer war das optimal gelungen, wenn ich da an einige Holdens denke.

    Ich hatte das Modell vor ein paar Jahren zwar schon mal gezeigt, aber weil's so schön ist, jetzt nochmal neu abfotografiert. Und in der Sommerpause laufen bekanntlich nur Wiederholungen. Daher jetzt: Chrysler Charger – recharged!



    Der Charger gehört in Australien zu begehrten Muscle Car-Klassikern aus heimischer Produktion.


    Autoart hat ein Modell mit der drehmomentstarken 4-Gang-Handschaltung (E49-Option) nachgebildet.


    E49-Charger liefen nur 149 mal vom Band, drei davon in sunfire yellow.


    Die Nachbildung des 302 PS starken 4,3 Liter-Sechszylinders ist das Schmuckstück des Modells.


    Die aufgesetzten Vergaser mitsamt der ganzen Verkabelung sind einfach schön anzusehen.


    Der Innenraum ist sportlich-schlicht im Stil der Zeit. Am Dachhimmel sind Stoffgurte befestigt und ein filigranes Lenkrad gibt's auch.


    "6 Pack" steht für die drei Doppelvergaser, "Hemi" für die Form der Zylinderbrennräume, "265" für den Hubraum (in cubic inch), "R/T" für Road/Track und die "4" für die Zahl der Gänge.


    Neben gelb gib's das Modell auch noch in rot und silber. Man sieht es auf den Fotos nicht so gut, aber das Gelb ist tatsächlich ein Metalliclack.


    Die beiden anderen Varianten gab es hierzulande lange für relativ kleines Geld. Offensichtlich hat sich das Experiment mit australischen Modellen für europäische Sammler nicht wirklich ausgezahlt.


    Für mich war aber sofort klar, dass das gelbe Aussie Musle Car in meine Sammlung muss.

    DrBob

    Danke für den Kyosho-Hinweis!

    Bilder sehe ich leider nicht mehr, aber auf der Minichamps-Homepage steht was von blaumetallic. Wenn der in der Kombination mit güldenen Felgen und ohne Frittentheke wie dieser hier ist, könnte ich mir eine weiter Countach-Ergänzung durchaus vorstellen: https://artebellum-v2-mini.s3-…t-1k6p86rch-1-780x520.jpg


    Der rote oben ist ein Jalpa, der weiße ein Silhouette. Einzelbilder kann ich spontan leider nicht anbieten, aber noch ein paar weitere Sammelbilder:


    Jalpa, Silhouette und Urraco


    Jarama und Espada


    Miura P400, P400S und P400SV


    400 GT 2+2 und Islero


    Countach LP5000S und LP400

    Vor allem bei den 60er und 70er-Jahren sind so einige Formel 1-Modelle dabei, die ich mir mittlerweile auch hinstellen würde. Aber bei Formel 1-Modellen fehlt mir einfach das Grundwissen und der Überblick, sowohl was Modelle als auch Originale betrifft - und der Platz obendrein. Daher spiele ich nicht mit, sondern schaue lieber nur zu. Viele tolle Modelle dabei, ab Mitte der 80er verlieren die Formen für mich aber etwas an Reiz.

    SolarProd

    Ach stimm, der McLaren gab's. Modell hatte ich nie so auf dem Schirm, weil mich das Original nicht so anspricht. Habe gerade mal geschaut: Das Modell ist ja ebenfalls großartig gemacht.


    CMR

    Ja, die Signature Serie - entsprechend aufwendig verpackt. Ich habe meines für knapp über 100 Euro gekauft. Ist es meiner Meinung aber auch wert. Heute ärgere ich mich, dass ich mir damals nicht den ebensogut gemachten Miura gekauft habe. Der wurde mal für unter hundert abverkauft. Besonders der blaue hat es mir angetan.

    Modelltechnisch ist gerade bei mir die Sauregurkenzeit angebrochen: Momentan keine Neuerscheinung, die ich unbedingt haben müsste. Daher nutze ich mal die Zeit, um ein paar „Alte Helden“ zu präsentieren.


    Den Anfang macht ein Lambo in 1/43. Ich habe zum Breitbau-Countach schon hin und wieder meine Hassliebe im Forum geäußert, daher hier nicht mehr viel Worte von mir zum Vorbild. Im Original wäre die Breitbau-Variante sicherlich nicht in meinem Favoritenkreis klassischer Lamborghini, als 1/43-Modell ist er aber zweifellos die Krönung meiner kleinen Sammlung.


    Autoart hat den Countach einfach perfekt gemacht. Das Modell hat vom Klappscheinwerfer bis zur Lenkung alle Funktionen des großen Modells. Auch Teppich gibt es sowohl im Innenraum, als auch im Kofferraum. Das Modell hat ein durchbrochenes Gitter am Heck und sogar feinste Verkabelung am Unterboden. Herausragend wird deer Countach durch die gleichzeitig gelungene Formgebung und 1A-Qualität. Wenn alle 1/43-Modelle so gemacht wären wie dieses, würde es für mich eigentlich keinen Grund geben, 1/18 zu sammeln.













    area52

    Ich glaube, von Autoart wurde alles, was 1/43 war, verramscht. Die beiden Mercedes 600 (kurz und lang) in meinem allerersten Sammlungsbeitrag hatte ich damals für jeweils 20 Euro erstanden. Ich kann mich da auch an kein schlecht gemachtes 43er-Modell erinnern.


    Strich-8 Limousine und Coupe hatten ja denselben Radstand. Beim Nachfolger wurde der Radstand dann ja verkürzt, weil viele die zweitürige Coupe-Linie als unharmonisch empfanden. Der kurze Radstand macht die Proportionen tatsächlich etwas ausgewogener. Das Strich-8-Coupe wirkt dafür irgendwie ein bisschen repräsentativer, amerikanischer. Ist halt Geschmackssache. Ich denke, heute sieht man sowas ohnehin kaum noch kritisch, weil ein Klassiker nicht mehr vor der Konkurrenz bestehen muss.

    Mercedes 190 E 2.3-16 (W201) - AUTOart - Er war in 1/87 von herpa in rauchsilber eines meiner Lieblingsmodelle. Klar, dass das bervorragend gemachte AUTOart-Modell in meine Sammlung kam. Im Jahr '83 war ein vollverspoilerter Sport-Benz noch etwas Besonderes. Beindruckend bis heute auch seine Weltrekordsfahrt: 50.000 Kilometer in 201 Stunden am Stück mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 247 km/h.


    Mercedes 190 E 2.5-16 Evo (W201) - Otto - Von den drei Evolutioninsstufen des Vierventilers rein optisch mein Favorit. Otto hat auch die Form gut heruasgearbeitet. Die Front ist noch besser getroffen als beim AUTOart-Modell. Schade, dass es den Evo 1 nicht auch in rauchsilber gab.


    Mercedes 190 E 2.5-16 Evo DTM (W201) – Minichamps – Beim Modell sind die Scheinwerfern nicht so gut getroffen wie die Konkurrenz von Otto. In der Renn-Livery fällt das aber glücklicherweise gar nicht so ins Auge. Sehr gut gefallen mir die O.Z.-Felgen.


    Mercedes 190 E 2.5-16 Evo II (W201) – AUTOart - Auch wenn mir die Spoileroptik beim Original eigentlich zu übertrieben ist, fand ich das Modell schon sehr verlockend. Die Felgen finde ich besonders schön, und gut gemacht ist es ohnehin.


    Mercedes E500 (W124) – Otto - Die Qualität der Lackierung ist durchaus kritikwürdig, das silber steht dem Muskel-Mercedes dennoch bestens. Die Form passt ebenfalls. Der bei Porsche gefertigte V8-Bolide war Mercedes Antwort auf den BMW M5.


    Mercedes AMG 300 CE 6.0 (C124) – Otto - Schon vor Mercedes verbaute AMG als noch unabhängiger Tuner in der E-Klasse einen Vierventil-V8, der aus der harmlosen Limousine ein 300 km/h schnelles Geschoss machte und den USA fortan als „The Hammer“ bekannt war. Die bekannte Limousine habe ich bislang ausgelassen und mir stattdessen die Coupe-Variante gegönnt.


    Mercedes AMG 300 TE 5.6 (S124) – Otto - Auch für das T-Modell bot AMG den V8-Motor in drei Ausbaustufen an (5, 5.6 und 6 Liter ).


    Mercedes AMG E36 – (S124) – Otto - Und weil's so schön ist, folgte noch eine zweite AMG-Version sehr ansehnlichem blaumetallic in die Sammlung. Das Modell stellt die neuere Sechszylinder-Variante dar, im Original mit 272 PS.


    Mercedes 300 CE-24 Cabriolet (A124) – Norev - Für die Cabrio-Variante habe ich mich erst ziemlich spät entschieden. Tolles Modell, mit bestens gelungener Form und guter Ausstattung (Teppich, abnehmbares Softtop). Nautikblau ist ohnehin eine gute Mercedes-Farbe.


    Mercedes 200 (W123) – Norev - Rundherum gelungens W123-Modell mt sehr guten Preis/Leistungsverhältnis. Mercedes und Norev – das passt offenbar einfach.


    Mercedes 200 (W123) – Norev - Wegen Kindheitserinnerungen war der englischrote 200er ein Pflichtkauf für mich. Die Farbe passt auch sehr gut zum gediegenen Benz. Mit Ochsenaugen-Scheinwerfern wäre er ideal.


    Mercedes 280 E AMG (W123) – Otto - Formal nicht ganz auf Norev-Niveau, aber schon wegen seines schrägen 70er-Tuning Outfits und dem schönen lapisblau sehr reizvoll.


    Mercedes 280 CE (C123) – Otto - Als C123-Fahrer war ich natürlich begeistert, dass sich mit Otto endlich mal ein Hersteller an des Coupe in 1/18 wagte. Bei den Stoßfängern wäre mehr Feinarbeit notwendig gewesen, aber sonst ziemlich überzeugend.


    Mercedes 280 CE (C123) – Otto - Ich wundere mich dass Otto beim Coupe so schnell eine zweite Farbe nachgeschoben hat. Zweite Variante mit Radkappen statt Barockfelgen.


    Mercedes 280 CE (C123) – Norev - Hier geht leider auch nichts zu öffnen. Die Front des Norev-Modells ist gelungener als die von Otto. Dafür fällt das Blech unterhalb des hinteren Stoßfängers zu kantig aus. Sehr schade, dass Norev nicht auch vom Coupe ein Modell von der Qualität der Limousine und Kombi gefertigt hat.


    Mercedes AMG 280 CE 5.0 (C123) – Otto - Ein leistungsgesteigerten 5-Liter V8 (276 PS) unter die Haube des „mittleren“ Benz zu bekommen, erforderte von AMG viel Maßarbeit. Toll, dass Otto diese Variante gemacht hat. Mit dem sündigen metallicrot passt das Coupe gut in die Tuning-Zeit der 80er Jahre.


    Mercedes 200 T (S123) – Norev - Super Farbkombination und ebenso schön gemacht wie die entsprechende Limousine. In den achtziger Jahren war das große T-Modell für mich, als nur mitfahrendes Kind, DAS Traumauto. Da kommt sicherlich noch eine weitere Farbe in meine Sammlung.


    Mercedes 280 TE AMG (S123) – Otto - Auch gut gemacht, aber trotz AMG-Ausstattung nicht ganz die Ausstrahlung des voll zu öffnenden Norev-Modells.


    Mercedes 220 D (W115) – AUTOart - Wenn mich nicht alles täuscht, war das mein erstes AUTOart-Modell. Trotz einiger kleiner Schwächen ein hervoragendes Modell,. Meine Eltern fuhren einen 220er genau in dieser Farbkombination bis zu meinem sechsten Lebensjahr als Familienkutsche


    Mercedes 200 (W115) – Norev - Trotz starker Ähnlichkeit zum Autoart-Modell musste der 200er von Norev unbedingt auch noch in meine Sammlung. Norev hat hier auch die Fehler vermieden, die das Autoart-Modell hat (Reserveradmulde, Kühlergrill, Farbunterschied bei Radkappen).


    Mercedes 200 (W115) – Norev - Als Norev in kurzer Abfolge auch den modellgepflegten Strich-8 brachte, war ich zwar gerade schon etwas Mercedes-satt, aber einer ging noch rein. In herrlich zeitgenösssicher Farbkombination war die Variante einfach zu verlockend.


    Mercedes 280 C (W114) – AUTOart - Die luxuriöse Coupe-Variante ist AUTOart zwar genauso gut gelungen wie die Diesel-Limousine, verkaufte sich aber wesentlich schleppender. Gibts ja auch noch in blau und sieht ein beiden Farben hervorragend aus.


    Mercedes 200 Universal (W110) – Norev - Zurück in die Zeit als Autos noch Flossen trugen. Bemerkenswert, dass Norev denr seltenen Universal gemacht hat. Mit allen fünf Türen zu öffnen, ist das ebenfalls ein attraktives Modell, das mir noch besser als das der Limousine gefällt.

    Ich schließe mich meinen beiden Vorrednern an: Sehr schönes Modell, sehr gut abeglichtet. Und hätte ich vor wenigen Monaten nicht schon dreimal bei Spark zugelangt, wäre ich jetzt spontanins Grübeln gekommen - trotz des hohen Preises. Der frühe 917-Kurzheck hat nicht die Eleganz des aerodynamisch optimierten Nachfolgers, wirkt aber brachialer und die mechanisch verstellbaren filigranen Heckspoiler geben dem Heck die spezielle Note, die man an modllen so schätzt. hinzukommt die schöne gelbe Plexiglasabdeckung, die sich in der Praxis als unbracubar erwiesen hat, wegen des Ansaugkraft des Lüfterrades als gefährlich erwiesen hat. Die schlichte, aber schöne Gestaltung ist dann das Sahnehäubchen auf dem tollen Modell.

    Ts ts, eine Lockheed im Boeing Museum

    Du hast Recht. Das war gar nicht das Boeing-Museum , sondern das Museum of Flight. :schäm: Ich habe es automatisch Boeing zugeordnet, weil es sich halt in Seattle befindet. Mein Besuch dort ist lange her.

    Die SR-71 ist natürlich größer als ein durchschnittliches Kampfflugzeug, aber ich habe den Jet vorher nie in Relation zu anderen Gegenständen, sondern immer nur auf Fotos im Flug oder auf einer Rollbahn gesehen.

    Ich schaue immer mal wieder gerne in deinen Thread, da ich Flugzeuge schon faszinierend finde. Ganz toll fand ich früher diese Aircraft-Sammelhefte von deAgostini mit den genauen Zeichnungen, Einsatzberichten und Entstehungsgeschichten. Die haben ich von der ersten bis zur letzten Ausgabe gesammelt. Haben aber nichts geholfen: Mein Wissen über Technik und Flugwesen kann man bestenfalls als oberflächlich bezeichnen.


    Die Blackbird habe ich mal im Original gesehen - allerdings nur im Stand im Boeing-Museum. Ein sehr schönes und beeindruckendes Flugzeug. Ich habe mir das bis dahin immer deutlich größer vorgestellt.

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    Mercedes G55 AMG (W463) – AUTOart - Mit der Luxurisierung des „G-Wagons“ hat es Mercedes für meinen Geschmack bisweilen etwas zu weit getrieben. Die frühen AMG-Modell kriegen aber noch so die Kurve und daher hat es der schöne W463 auch in meine Sammlung geschafft.


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    Mercedes 230 GE (W460) - CultScale - Als die offene Version in agavengrün kam, war das für mich ein Pflichtkauf. Im Allgemeinen finde ich die frühen, recht spartanischen W460-Varianten attraktiver und das Cult-Modell ist davon ein ganz typischer Vertreter – wie aus einem Mercedes-Prospekt entwischt.


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    Mercedes 560 SEL AMG (W126) – Otto - Formal ein sehr gut getroffenes Modell. Da ich das zivilere Norev-Modell bislang ausgelassen habe und die Erstserienversion von CultScale auf sich warten lässt, musste die eher untypische AMG-Variante in meine Sammlung.


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    Mercedes 500 SEC (C126) – AUTOart - Das Modell ist schon gut. Allerdings auch nicht so genial, dass ich die teilweise extrem hohen Preise, die offenbar besonders für die blaue Variante bezahlt werden, nachvollziehen kann. Auch hier warte ich auf das Modell der ersten Serie, die mir noch besser gefällt.


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    Mercedes 500 SEC AMG (C126) – AUTOart - Rein vom Modellbau-Blickwinkel gesehen bietet Rennversion deutlich mehr als die Straßenvariante. Trotzdem blieb der Racing-SEC irgendwie ein Ladenhüter. Vielleicht, weil das Original im Prinzip kaum Bekanntheit erlangte. Ich finde das trotzdem richtig gut.


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    Mercedes 560 SEC 6.0 AMG (C126) – Otto - Ich meckere ja gern mal am 80er-Jahre Tuning herum. Am Widebody-Benz von AMG habe ich aber nichts auszusetzen: Der Breitbau ist gekonnt und keine überflüssigen Lufteinlässe oder übertriebenes Spoilerwerk stören die schöne Linie des großen Coupes. Außerdem finde ich die Form des C126 von Otto sogar noch etwas gelungener als die des Autoart-Modells.


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    Mercedes 560 SEC AMG (C126) – Otto - Nach dem Widebody musste dann noch die zweite AMG-Variante zu mir. Die Verbreiterungen sind weniger stark, aber Kaufargument war für mich die schönere Lackierung.


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    Mercedes 450 SEL 6.9 (W116) – Norev - Nachdem die W116-Modelle von Revell ausverkauft und teuer waren, freuten sich wahrscheinlich viele auf die Norev-Ergänzung. Ich auch, und ich wurde nicht entäuscht. Gleich die erste Variante in einer meiner favorisierten Lackierungen für den W116! Zypressengrün.


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    Mercedes 450 SEL (W116) – Revell - So gut das Norev-Modell auch ist, insgesamt gefällt mir die Revell-S-Klasse doch noch ein bisschen besser. Auch hier haben sie eine sehr schöne Farbvariante gebracht: manganbraun (oder milanbraun?). Wer nicht nur den W116 mag, sondern dazu noch den Kinothriller „Ronin“, müsste sich das Ding eigentlich zulegen.


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    Mercedes 280 SE (W108) - Norev - Unter der hinteren Stoßstange könnte etwas mehr Blech sein, die Rückbank ist etwas zu dick, aber ansonsten formal sehr gelungen und eine gute Alternative zum teuren Auoart-Modell. In manchen Farben erzielt auch das Norev-Modell mittlerweile beachtliche Sammlerpreise.


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    Mercedes 280 SE (W108) - Norev - Ich konnte mich nicht entscheiden, welcher schöner ist. Daher habe ich seinerzeit neben der beigen Variante auch noch diese in grünmetallic gekauft. Ebenfalls mit Doppelscheinwerfern, aber ohne Weißwandreifen.


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    Mercedes 280 SE (W108) - Norev - Und noch eine Limousine. Diesmal mit den Standardscheinwerfern. Finde ich besonders bei den Coupes mittlerweile interessanter als die begehrten Doppelscheinwerfer.


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    Mercedes AMG 300 SEL 6.8 (W109) - Minichamps - Auf die „Rote Sau“ von Minchamps habe ich mich damals so gefreut, dass ich sofort zur ersten Variante gegriffen habe. Diese hat keine Zusatzscheinwerfer und ist recht spärlich beklebt.


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    Mercedes AMG 300 SEL 6.8 (W109) - Minichamps - Später habe ich dann noch das beliebtere Modell mit der Briefmarken-Werbung abgestaubt. Brandneu von Schmidbauer über ebay für 36 Euro ersteigert – was will man mehr? Es ist einfach ein großartiges Modell.


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    Mercedes 280 SE Coupe (W111) - Norev - Das Coupe gehört für mich den schönsten Mercedes überhaupt. Norev hat die Form deutlich besser umgesetzt als Autoart. Dafür wirkt das Finish der Kunststoffteile nicht so hochwertig. Dennoch ein Modell mit gutem Preis-Leistungsverhältnis (damals ca. 40 Euro).


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    Mercedes 280 SE Cabriolet (W111) - Norev - Den Kauf des Cabriolets habe ich Jahre vor mir hergeschoben. Letztendlich alles richtig gemacht, da diese für mich perfekte Farbkombination erst sehr spät kam.


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    Mercedes 600 (W100) – CMC - Nicht nur im Original ein sehr teures Auto, sondern auch als CMC-Modell. Habe beim Preis ziemlich geschluckt, aber den Kauf dennoch nicht bereut. Ein in jeder Hinsicht ein imposantes Modell.

    Vor allem die letzten Lambo- und Porsche-Modelle gefallen mir von Deinen Neuvorstellungen er letzten zwei Wochen. Mein widersprüchliches Verhältnis zum Countach-Design habe ich hier ja schonmal zum Ausdruck gebracht. Design ist irgendwie zwischen Genie (früher LP 400) und Wahnsinn (später LP5000 S). Ich habe aber inzwischen auch meinen Frieden mit dem Breitbau-Deltaflügel-Lambo gemacht. Mit genügend zeitlichem Abstand finde ich diese überspannten Poser-Karren dieser Epoche mittlerweile wieder ganz spannend. Insofern passt da auch der Regenbogen-Porsche von Buchmann sehr gut rein.

    Schwer zu sagen, welchen Deiner vier Countach-Modelle ich am besten finde. Der orange ist natürlich klasse, und als Kontrast dazu vielleicht Lotto-Lothars tennissockenweißer Delta-Bomber. Toll gemachte Modelle sind das ohnehin. Macht immer wieder Spaß, einen Blick in Deine schön fotografierte Traumgarage zu werfen.

    Großartige Neuerwerbung. Ich habe ihn in silber. Habe mich damals ganz bewusst für diese Farbe entschieden und finde ihn immer noch gut damit. Nach all den Jahren gefällt mir der orange 914 mittlerweile aber noch besser.

    Und du hast ihn toll in Szene gesetzt. Die drei ersten Bilder, in denen er rückwärts aus der Garage rollt, finde ich besonders schön. Das Heck ist für mich die Schokoladenseite des Autoart-Modells, weil es aus dieser Perspektive besonders abwechslungsreich wirkt: der satte orange Lack, die dicken Chromstoßfänger, der breite mattschwarze Kunststoff an B-Säule und Stoßfänger und dazu noch die schönen Heckleuchten. Diese abwechslungsreichen Oberflächen und Farben findet man Modellen vieler moderner Fashrzeuge leider nicht mehr.

    Hat sich dann ja auch geklärt mit der Pedalerie, wenn ich Ulf da richtig verstanden habe.

    Hi Lenn,

    ja, demnächst kann ich auch wieder auch gasgeben und bremsen. Sogar mit Montageanleitung. Auch auf diesem Weg noch mal vielen Dank an Dich, Ulf!


    Und ja, tatsächlich er schielt ein wenig - vor allem der ganz rechte Scheinwerfer.


    Und über die Preise lässt sich ewig streiten. Ob es ein Modell seinen Preis wert ist, entscheidet man als Sammler ja nicht ausschließlich nach objektiven Maßstäben.

    Jetzt folgt Mercedes. Ich mache aus der Vorstellung wohl einen Vierteiler. Den Anfang machen die modernen Modelreihen. Hin und wieder kommt mal ein Modell eines modernen Fahrzeugs in die Sammlung, tendenziell sind die glattgeschliffenen Karosserien und Innenräume für mich als Sammler aber nicht so reizvoll wie die der älteren Baujahre.



    Mercedes S-Klasse AMG-Line (W222) - Norev- Seit Ende der W126-Bauzeit wechseln sich bei Mercedes gelungene S-Klasse-Generationen mit weniger gelungenen ab. Die S-Klasse von 2013 gehört in meinen augen wieder zu den Gelungeneren. Das Norev-Modell trägt die interessante Farbe rubinschwarz.


    Mercedes S63 AMG (W221) – AUTOart - Mit dem W221-Design tue ich mich schwer. Die vorderen Radläufe stören mich. Ich habe mir das Autoart-Modell dennoch gegönnt, weil es mit der Echtlederausstattung und der AMG-Optik ein schönes Modell ist.


    Mercedes CL63 AMG (W221) – AUTOart - Passend zu Limousine gab's das Coupoe in gleicher Ausstattung. Bei dem finde ich die Form etwas harmonischer. Am Schiebdach lässt sich sogar der Sonnenschutz ziehen.


    Mercedes AMG S65 (W220) – Otto - Wieder eine richtig schöne S-Klasse. Die rund 20jährigen Autogeneration befindet sich aber irgendwie im automobilen Niemandsland zwischen „noch angesagt“ und „wieder angesagt“. Die karosserie des otto-Modells wirkt etwas zu keilförmig. Meiner Ansicht nach liegt das an den hintern Radläufen. Ansonsten aber gut gelungen.


    Mercedes CLS 500 (W219) – Kyosho - Vom Design der ersten CLS-Generation bin ich seit dem ersten Tag begeistert. Heute hat er leider ein eher halbseidenes Image, aber durch diese Phase mussten ja fast alle Oberklasse-Mercedes. Kyosho hat den schön umgesetzt. Gerade in der Farbe gefällt er mir.


    Mercedes AMG GT S (C190) – Norev - Weil ich auch dieses Mercedes-Design großartig finde und das Sondermodell von Norev die Farbe meines C123ers trägt, musste das Modell einfach zu mir. Auch wenn es ein gut gemachtes Modell ist, finde ich meine Anschaffung aus heutiger Sicht viel zu teuer (200 Euro), zumal ich hier nicht mit Wertstabilität rechne.



    Mercedes AMG GT S (C190) – AUTOart - Und da ich vom Original so begeistert bin, folgte noch ein Autoart-Modell. Besser als Norev, aber kein Klassenunterschied. Farblich habe ich bewusst ein kontrastprogramm zum Norev-ANG gewählt.


    Mercedes AMG GT R (C190) – AUTOart - Die R-Version musste natürlich auch noch her (aller guten Dinge sind drei). Die Fangemeinde stürzte sich zumeist auf die metallicgrüne Variante. Da ich schon einen recht ähnlichen Farbton besaß, entschied ich mich für das blau, weil ich in einem Autotest einOriginal in dieser schönen Farbe gesehen hatte.


    Mercedes AMG GT3 (C190) – Spark - Die Gulf-Livery hatte mich überzeugt. Schokoladenseite ist eindeutig die Front mit dem aggressivn grün-gerahmeten Grill. Objektiv betrachtet gerät die Karosserie des GT durch die Racing-Anbauteile aber etwas pummelig und der Wagen verliert als GT3 eindeutig an Eleganz. Aber der tiefe V8-Sound des Originals ist großartig.


    Mercedes SLS AMG (C197) - Minichamps - Ein richtiges schweres Diecast-Modell, aber mit wenig Detail-Highlights. Das Original finde ich immer noch gut. Die Fronthaube ist vielleicht etwas zu lang geraten, dafür sind das Heck und die Flügeltüren immer noch spektakulär.


    Mercedes SLS AMG Roadster (R197) - Minichamps - Sonst eher ein Freund von Coupes, sehe ich beim SLS die offene Version gleichauf. Auf alle Fälle hat dar Minichamps-Roadster die schönere Lackierung.


    Mercedes SL 65 AMG Black Series (R230) - Minichamps - Ich mag den brachialen Auftritt des AMG-Sondermodells. Dem 670 PS-Turbo-Monster hat Mercedes ein festes Dach spendiert

    Bei den fehlenden Pedalen ist das wohl persönliches Pech. Ich gehe davon aus, dass die hier einfach nur vergessen wurden und nicht dem Rotstift zu Opfer fielen. Ich hatte über einen Umtausch nachgedacht, aber nur kurz. Die Fünfer waren beim Händler ruckzuck ausverkauft und sonst stimmt die Qualität, weshalb ich ihn behalte. Diesbezüglich ist die Leidensfähigkeit bei Sammlern bekanntlich unterschiedlich groß.


    Ich wäre auch gerne nochmal in mich gegangen und hätte die rote Version abgewartet, um dann zu sehen, welche mir besser gefällt. Aber die Preise sind ja schon am ersten Verkaufstag mitunter auf 200 gestiegen. Daher habe ich mir dann doch gleich den blauen zu 180 gesichert (mein absolutes Limit), um am Ende nicht wieder ganz ohne dazustehen. Ich vermute, dass der rote noch schneller weggeht, schon weil die Farbkombi mit dem schwarzen Innenraum besser harmoniert.

    Nachdem E32 BMW-Siebener hat Minichamps nun endlich auch die erste Farbvariante der lang angekündigten BMW Fünfer-Wiederauflagen auf den Markt gebracht. Während ich mir beim E32 damals noch die alte Variante für rund 60 Euro sichern konnte, habe ich mir den Fünfer-Kauf damals gespart und habe es dann bereut. Jetzt durfte für mein Versäumnis 180 Euro (!) zahlen - mal gewinnt man, mal verliert man.


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    Bei der ziemlich teuren Wiederauflauge in neuer Farbe (vermutlich royalblau metallic) gibt es Licht und Schatten. Ich fange mal mit den unschönen Dingen an...


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    Im Innenraum gibt es eine schwarze Plastiklandschaft. Hat das E32-Modell noch einen aufgerauten Fußboden, ist der beim E34 glatt. Ebenso im Kofferraum. Das ist bei einem so teuren Modell etwas ernüchternd. Hinzu kommt, dass ich ein Modell erwischt habe, bei dem die Pedalerie fehlt! Ich schaue da zum Glück nicht so oft hin.


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    Der Motor stellt mich vor ein kleines Rätsel. Verglichen mit dem der Erstauflage fehlen hier zwei Bauteile. Ein anderes hat man neu angeordnet. auch die Lüfterverkleidung scheint anders geformt. Er scheint als habe der 535i-Motor Bauteile vom 525i-Motor erhalten. Aber wieso?


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    In der Rückansicht fallen einem die (nicht so) guten alten Leuchtenpins ins Auge. Dennoch hellt sich die Stimmung bei der Außenansicht wieder auf, denn...


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    ...die Proportionen des E34 hat Minichamps großartig getroffen (ich weiß nicht, ob es dazu zwei Meinungen gibt). Das gilt nicht nur für die Karosserie, sondern auch für die Räder mit den tollen Kreuzspeichenfelgen.


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    Auch von vorn macht das Minichamps-Modell eine gute Figur, zumal die Pins der Frontscheinwerfer weniger stark ausgeprägt sind.


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    Die Farbe finde ich sehr schön und passend, in Kombination mit dem schwarzen Innenraum täte etwas mehr Kontrast dem Modell aber ganz gut. Demnächst kommt ja noch eine rote und silberne Variante.


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    Lackqualität und Passgenauigkeit der Türen und Hauben sind bei meinem Modell bestens. Trotz einiger Defizite im Innenleben des Modells macht so ein schweres Diecast-Modell mit allen Tür- und Haubenfunktionen natürlich was her. Sicherlich mit ein Grund, warum das Minichamps-Modell des beliebten 5ers noch immer so begehrt zu sein scheint.