Posts by PeteAron

    Großartiges Modell. Auf einem original R129 hätte ich eine andere Farbe gewählt, für ein 1/18-Modell finde ich die Farbwahl aber total klasse, weil weit weg von der schwarz-weiß-silber-Norm. Auch die optischen Veränderungen der 2. Modellpflege gefallen mir gut. Nur das von Norev gewählte Felgendesign ist nicht mein Ding.


    Ich wusste bis heute nicht, dass es auch mal Spezialmodelle im Norev-Onlineshop gibt. Minichamps macht sowas ja mittlerweile auch des öfteren.

    Liegt es hier an der Farbe oder machen allein die schwarzen Nummernschilder das Auto bereits eleganter. Auf jeden Fall wirken französische Autos auf mich oftmals irgendwie gediegener. Vielleicht haben dortige Käufer damals tatsächlich eher zu dezenteren Farbtönen gegriffen als deutsche Fahrer. Die Farbe ist auf einem 123er jedenfalls ungewöhnlich, obwohl sie die gesamte Bauzeit des W123 angeboten wurde.

    Bei dem französischen Benz vermisse ich ein wenig die typisch gelben Scheinwerfer. Die finde ich ja grundsätzlich klasse, wären von Norev aber ohnehin wohl nicht zu erwarten gewesen. Hier mal ein paar französische Prospekt-Modelle



    Daher sind in den letzten Jahren auch überproportional viele Norevs in meine Sammlung gekommen.

    Sieht bei mir genauso aus. Was früher Autoart für mich war, ist heute Norev. Besonders bei den alten Mercedes sind sie weit vorne.

    Ist wahrscheinlich bei so einem Modell wie ein Splitter im Finger, der dann endlich raus ist (....) Trotz meiner Übersättigung an Flügelgetür schaue ich mich den dann auch noch an, Indianerehrenwort.

    Das trifft es.


    Mit einem weiteren "Last Christmas" verschone ich Dich aber. Zierleiste ist begradigt, ich bin glücklich und gut ist. Ulf und Rainer haben dem Uhlenhaut Coupe hier ja bereits ein fotografisches Denkmal gesetzt.

    Ziemlich sicher ja.

    Ich habe mir Deine Motivationshilfe zu Herzen genommen und etwas heimgewerkelt - und es hat geklappt!


    Ich musste zwar dann auch was reparieren, was vorher nicht kaputt war (Verschlimmbesserung nennt man das, glaube ich ^^ ), aber ich bin ich mit dem Endergebnis tatsächlich zufrieden.


    Ulf hatte ja schon erwahnt, dass das Uhlenhaut-Coupe technisch viel weiter vom bekannten 300 SL entfernt ist, als man optisch vermutet, aber ich weiß was Du meinst: Der Flügeltürer ist halt verlässlich dauerpräsent, wenn es sich allgemein ums Thema "Autoklassiker" dreht. Wenn man nicht gerade Mercedes-Fan ist, kann das schon langweilen. Trotz alledem zählt das Uhlenhaut-Coupe für mich zu den herausragenden Sportwagen und Mercedes-Klassikern.

    Rennwagen für die Straße - und dann auch noch bildschön! Traummodell von einem Traumauto. Ich habe den mit roter Innenausstattung. Wenn ich mich recht erinnere, hat er damals 239 Euro gekostet und war bis dahin mein kostspieligster Einkauf. Der mit dem Schalldämpfer käme aufgrund der Optik für mich ebenfalls nicht infrage. Ich ärgere mich aber jedesmal, dass ich meinen damals nicht gleich umgetauscht habe, weil er eine leicht gebogene Seitenzierleiste hat. Ich frage mich immer noch, ob sich das irgendwie mit Bordmitteln reparieren ließe.

    Was mir gar nicht so gegenwärtig war, ist die Tatsache, dass der Sport Quattro im Gegensatz zu seinem "langen" Vorgänger nicht besonders erfolgreich war: nur zwei Rallye-Siege und massenhaft technische Ausfälle! Schaut man sich die heutige Beliebtheit des S1, insbesondere des "Flügelmonsters" an, könnte man vermuten, dass der damals ein echter Erfolgstyp war.

    in der Grundschule das Gerücht kursierte, der (1:1 natürlich) kostet neunzigtausend Mark

    Addiere da noch mal hunderttausend DM dazu und er hätte Dir gehört. ^^ Ich kann mich komischerweise auch an die Preisansage in "auto motor sport" von 1983 erinnern. Wahrscheinlich, weil sie astronomisch hoch war. Damals wurden die Auto-Neuheiten in der ams zunächst gezeichnet. Fand ich als Kind immer faszinierend.


    44CMN

    Für Dich als Quattro-Experte sind die beiden anderen Bücher sicher Pflichtlektüre, mir wird wahrscheinlich das aktuelle buch ausreichen. Etwas merkwürdig am Buch finde ich, dass Nebensächlichkeiten wie der Namesfindung auch optisch soviel Platz eingeräumt wird. Beim ersten Durchblättern war ich auch überrascht, dass so viele unternehmensfremde Autos abgebildet sind. Dass sich der Autor in dem Zusammenhang aus verschiedenen Richtungen (Allrad-, Turbo-, Fünfzylinder-Geschichte) der Quattro-Entstehung widmet, finde ich andererseits ganz gut.

    Mir gefällt z. B. auch die farbliche der Aufreihung der verschiedenen Lackierungen durch die Modelljahre. Diese Mühe machen sich leider alle Autoren nicht in verschiedenen Autotypen-Büchern.

    Ich schwimme aktuell ein wenig auf der Quattro-Welle: Ich habe das tolle Quattro-Buch von D. Conradt geschenkt bekommen (sehr informativ und ein bisschen skrurril) und mich außerdem endlich mal den Modellen des Sport Quattro gewidmet mit dem Ergebnis, dass jetzt auch ein entsprechendes Norev-Modell bei mir eingetrudelt ist.


    Über den Norev-Audi konnte ich mich ja vorab schon in Marcos aufschlussreichem Thread informieren. Dass das entsprechende AUTOart-Modell als Gesamtpaket die Nase vorn hat, ist wohl ein Thema. Aber da ich mir vor kurzem bereits die Rallye-Version gegönnt hatte, musste es für mich kein zweites teures AUTOart-Modell mehr sein.


    Der Norev-Quattro ist da für meine Ansprüche genau richtig und kann gegenüber dem Autoart-Modell damit punkten, dass ich das Verhältnis Karosserie/Räder sogar noch harmonischer finde. Die Formgebung des Norev finde ich rundum überzeugend. Auf einige Fehlerchen haben die Quattro-Experten im Forum bereits hingewiesen, aber die fallen für mich nicht so ins Gewicht. Mir fiel noch auf, dass die Heckleuchten nicht geschwärzt sind. Aber auch auf die Gefahr hin, mich jetzt als Quattro-Banause zu outen: selbst das finde ich gar nicht so tragisch.


    Als Lackierung kam für mich aktuell nur das malachitgrün infrage. Kopenhagenblau gibt es (noch) nicht und das rot war mir etwas zu "normal" für das Auto. Da das grün auf dem Sport Quattro selten ist, war es einfach, entprechendes Vorbild mit englischen Kennzeichen im Internet aufzuspüren: https://dirtfish.com/archive/d…gends-audi-sport-quattro/



    audisportquattronorevbbkhi.jpg


    audisportquattronorevo7j9t.jpg


    audisportquattronorev99jz2.jpg


    audisportquattronorevsvk8g.jpg


    audisportquattronoreva1jah.jpg


    audisportquattronorevqgk63.jpg


    audisportquattronorevbek2g.jpg


    audisportquattrour-qumqjnq.jpg

    Ich mag schwarze Autos bekanntlich nicht besonders, weder in echt noch als Modelle


    Drei Traumautos! Schwarz ist mitunter schon sehr ansehnlich, nur auf modernen Auto bisweilen etwas langweilig, weil allgegenwärtig. Bei der schlechteren Erkennbarkeit stimme ich Dir zu, was schwarz abgesetzte Details betrifft (Gitter, Griffe etc.) aber hinsichtlich der Formen finde ich schwarz eigentlich nicht so gravierend nachteilig, vor allem nicht wenn wie bei den vielen Rundungen das Licht oft gebrochen wird.


    Den schwarzen GTO habe ich ebenfalls, den 250 TR leider nicht. Der sieht mit den roten Akzenten fantastisch aus. Viel ineterssanter als ganz in rot. Von Bang habe ich ihn in silber mit rotem Streifen.

    Warum baut CMC nichtmal was Neueres,mit den alten Rennwagen kann nicht jeder was anfangen.

    Ich glaube irgendwo mal gelesen zu haben, dass die nur bis 1970 gehen. Ich habe mir auch immer einen Mercedes C111/ II mit allen "Drum und Dran" gewünscht, aber je neuer die Vorbilder sind, desto weniger lässt sich für CMC natürlich der Detailreichtum am Modell verwirklichen.

    Das ist ein tolles Gespann.


    Noch ein paar Wort zu der Limitierung des Modells. Natürlich ist es ärgerlich, wenn ausgerechnet das favorisierte Modell extrem schnell ausverkauft ist und man für eine Kaufentscheidung maximal zwei Wochen Bedenkzeit hat. Aber ich finde, dass man Minichamps hier keine Vorwürfe machen kann. Bei diesem Quattro hatte man ja viele Monate zum Kauf Zeit.

    Für Hersteller ist es mitunter wohl ziemlich schwierig, die jeweils benötigten Stückzahlen zu kalkulieren und damit den Geschmack der Sammler zu erraten. Ausgerechnet bei dieser Variante hat Minichamps doch eigentlich alles richtig gemacht: Modell abverkauft! Bei 50 Stück mehr an Auflage hätte dieser Mouton-Quattro wahrscheinlich dasselbe Schicksal wie die übrigen zehn Quattro-Varianten, die bei den Händlern weiterhin Staub im Regal ansetzen.

    Nach vier 69er Camaros ist mein fünfter jetzt endlich einer mit RS-Ausstattung, also verdeckten Frontscheinwerfern. Auch wenn ich weiß nicht für die Idealfarbe für einen Camaro halte, macht er in Kombination mit den orangenen Striefen doch was her und bietet einen schönen Gegensatz zu meinen bisherigen dunklen Farben. Dass es sich bei der Farbgebung um die seltene Pace Car-Farbgebung handelt, macht ihn für mich noch attraktiver.


    Offizielles Indy 500-Pace Car 1969 war das Camaro Convertible. Für Camaro-Kunden gab es Kopien vom Pace Car-Cabriolet sogar mit entsprechendem Schriftzug an den Seiten. Dass Chevrolet den orange-weißen Pace Car-Look auch für das Coupe anbot (Z10-Option) geriet für längere Zeit dabei in Vergessenheit. Wahrscheinlich auch, weil das Z10-Coupe kurioserweise nur in wenigen US-Bundesstaaten verkauft wurde. Genaue Stückzahlen sind unbekannt, aber man schätzt auf 450-500 Autos. Standard war hier der 350 cui-Motor, es gab ihn aber auch mit 396 cui-Motor.


    Mein Modell trägt den 396 cui-Motor. Es gab das Highway61-Modell vor vielen Jahren aber bereits mit dem kleineren Motor. Das ältere Modell hat auch ein paar Detail-Kleinigkeiten mehr (Gurte, Kabel am Unterboden). Bei entscheidenden Details wie dem Motor kann das neue Modell aber weiterhin überzeugen. Die Verarbeitung ist für mich zufriedenstellend, bietet hier und da aber Luft nach oben.











    Ich habe mir den sofort nach Erscheinen geholt. Ich finde zwar auch, dass die Räder hätten besser dimensioniert sein können, allerdings zerstört das Fehlerchen in meinen Augen nicht den schönen Gesamtheindruck. Sehr gut gefallen mir die Felgen, der metallische Ventildeckel und auch die Lederinnenausstattung. Meinem schwarzen Coupe wollte ich immer nochmal einen roten Roadster zur Seite stellen, aber die hohen Preise haben mich davon abgehalten.


    Dass man davon ein unbeschädigtes Modell für unter 100 Euro bekommt, hätte ich nicht gedacht. Das unauffällige grün steht ihm und die Serie 1 ist ohnehin die schönste. Serie 2 finde ich auch gut, aber mit der dritten Serie kann ich nichts mehr anfangen.

    Die Livery ist schon sehr gelungen. Am Original stört mich der extrem lange Überhang des Hecks etwas und ich mag die "normalen" 935 lieber. Auch de Felgenaufsätze sind nicht so meins. Heute wird er ja wohl meistens ohne diese gefahren.


    An der Optik des Modells selbst gibts für mich bei knapp über 40 Euro absolut nichts zu meckern. Das steht hier großartig da. Solido beweist bei der Vorbildauswahl scheinbar häufig den richtigen Riecher. Die Verarbeitung sollte aber auch bei einem knapper budgetierten Modell stimmen.


    Ich habe mir gestern ebenfalls ein recht günstigen 935 bestellt: den Martini-Flachbau von Norev. Mal schauen, wie der so rüberkommt.

    Das Modell gefällt mir noch besser als die "Schiesser"-Livery. Ein tolles Teil.


    Diese Art von Modellen hat es ja gewohntermaßen schwer, was die Forumsresonanz betrifft. Ich finde es aber gut, dass Du trotzdem die schönen Fotos postest. Ich habe mir vor ein paar Wochen bei ck für " 'nen Appel und 'nen Ei" Das Buch über die Renn-Historie aller gebauten 956er gekauft und es lohnt sich. Da ziert auch ein NewMan-956 das Cover.

    Den NewMan Le Mans Sieger habe ich als sensationell gute 1/43-Version von HPI. Dass es eines von immerhin drei Autos ist, die Le Mans zweimal gewonnen haben, wusste ich nicht. Wieder was dazugelernt. :thumbup:

    Danke für's Zeigen. Einen Nachkriegs-Olympia habe ich bei mir von Minichamps stehen, aber von einem 1/43-Vorkriegsmodell wusste ich nichts. Ein schwarzer Olympia von '36 war das erste Automobil überhaupt in meiner Familie. Im Krieg musste der Wagen stillgelegt werden und die Räder gingen an die Wehrmacht (Kautschuk-Knappheit). Beim sowjetischen Vormarsch 'wurde der Opel dann entweder zerstört oder wurde zur Kriegsbeute - Schicksal unbekannt. In den 50er Jahren kaufte sich mein Großvater dann ein gebrauchtes Nachkriegsmodell. Am Vorkriegs-Olympia gefällt mir der Kühler samt gepfeilter Stoßstange fast noch besser als die repräsentativere Front des Nachkriegsmodells.

    Der Minichamps-Taunus hat für meinen Geschmack zu kleine Räder, ansonsten aber ein schönes Modell. Und der GXL von BoS ist von Farbe und Ausstattung natürlich klasse. Könnte ich mir heute einen Original-Taunus ganz nach meinem Geschmack customizen, würde ich rein optisch aber zur ganz einfachen Variante als Zeitürer-Limousine greifen. Gerade mit den runden Einzelscheinwerfern machte die Knudsen-Front für mich am meisten her.


    Beim Thema Granada Mk1 ist wohl das Auto bei dem mir das erste Mal der Bergiff "Youngtimer" zu Ohren kam. Ende der neunziger Jahre bekamen deutsche Alltagsautos, insbesondere, wenn sie großhubig und/oder amerikanisch angehaucht waren, plötzlich einen Coolness-Stempel. Und der Granni stand exemplarisch für die neue Beliebtheit dieser Autogeneration (siehe Aral-Spot von '98 oder Motoraver-Magazin).


    Ich habe hier noch Bilder von meinen beiden Neo-Modellen:




    Mir kommt die Farbgebung ebenfalls korrekt vor. Entprechende Vergleichsbilder aus dem Netz finde ich zumindest ziemlich stimmig.

    Vor allem was die Formgebung betrifft, ist KK ja sehr schwankend. Mit diesem Modell bin ich aber echt zufrieden. Auch die restliche Qualität stimmt. Schön auch, dass KK erhaben gestaltete Scheibenrahmen verwendet und nicht diese doofen Aufdrucke. Dass das nur silberne Farbe und kein Chrom ist, lässt sich bei dem Preis verschmerzen.

    Meine kindliche Pick-up-Begeisterung war im Prinzip komplett Hollywood-gemacht. Wenn in zahlreichen Actionfilmen die verranzten Offroader massig Staub aufwirbelten oder sie in abenteuer- oder Kinderserien wie "Flipper" mit ihrem lässig auf die Transportfläche geschmissenen Zeugs direkt zu Strand oder die Wüste geholpert sind - ich fand das damals einfach klasse und es war für mich quasi die freiheitliche Antithese zum komplett reglementierten Verkehr auf den geteerten Straßen Deutschlands.


    Und Colt Seavers trieb dieses Feeling mit seinem Truck gewissermaßen auf die Spitze. An seinem Auto mochte ich damals wie heute die goldbraune Lackierung und den Bügel mit den Zusatzscheinwerfern. Das Logo ist zwar ästhetisch grenzwertig, aber es gehört natürlich unbedingt auf das Modell. Ich mag alte Pick-ups immer noch, ohne jetzt unbedingt selbst einen besitzen zu wollen.