Projekt Altstadtdiorama: Update part 6: Fr3ak spinnt

  • Tja, ich war euch ja noch ein paar Bilder schuldig, wie >hier< versprochen :kichern: Ist schon ne Weile her, aber ich hab aus Frustration ne Weile nicht weiter dran gearbeitet. Dazu aber irgendwann mehr...
    Jetzt steht aber die dunkle Jahreszeit an, und mit drohendem zweiten Lockdown kam bei mir die Motivation auf, nun doch wieder daran weiter zu machen. Und als zusätzlichen Motivator kommt ihr dann noch dazu - wenn ich hier schon einen Baubericht starte, will ich das Ganze auch zu Ende führen :freunde:Aber natürlich nur bei entsprechender Beteiligung, ich möchte hier keinen Monolog führen :floet:

    Im letzten Lockdown dieses Jahres bastelte ich, was das Zeug hält. Nach vielen fertiggestellten Projekten (von denen ich auch noch die Hälfte präsentieren muss...) hatte ich irgendwann eine derartige Routine entwickelt, dass es sich wie Fließbandarbeit anfühlte - ich musste unbedingt mal wieder was anderes machen. Neben vielen Nicht-Modellba-Projekten kam dann irgendwann der Gedanke auf, ich könnte mir ja mal wieder ein Diorama bzw. Fotohintergrund basteln... und nach ein wenig Brainstorming war ich dann so angefixt, dass ich gleich loslegte.
    Meine Idee war einfach: ein portables Diorama, dass so viel Fläche besitzt dass ich aus verschiedenen Winkeln fotografieren kann und dabei niemals ein realer Hintergrund zu sehen ist. Aus verschiedenen Ideen kristallisierte sich dann dieses hier heraus - eine Altstadt, mit Fachwerkhäusern, umgeben von Burgmauer sowie einer angedeuteten Brücke über einen Fluss/Kanal. Also so ein bissl Regensburg, Bamberg, Amsterdam oder vergleichbares. Ein bissl Vorbild-Bilder zusammengesucht, das ganze mit diversen Fotos aus der eigenen Altstadt ergänzt, und los ging es...

    Gleich zu Beginn: Ich habe viele Bilder gemacht. Also sehr sehr viele. Ich hab zwar schon über 150 aussortiert, aber es sind immer noch viel zu viele... Um also eure Datenverbindung nicht abrauchen zu lassen, werde ich daher erst mal die ersten reinstellen, und bei genügend Beteiligung dann die nächsten.


    Alles begann mit der Grundplatte, logisch. Um es mobil zu halten, wollte ich möglichst leicht bauen. Spoiler-alert: Hat nicht funktionert... Aber gut, hier sind wir noch am Anfang. Und den machte ein Grundgerüst aus Holzleisten, auf die ich Plexiglasplatten geschraubt habe.
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    Es folgten Aufbauten aus Pressspan, sowie Kopfsteinpflaster und ein Haus von Pola, das ich zweiteilte, um somit optisch zwei Häuser zu erhalten. Der Rest sollte ich aus den Bildern erschließen:


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    Die Häuser von Pola sind ihr Geld echt nicht wert. Glaube das sind einfach hochskalierte H0 Häuser... Ich ärgerte mich beim Auspacken schon ziemlich, dass ich das gekauft habe. Egal, muss ich das Zeug halt supern. Wollte sowieso die Häuser unterschiedlich gestalten, also kann ich die Dinger auch gleich beide neu machen. Also gesagt, getan...


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    Damit man auch durch die Burg/Stadtmauer nach hinten durchsehen kann, bastelte ich mir ein komplett geschlossenes Tor aus dünnenm Abfallholz.


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    Das wurde mit Nieten beschlagen.


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    Und eingefärbt, sowie geweathered.


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    Die Bögen wurden ausgeschnitten, und dann mit einzelnen Steinen neu besetzt:


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    Erster Versuch des weatherings, aber das war mir dann doch zu krass. Das habe ich später dann noch mal anders gemacht.


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    Obwohl aus der Not heraus entstanden, finde ich das rote Haus mittlerweile sogar viel schöner als das weiße. Wobei ich in beiden wohl gerne wohnen würde...


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    Die "Hinterhöfe" sind fast kaum zu sehen, aber eben nur fast. Somit gestaltete ich beide unterschiedlich. Auf der einen Seite Pflaster, auf der anderen Wiese.


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    Ein Diorama ohne Beleuchtung geht gar nicht. Somit kamen passende alte Leuchten ans Haus.


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    Nun folgten die Dächer. Beide Ziegelrot, aber unterschiedlich verrottet. Das Dach des weißen Hauses ist wohl vor 10 Jahren mal neu gemacht worden, hier sind nur leichte Wetterspuren zu sehen. Das Dach des roten ist komplett verwittert, Moose und Flechten haben es sich bereits gemütlich gemacht.


    Altstadtdiorama26.jpg


    Ist nur mit dem Handy fotografiert, das wirkt real deutlich besser. Es kommen aber logischerweise auch irgendwann noch mal Bilder mit der DSLR, dann sieht man auch die Verwitterung an beiden Häusern.


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    Da ich das Haus ja geteilt habe, fehlten mir Teile vom Dach. Somit musste ich die aus Polystyrol nachbauen.


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    Es gab leider keine Straßenlaternen zu kaufen, die eine realistische Größe haben. Die Dinger, die man für die Gartenanlagen kaufen kann sind einfach viel zu groß :fp: Somit war do-it-yourself angesagt. Ich zerlegte also die Laternen, die ich auch für die Hausbeleuchtung genommen habe, und drehte mir aus Messing und Aluminium einfach passende Sockel.


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    lackiert und grob zusammengesteckt


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    Man mag es kaum glauben, die ersten 30 Bilder sind wie im Flug vergangen... Somit warte ich jetzt erst mal euer Feedback ab, bis ich dann die nächsten poste :freunde:
    Also denn, haut mal rein in die Tasten!

  • Wow, klasse Arbeit! :thumbup: Als "Papp-Diorama" Bauer natürlich ein Traum, deine Umsetzung aus Holz & Co 8)Hast aber auch einen genialen und großen Hobbyraum wie es aussieht :thumbup:

    Sieht auf jeden Fall interessant aus.

    Ich wusste gar nicht, dass es so große Häuser zu kaufen gibt. Welcher Maßstab ist das denn?

    Ich tippe auf 1:24, siehe verlinkten Thread oben

  • Ich wusste gar nicht, dass es so große Häuser zu kaufen gibt. Welcher Maßstab ist das denn?


    Ich tippe auf 1:24, siehe verlinkten Thread oben

    1:22,5 um genau zu sein, das ist für Modellbahn Spur G (Gartenbahn).


    Das Ergebnis durften wir ja schon bewundern aber so ein Making of ist natürlich immer interessant.

    Also bitte weitermachen! :hopp:

    Da fragt man einmal freundlich, ob er den Müll mit runternehmen kann, wenn er eh wieder geht

    und dann guckt der Paketbote so komisch. ?(

  • Ui, vielen Dank für eure Kommentare :freunde:Dann ist ja offensichtlich einiges an Interesse da. :freu:

    Welcher Maßstab ist das denn?


    Wie schon richtig beantwortet, es handelt sich hier um Spur G Häuser, also Maßstab 1:22,5. Der Unterschied zu 1:24 ist marginal, und der Rest ist dann auch 1:24 gehalten.

    Ich denke, für jeden Modellbauer in diesem Maßstab ist so ein Diorama ein Traum...

    Ooh ja. Hatte ja damals schon das komplett Scratch Haus in 1/18 gebaut, aber sich auf so großer Fläche auszutoben macht einfach Spaß. All die Details... kommt dann auch gleich noch was.

    Hast aber auch einen genialen und großen Hobbyraum wie es aussieht :thumbup:

    Ja, mein ganzer Stolz. Habe mir einen ehemaligen ungenutzen Lagerkeller zur Werkstatt umgebaut, und seitdem mein Werkzeug doch "ein bissl" aufgestockt :floet:

    Das Ergebnis durften wir ja schon bewundern aber so ein Making of ist natürlich immer interessant.

    Na ja, das Ergebnis ist ja noch nicht final, da steht noch sehr viel an. Aber ich bringe euch dann langsam auf den Stand und werde dann zukünftig immer kleinere Updates bringen, wenn mal wieder was passiert ist.


    Wie schwer ist denn das ganze? Sieht mir schon nach ordentlich Gewicht aus

    Ich kann es nur schätzen. Aber ich denke 50 Kilo dürfte es schon haben, und das dann auf die unhandliche Größe , kombiniert mit filigranen Details (wie z.b. die Laternen) macht das Ding echt einen Horror zu bewegen.





    Aber da ihr ja nun mehr als deutlich gezeigt habt, das Interesse da ist, will ich auch Wort halten und die nächsten Bauschritte zeigen.


    In dieser Stage habe ich mich entschlossen, eine eigentlich verworfene Idee doch umzusetzen, eine Treppe nach unten. Das bricht ein wenig das sehr lange, fast schon monotone Muster des Kopfsteinpflasters und der Kaimauer.


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    Die Kaimauer selbst bekam dann noch einen Rand aus U-Profil


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    Damit das alles sich optisch besser integriert, wurde die Leiste in kleine Stücke geteilt, und später dann noch gealtert.


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    Für die Poller (die man ja leider auch nicht kaufen kann) drehte ich Gießast-Reste auf der Drehbank in die gewünschte Form. Ein Aluring bildet den oberen Abschluss. Eigentlich hatte ich geplant, die Poller noch mit kleinen Ketten miteinander zu verbinden, aber der Testaufbau zeigte mir dann, dass ich mir dadurch viel zu viel Fotomöglichkeiten verbaut hätte - die Ketten wären halt immer im Vordergrund gewesen. Da es aber in Städten wie Amsterdam auch keine zwischen den Pollern gibt, ist es wohl auch legitim die einfach nur so anzubringen.


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    Das Pflaster in der Seitengasse wurde inzwischen coloriert und gealtert:


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    Lichtprobe: Jopp, passt.


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    Ein Zwischendurch-projekt als Maßstabs-Tester. Auf späteren Bildern wird man übrigens auch gut dessen Entwicklung mitverfolgen können :D


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    Nun ging es weiter ans Tor, Das wird später ein gedachter Eingang zu einem "Museumshof". Wegen Corona ist der aber gerade geschlossen... Da fehlte natürlich noch ein Schloss dran. Wie so oft, kam mein Mechaniker zum Einsatz, mit dem ich immer teste ob mein Mathe passt und ich mit dem Maßstab hinkomme :D Die Teile sind alle aus Polystyrol, der Bügel des Schlosses aus 0,4mm Draht.


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    Es sollte ein wenig nach Hammerschlag-Blech aussehen, daher fügte ich nach dem Lackieren noch ein bissl silber und Anthrazit hinzu.


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    Nun kommt der Part, der mir fast das Projekt gekillt hätte. Vorne sollte ja ein Fluss hin, und ich entschied mich dass ich das mit einer Mischung aus Plexiglas und gefärbtem Epoxy machen wollte. Also eine hübsche Mischung angerührt, und erst mal einen Testbau gestartet. Ich wollte ja sehen dass das auch alles so funktioniert wie ich mir das vorstelle. Und vor allem, ob das schon seit Jahren in der Werkstatt schlummernde Epoxy noch gut ist.



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    Da klappte mehr als zufriedenstellend. Also einen Rahmen gebaut, abgedichtet und dann ab ans Werk:


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    Ich weiß immer noch nicht, was da schiefgelaufen ist. Ob in großer Menge dann doch die Tönung mit dem Epoxy reagiert hat, oder ob das Zeug einfach zu alt war. Jedenfalls war nach der Aushärtung einzelne Patches einfach nicht fest, trotz ausreichender Rührzeit. Und das schlimme ist - je mehr Zeit verging, umso schlimmer wurde es. Das Epoxy wurde wieder klebrig-flüssig, fing an, überall hinzutropfen und ständig hatte man klebrige Hände und verklebte Klamotten. Bei den nächsten Arbeitsschritten war das aber zum Glück noch nicht der Fall, hier war das Zeug einfach nur partiell klebrig, somit ignorierte ich das zu dem Zeitpunkt noch und machte weiter...


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    Weiter ging es an die Fensterläden und die Tür des weißen Hauses. ich wollte einen satten Kontrast, deshalb entschied ich mich für ein kräftiges Blau. Das sollte aber nicht frisch gestrichen sein, daher verwitterte ich es ein wenig mit diversen Farben. Die Tür liegt eigentlich auf und öffnet nach außen - ich habe die Schaniere entfernt, und die Tür innen angebracht. Das gibt A mehr Tiefe, und B sieht es einfach realistischer aus. Zudem unterscheiden sich dann hier die Häuser optisch um weitere Details voneinander.

    Der Türgriff ist im Orginal einfach nur ein Strich. Ernsthaft. Ich drehte mir also aus Messing einen passende Stange, die ich dann wie einen Türgriff bog.


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    Wo wir beim nächsten "Ernsthaft?!" sind. Die originalen Vorhänge sind echt ein Witz. Ich habe es probiert, aber die Dinger sehen einfach nur schrecklich aus. Des weiteren ist vorgesehen, dass man sie wie bei H0 einfach hinter die Gläser klebt, aber dadurch wirken die Fenster wie Bilderrahmen. Das passt einfach nicht. Mit etwas Abstand zum Rahmen wäre es vielleicht noch gegangen, aber das ist nicht möglich weil sie exakt so groß sind wie die jeweiligen Fenster...
    Ich experimentierte also mit verschiedenen Mitteln, etwas realistischere Vorhänge zu bekommen. Mein Favorit war dabei diese Version. Hier noch der Protoyp:


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    Schon vieeel besser. Also gesagt, getan, und verschiedene von diesen Vorhängen gebaut:


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    Wie man sieht, habe ich gleich Platten als Abstandshalter angebracht. Die Vorhänge sind so groß, dass man auch seitlich nun nicht mehr in den Raum hineinschauen kann.


    Wie man hier sieht, habe ich auch noch ein paar weitere Details angebracht. Das rote Haus wurde vollständig coloriert, dessen Tür bekam einen hübschen Knauf, Abläufe auf der Straße, die Grundsteine der Häuser wurden gealtert, etc, etc.


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    Auf dem ein oder anderen Bild kann man es ja schon erahnen - einfach nur Vorhänge währe mir in der Summe zu langweilig gewesen. Daher folgte nun der Innenausbau...


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    Altstadtdiorama57.jpg


    Doch das folgt in der nächsten Episode auf diesem Kanal :floet:

  • Bin wirklich begeistert von deinem Diorama. Liebe ja diese kleinen "Ausschnitte des Lebens" :hopp::freu:

    Achtung: einige meiner Äußerungen könnten meine persönliche Meinung widerspiegeln.

  • Volvofr3ak

    Changed the title of the thread from “Projekt Altstadtdiorama” to “Projekt Altstadtdiorama: Update part 2”.
  • Ich finds extrem geil.

    Dummerweise kommen die Deutschen nicht aus Ihrer Haut, vermutlich wurden deshalb die Außenlaternen bei beiden Häusern exakt gleich montiert und die Straßenlaternen stehen mit den Pollern in Reih und Glied. Mir persönlich ist das zu akkurat, irgendwie vermisse ich das urtümliche und schiefe.

    Liebe Grüße aus Nordhessen vom Klaus


    Also wenn das die Lösung sein sollte, dann hätte ich gerne mein Problem zurück.

  • Ich bin bei solchen Sachen nicht so begabt. Aber es begeistert mich schon sehr, sowas zu sehen. Welch ein Aufwand Du da betreibst und wie geil es dann aussieht. Regensburg ist ja nur ca. 60 km von mir weg. Ich kenne die Altstadt also ganz gut. Da bist Du baulich schon ganz, ganz nah am Original. Respekt auf ganzer Linie. :sehrgut::sehrgut:

    träume nicht Dein Leben sondern lebe Deine Träume....

  • Endlich wieder wer, der auch dem Grössenwahn verfallen ist...:D  :thumbup:

    Dafür das die Häuser 3-stellig verkauft werden, sind die sehr einfach, da komme ich bei meinem Bau auf 125x60 mit Hauswand oder anderem Bau mit max. 35€ pro Segment hin, OK, muss alles selber bauen.

    Gibt es keinen, dann bau dir einen.... !


    Wer Niveau mit Limbo vergleicht, sollte die Latte nicht zu niedrig legen ;-)

  • Dummerweise kommen die Deutschen nicht aus Ihrer Haut, vermutlich wurden deshalb die Außenlaternen bei beiden Häusern exakt gleich montiert und die Straßenlaternen stehen mit den Pollern in Reih und Glied. Mir persönlich ist das zu akkurat, irgendwie vermisse ich das urtümliche und schiefe.

    :kichern: Das stimmt, da war jemand mal wieder sehr deutsch. Das geht halt auch halt einfach nicht aus mir raus :floet:



    Endlich wieder wer, der auch dem Grössenwahn verfallen ist...:D  :thumbup:

    Dafür das die Häuser 3-stellig verkauft werden, sind die sehr einfach, da komme ich bei meinem Bau auf 125x60 mit Hauswand oder anderem Bau mit max. 35€ pro Segment hin, OK, muss alles selber bauen.


    Stimmt, dein Werk betrachte ich auch immer mit Staunen. Das ist ja größentechnisch noch mal ein ganz anderes Level, da bräuchte ich noch mal einen Extra Raum nur zum Lagern :kichern:

    Ja, die Pola Häuser sind ihr Geld absolut nicht wert. Leider habe ich damals einfach keine Detailfotos davon gefunden, sonst hätte ich es auch nicht gekauft. Ich bau ja grundsätzlich auch am Liebsten selbst (wie damals auch mein Bretagne Diorama), aber ich dachte halt beim Planen, ich spare mir so Zeit. Und Ursprünglich hatte ich auch eine weitere Reihe mit zwei weiteren Häusern geplant, um noch mehr Fotofläche zu erhalten, aber das hätte mir wohl größentechnisch glatt den Keller gesprengt... und ich hätte es auch nicht mehr durch die Tür bekommen :haha:

  • Schön das Du das nicht falsch verstanden hast denn mit Kritik können nicht alle umgehen.

    Liebe Grüße aus Nordhessen vom Klaus


    Also wenn das die Lösung sein sollte, dann hätte ich gerne mein Problem zurück.

  • Das ist ja größentechnisch noch mal ein ganz anderes Level, da bräuchte ich noch mal einen Extra Raum nur zum Lagern :kichern:

    Das ist Blödsinn...:D

    4 Platten liegen übereinander, nehmen als nur 21cm Höhe weg, 1 Dio steht immer für Bilder da, das mit den Wänden, dort sind die Gebäude mit drauf gelagert... also auf 2,5m Breite nur 50cm Lagerhöhe sowie die 62cm Tiefe...

    Gesammt stand es bisher einmal... 2,5 x 1,8m... nur zur Probe zum Farbangleich für die Flächen... das geht garnicht dauerhaft.

    Gibt es keinen, dann bau dir einen.... !


    Wer Niveau mit Limbo vergleicht, sollte die Latte nicht zu niedrig legen ;-)

  • Schön das Du das nicht falsch verstanden hast denn mit Kritik können nicht alle umgehen.

    Ach was, war ja eindeutig. Und wenn ich überlege, was ich rumgerechnet und rumprobiert habe damit es gut aussieht und akkurat zueinander steht musste ich dabei schon wirklich schmunzeln :kichern:


    Gesammt stand es bisher einmal... 2,5 x 1,8m... nur zur Probe zum Farbangleich für die Flächen... das geht garnicht dauerhaft.

    Ja gut, wenn es faltbar ist , ist das nochmal was anderes. Hab hier auch zunächst überlegt, das ganze modular zu machen, und hätte es im Nachhinein betrachtet wohl besser auch machen sollen. Egal, hinterher ist man immer schlauer :floet:

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