Breite Primel - Porsche 911 S/T 'Curvistan Bangkok' in Hellgelb von car.tima

  • Maßstab:
    1:18
    Hersteller des Modellautos:
    car.tima
    Marke des Vorbildes:
    Porsche

    Breite Primel - Porsche 911 S/T 'Curvistan Bangkok' in Hellgelb von car.tima

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    Guten Tag ins Forum!


    Nach den ersten Farbvarianten des gelungenen car.tima-911 S/T (Look) wurden im vergangenen Jahr noch ein paar Sonderfarben im Kontext des 'Curvistan Bangkok'-Events aufgelegt. Darunter eine Variante in frischem Hellgelb, von dem eins der dreißig Exemplare auf der Retro Classics in Stuttgart den Weg zu mir gefunden hat.


    Die bekannte Form zeigt sich in ihrer Basisvariante ohne Zusatzscheinwerfer aber mit den hübschen Schnellverschlüssen der Hauben. Die Scheiben überzeugen mit schönen Ätzteilrahmen.

    Die Unilackierung ist bis auf einen winzigen ausgebesserten Lackschaden am Frontscheibenrahmen tadellos ausgeführt und steht dem Wagen in meinen Augen ausgezeichnet.


    Die Leuchteinheiten entsprechen den anderen Varianten mit ihrer ausgeprägten Struktur, guter Farbtrennung aber auch den etwas seltsam anmutenden Hauptscheinwerfern mit ihrer von hinten eingebrachten Streuscheibe.


    In den verbreiteten Kotflügeln stecken vorne und hinten, vorbildgerecht, verschiedene Felgensätze. An der Vorderachse gibt es gelungen wiedergegebene Füchse mit silbernen Speichen auf schwarzem Grund zu sehen, wobei die Hinterhand mit Minilites bestückt ist. Das geprägte Porsche-Wappen auf der Nabe der Vorderachse zeigt sich im Vergleich zur ersten Auflage leider ziemlich verwaschen. Die Bremsanlage ist mit den vom Röhrl-Auto bekannten gelochten Ätzteilscheiben und schwarzen Sätteln mit weißen Porsche-Schriftzügen nachgebildet. Auf beiden Achsen stecken toll ausgeführte Pirelli-Reifen mit dreidimensionalen Beschriftungen.


    Während im Rahmen der 'Curvistan'-Modelle auch Rechtslenker aufgelegt wurden, ist das hellgelbe Exemplar ein Linkslenker. Der Innenraum zeigt sich mit der bekannt texturierten Oberfläche im Fußraum und hinter dem Sitzen gefällig wiedergegeben. Von den anderen Varianten wurde der Not-Aus-Knebel auf dem Armaturenbrett übernommen und auch die gelungenen Armaturen hinter 'Glas' sind wieder mit an Bord. Die Sportsitze sind mit braunen Decal-Mittelbahnen aufgewertet und mit Stoff-Vierpunktgurten ausgestattet. Das Lenkrad wartet mit drei gelochten Speichen und einem Hupknopf mit Porsche-Wappen auf.


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    Ich wünsche noch einen schönen Tag! :winken:

    Steyr Puch Haflinger - Der Witz auf vier Rädern

  • Die Farbe gefällt mir sehr gut! Und das Modell ist klasse fotografiert. Vielen Dank für die Vorstellung!

    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
    (Erich Kästner)

  • Schönes Modell, schönes Vorbild - auch wenn mir die unterschiedlichen Räder jetzt nicht so zusagen - und schöne Fotos. Was will man mehr?


    :danke:für´s Zeigen.

    Es gibt viele Weine, die werden mit der Zeit besser - und es gibt Zeiten, die werden nur mit viel Wein besser.

  • Gerade die unterschiedlichen Felgen finde ich gut. Sie setzen einen visuellen Reizpunkt an dem sehr schönen, aber schlichtem Modell. Die hinteren Minilites sind halt typisch S/T. Mit Cibie-Leuchten vorne hätte ich ihn noch etwas stärker gefunden, aber auch so wie er jetzt ist ein echter Traum -Elfer.


    Da du thematisch gerade beim hellgelben Ur-Elfer bist, nutze ich die Gelegenheit für eine kleine Ergänzung: 911 Carrera RSR 2.8 von Spark. Neben der Targa Florio und den 24h Daytona-Rennen war der Erfolg beim 12h Sebring-Rennen der dritte Gesamtsieg für den Carrera RSR im Jahr 1973.

    Das Siegerfahrzeug gehörte dem Amateurpiloten Dave Helmick, der seinen RSR erst ein paar Tage zuvor erhalten hatte. Peter Gregg fragte ihn, ob er sich das Auto für das bekannte Brumos-Team ausleihen könne. Und so gab es einen Deal: Profi-Unterstützung für Helmicks Privat-Porsche mit Gregg und Haywood als Fahrer, und Helmick durfte einen Stint als Amateur mitfahren. Sein Porsche gewann mit nur 3 Minuten Vorsprung und trug Peter Greggs persönliche Startnummer "59", typisch für viele Brumos-Rennwagen. Direkt nach dem Rennen verkaufte Helmick das Siegerfrahrzeug gleich weiter.



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