- Maßstab:
- 1:18
- Hersteller des Modellautos:
- Spark
- Marke des Vorbildes:
- Aston Martin
In Le Mans, everyone can hear you scream - Aston Martin Valkyrie AMR-LMH Aston Martin THOR Team #007 24h Le Mans 2025 [Gunn, Tincknell, Gamble] von Spark

Guten Tag ins Forum!
Wie aus den Vorjahren gewohnt, hat Spark pünktlich zum 94. 24-Stunden-Rennen in Le Mans die verbleibenden Modelle aus dem Vorjahr veröffentlicht. Nach dem Peugeot, der vor ein paar Wochen endlich eingezogen ist, habe ich mir nun das schreiende V12-Monster aus dem Hause Aston Martin zugelegt, das 2025 sein Debut gefeiert hat. Obwohl die #009 in Rennen etwas besser abgeschnitten hat, musste es für mich die #007 sein. Der schöneren gelben Kontrastfarbe wegen. Glüchlicherweise habe ich (endlich) einmal wieder im ersten Versuch ein qualitativ brauchbares Exemplar abbekommen. ![]()
Die Form des Valkyrie AMR-LMH trifft Spark in meinen Augen gewohnt gut und auch die komplexe Luftführung durch das Auto ist im Modell bemerkenswert nachgebildet. Neben den durchbrochenen Entlüftungsöffnungen hinter den vorderen Radläufen gefällt auch die feine Luftführung mit feinen Blechen oberhalb des Diffusors. Die Vorderachsaufhängung präsentiert sich mit carbondekorierten einzelnen Lenkern und auch beim Blick auf die Hinterachse fallen einzeln nachgebildete Lenker und Antriebswellen auf. Der Unterboden ist stark skulpturiert und mit einzelnen Luftleitblechen versehen. ![]()
Die auf die Karosserie aufgesetzten Ätzteil-Luftleitbleche sind carbondekoriert und sauber ausgerichtet. Für die Scharniere auf dem Dach kommen Ätzteile zum Einsatz und die Schnellverschlüsse sind als Formteile umgesetzt. Gefällig ist sind auch die in blauer Anlassfarbe lackierten Endrohre.
Die dunkelgrüne Basislackierung überzeugt mit gutem Glanz und tollem Metalliceffekt. Das Dekor in hellerem Grün ist als durchweg sauber platzierte Decals umgesetzt. Auch die weitere Dekoration mit den gelben Dekorstreifen, Sponsorenaufklebern, Startnummern, Fahrernahmen und dem omnipräsenten Carbon ist bis auf kleine Schönheitsfehler gut umgesetzt.
Wie schon beim Peugeot sind die vorgeschriebenen Anzeigepaneele in den Flanken absolut überzeugend dargestellt.
Die für ein Hypercar schlanken Hauptscheinwerfer gefallen mit bündig in die vorderen Kotflügel eingelassenen Deckgläsern, einem Innenleben mit sauber aufgebrachter Carbonstruktur in auffälliger grober Schachbrettstruktur des verwendeten Spread Tows und gut ausgeformten LED-Batterien. Die beiden Heckleuchten mit ihren auffälligen sechs Säulen sind als scharf gezeichnete Formteile ebenso gut umgesetzt.
An den aufwändig gestalteten Radaufhängungen sind die Räder fix montiert. Die mattschwarze Zehnspeichen-Felge ist schön filigran umgesetzt und neben der gelb hervorgehobenen Speiche findet sich jeweils ein einzeln eingesetzter Kunststoff-Ventilstummel. Der Zentralverschluss ist silbern hervorgehoben. Die Bremsanlage zeigt sich teilverkleidet, silbrig und mit leichter Waschung.
Der Medium-Slick auf dem Hause Michelin gefällt mit angeschliffener Lauffläche und satter Bedruckung der Markierungen auf der Flanke.
Durch die flachen Cockpitscheiben, deren Lüftungsschlitze durchbrochen ausgeführt sind, fällt der Blick auf den Fahrerarbeitsplatz ziemlich schwer. Primär ins Auge fallen die umfassende Kopfstütze, das durch Decals gut detaillierte Lenkrad - mit ausgeschaltetem Display - und silbern lackierten Schläuchen, die von der rechten Seite herüberreichen. Ein nettes Detail ist auch die kleine Ätzteilplakette auf dem Armaturenbrett, die den Zuschauer beim Blick durch die Onboard-Kamera informiert, welchem Auto er gerade zusieht. ![]()


















Ich wünsche noch einen schönen Tag! ![]()