First of Icona-Series - Ferrari Monza SP2 von BBR

  • Maßstab:
    1/18
    Hersteller des Modellautos:
    BBR
    Marke des Vorbildes:
    Ferrari

    Guten Tag ins MCF, :winken:


    schon seltsam, wie man manchmal über eine gewisse Zeit ein Fable für ein Fahrzeug entwickelt, das man anfänglich überhaupt nicht schön fand.

    Witzigerweise finde ich den Icona Monza SP2 mittlerweile unfassbar formschön und zeitlos - mit dem V12 und der klassischen Silhouette faszinierend zugleich.

    Mit dem neuen Schwung Farben hat Robert von Scuderia-Modelli eine besonders reizende Farbkombination mitbestellt.

    Sie unterscheidet sich zur regulären Version in Tour De France Blau durch eine Limitierung in Höhe von 24 zu 109 Stück.

    Außerdem ist der gelbe Zierstreifen mittig geteilt. Den Innenraum kleidet statt einer schwarzen Einrichtung braunes „Leder“ für einen gelungenen Kontrast.


    Ich finde BBR hat hier ein absolut stimmiges, graziles und wertig anmutendes Modell realisiert - natürlich leider zum sportlichen Kurs. Wenn beim Auspacken jedoch keine Zweifel aufkommen, war es eine gute Entscheidung.


  • Futuristisches Design, was aber auch etwas gefallen findet.

    Die Farbkombination aus blau und den gelben Streifen sowie dem braunen Innenraum wirkt passend und edel zugleich!

    Die Verarbeitung ist mal wieder erste Sahne! :sehrgut:

    Geld ist zum Ausgeben da!!

  • Hab’s ja schon geschrieben. Die Kombination ist absolut edel. Bin mal gespannt, ob ich Anfang nächster Woche immer noch so neidisch bin.

    Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.

  • Sehr schön... tolle Farbcombo.


    Ich mag den Monza ja durchaus mit seinen radikalen 50er Jahre Proportionen und der sehr elegant verlaufenden Form ohne Firlefanz.

    Allerdings sind Autos ganz ohne Scheiben und Notdach komplett für gar nichts zu gebrauchen, also bereits Firlefanz qua Konzept.

    Einerseits lobenswert wahnsinnig, andererseits reines Spekulantenfutter und Immobilie.

    Man wird sie mit dreistelliger Laufleistung im Verkauf finden, Jahre später.

    Schade drum.


    Aber ein echter Kracher in der Vitrine.... und mir gefiel bereits der Bburago Bbilligheimer.

  • Das Design des Originals kann mich sehr begeistern. Das Modell sieht hammermäßig aus. Ich bin eigentlich nicht so der Freund von irgendwelchen Streifen auf dem Lack. Aber bei dem Modell sieht es richtig klasse aus. Wie BBR die Details, ist es der Innenraum oder die Scheinwerfer, nachgebildet, gefällt mir richtig gut.


    Manno, die BBR-Resine-Teile liegen über meiner eigenen Selbstbeschränkung. Aber ihr setzt gerade alles dran, dass ich doch noch schwach werde…


    Viel Spaß mit dem Modell und danke für's Zeigen.

  • Mir ging es am Anfang genau wie dir. Mit dem Monza konnte ich nix anfangen, irgendwie war er zu extrem.

    Mittlerweile finde ich den aber richtig klasse.

    Und in dieser von dir vorgestellten Version ist der einfach nur geil.

  • Allerdings sind Autos ganz ohne Scheiben und Notdach komplett für gar nichts zu gebrauchen, also bereits Firlefanz qua Konzept.

    Du siehst das viel zu negativ und hast keine Augen für die Vorteile des Konzepts:

    Das lästige Eiskratzen im Winter entfällt, ebenso hat man keine Probleme mehr mit beschlagenen Scheiben. Carglass kann einen Mal den Buckel runterrutschen, denn Steinschlag wird es eher nicht geben und im Parkhaus braucht man nicht mehr an der Schranke halten, sondern nur kurz den Kopf einziehen und kann kostenlos passieren. Schonmal im Auto versehentlich den Schlüssel stecken lassen und nicht mehr reingekommen, weil die Türen automatisch verriegelt haben? Hier ebenfalls kein Problem mehr.


    Also alles in Allem doch gar nicht so alltagsuntauglich, der Ofen. Wobei ich dann konsequenterweise zum SP1 greifen würde, der sorgt zusätzlich noch für Ruhe während der Fahrt.😁

  • Also alles in Allem doch gar nicht so alltagsuntauglich, der Ofen

    Jap, und für morgen ist Schnee angesagt! Wo packe ich bloß die Schneeschaufel hin, dass ich meinen Fahrersitz freischaufeln kann, wenn ich aus dem Restaurant komme…?

  • Da hockt dann der Diener mit Schirm drin und hält dir den Platz warm. Kann doch alles so einfach sein!

    Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.

  • Das lästige Eiskratzen im Winter entfällt

    Witzig, bei Instagram gibt's jemanden der sich powerslidelover nennt und unter anderem auch einen SP2 besitzt. Der hat genau das mal unter ein Bild von seinem SP2 gepostet, im Schnee parkend ^^

    Suche tatsächlich immer noch eine Autoart Maybach Styropor Umverpackung der Kurzversion (Maybach 57). Wenn jemand etwas hat, freue ich mich über eine Nachricht.

  • Der sieht schon sau gut aus. Habe mir einen von den auf 109 Stück limitierten geordert, hoffentlich gefällt der mir nach deiner Vorstellung noch.

  • Ist der schööön! :love:

    Die Form finde ich schon klasse aber in rot irgendwie nicht so spektakulär. In dieser Farbkombi ein Traum!


    Ich bin eigentlich nicht so der Freund von irgendwelchen Streifen auf dem Lack.

    Dito, aber hier finde ich es total stimmig und vor allem den gelben Kontrast zum Blau sensationell. :hitze:

    Muss ich eigentlich alles selbermachen?

    Zum Glück habe ich keine Lackdoseintoleranz...

  • Kann mich den Vorrednern nur anschließen, Vorbild gewöhnungsbedürftig, da etwas extrem, Farbe mega und die Qualität von BBR-Modellen kann zu Hause selbst immer wieder bewundern. Sehr überzeugende Vorstellung :ja:

    Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

  • Keine Scheibe? Zumindest auf der Beifahrerseite ist doch eine kleine und konventionelle vorhanden.


    Und auf der Fahrerseite eine „virtuelle“, wie „Ferrari“ sie nennt. An der Spitze des Kohlefaserteils, das von der Haube aus ins Armaturenbrett übergeht, befindet sich eine Öffnung. Die durch diese Öffnung einströmende Luft tritt aus dem Schlitz dahinter vertikal wieder aus. Je höher das Tempo, desto stärker die Luftbarriere. Einen Vogel wird aber selbst die nicht abhalten können, weshalb das Tragen des im „Monza-Paket“ enthaltenen Helms anzuraten ist. Ein Overall und Handschuhe gehören ebenfalls und exklusiv zur „SP1 und SP2 Grundausstattung“, beim Pferdehändler sind diese Kleidungsstücke nicht erhältlich.


    Bei „Ferrari“ hat man also auch an die gedacht, die nie in ihrem Leben Motorrad gefahren sind. Und ein „SP2“ macht immer noch mehr Sinn als eines der „XX“ Modelle. Zumindest, wenn man in Europa lebt, denn hier erhielt der „Monza“ eine Straßenzulassung. Ausgerechnet in den USA nun nicht, da dort eine Windschutzscheibe grundsätzlich vorgeschrieben ist. Einen „XX“ hingegen kann man nur zu vorgegebenen Terminen auf eigens dafür angemieteten Rennstrecken bewegen, ansonsten bleibt der stehen, viele davon in Maranello. Zu den Rennen „unter Kollegen“ werden die „X-Machines“ extra eingeflogen. Man gönnt der Umwelt ja sonst nichts.


    Fürs lediglich ein rotes Cappy tragende Fußvolk gewährt „Ferrari“ mittels PDF einen guten Einblick in den Kreis der Erlauchten. Aber selbst bei denen gibt es Unterschiede. Um in den „inner circle“ der „F1 Clienti“ aufgenommen zu werden, reicht Geld allein nicht aus. Ohne persönliches Erscheinen in Maranello läuft da nichts. Sollte die „Beriechung“ nicht positiv enden, bliebe „Papa ante portas“. PDF.


    Nach „so einigen“ Threads, in denen mit keinem Wort auf Schwächen beim jeweiligen Innenraum eingegangen wurde, habe ich mich schon gefragt, ob das „Übrige“ überhaupt noch eine Rolle spielt, solange Teppich und Gurte vorhanden sind. Welch Wohltat, sich dann den BBR anzuschauen. Reicht sonst ein Blick, um gleich wieder zur Tagesordnung überzugehen, bleibt man hier förmlich hängen. Das vor dem Beifahrersitz an zwei Riemen aufgehängte „Teil“ ist beim Original eine Art Tasche, die das fehlende Handschuhfach ersetzt, und in der man Kleinkram verstauen könnte. Wirkt auf mich wie eine kleine Reminiszenz an Bordwerkzeug.


    Die Verarbeitung und Detaillierung sind hervorragend, deine exzellenten Bilder dokumentieren es mehr als deutlich. Als „all open“ Fan wünschte ich mir natürlich noch, dass man die „halben“ Türen, die dann senkrecht stehen, öffnen könnte. Das gilt auch für die riesige Motorhaube. Obwohl der „Monza“ auf dem „812 Superfast“ basiert, unterscheiden sich beide erheblich. Beim „812“ ist die Haube hinten angeschlagen, beim „Monza“ vorne. Die nachgebildeten Trennfugen des „BBR“ zeigen gut, wie die völlig anders gestaltete Haube aussieht. Es ist auch wieder „typisch italienisch“, dass die untere Türfuge, die sich in der Trennfuge der Haube fortsetzt, nicht parallel zum Schweller verläuft. Die ansteigende Linie verleiht der Seite eine ganz andere Dynamik. Original mit geöffneter Haube.


    „Ferrari“ lassen sich die Modifikationen mit 1,8 Millionen Euro gut bezahlen. Der „BBR“ ist auch kein Sonderangebot, aber sein Geld wert. An dem Modell wirst du noch lange Freude haben. An Farbvorlagen für weitere Modelle dürfte es „BBR“ nicht mangeln, wenn man sich dieses Video anschaut.


    Danke für die Präsentation.

  • Glückwunsch zum (genialen) Neuzugang!


    Obwohl ja bereits die Variante in Bianco Italia mit blauem Streifen hier steht - bin ich nach Deinen ausführlichen Bildern auch schwach geworden und habe ihn eben persönlich abgeholt. :freu:


    Im direkten Vergleich zur "Serien"-Variante von BBR besticht er wirklich durch den tollen Innenraum. Der Farbton ist aber bei beiden grandios und zum-darin-versinken tiefglänzend lackiert. :kichern:

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