Der geriet wohl in Vergessenheit: Ford Taunus 17m P2 von BoS - mit zeitgenössischer Konkurrenz

  • Maßstab:
    1:18
    Hersteller des Modellautos:
    BoS - Best of Show
    Marke des Vorbildes:
    Ford

    Sachen gibt´s: Da dreht sich im "Was ist das schönste, exklusivste etc. Auto..."-Thread aktuell alles um alte Ford, der Ford-affine area52 schreibt über den 17m P2, erwähnt in diesem Zusammenhang das Modell von KK, vergisst aber das schon länger erhältliche Modell von BoS. Und wenn selbst ihm das passiert, dann ist das Modell offensichtlich allgemein etwas in Vergessenheit geraten - was schade ist, denn es ist sehr gut gelungen. Also, Bilder:



    Der 17m P2 kam 1957 auf den Markt. Optisch orientierte er sich an den amerikanischen Fairlanes, technisch hatte er eine interessante Neuerung zu bieten, war er doch das erste deutsche Auto mit McPherson-Federbeinen (die britischen Fords hatten die übrigens schon früher).



    Die Bezeichnung "P2" ergibt sich daraus, dass es das 2. Projekt der deutschen Ford-Werke nach Ende des 2. Weltkriegs war. Das erste war der "Weltkugel-Taunus", deraber dennoch nicht den Beinamen "P1" trägt. Der ebenfalls nach Kriegsende (wieder) prodduzierte "Buckeltaunus" war eine Vorkriegskonstruktion.

    Übrigens gab´s auch bei Opel einen Rekord P2, da steht das "P" allerdings für "Panoramascheibe". Den gibt es auch von BoS.

    Die "17" ergibt sich aus dem Hubraum von 1,7 Litern, das (kleine) "m" stand ganz unbescheiden für "Meisterstück".


    Der P2 wurde bis 1960 produziert und dann vom 17m P3, der "Badewanne", abgelöst.



    BoS hat mit diesem Taunus ein richtig schönes Modell abgeliefert - und das auch bei einem damaligen Konkurrenzfahrzeug hinbekommen:



    Borgwards Isabella - hier in der Urversion von 1954 - ist bekannt, daher nur zwei schnelle Bilder für´s Archiv.



    So, kollektives Gedächtnis aufgefrischt.

    Natürlich kannst Du das wieder so machen, aber dann ist es halt wieder falsch.

  • So, kollektives Gedächtnis aufgefrischt.

    Vielen Dank dafür! :sehrgut:

    Auch für die Erläuterung der Bezeichnungen, da bin ich bisher nie durchgestiegen (habe mich allerdings auch noch nie näher damit beschäftigt). :kichern:


    Bemerkenswert, wie sich das Design trotz deutscher Konstruktion doch so stark am Mutterkonzern orientiert. Sowohl bei den Frontleuchten wie auch bei den Heckflossen assoziiere ich spontan einen Thunderbird.

    Muss ich eigentlich alles selbermachen?

    Zum Glück habe ich keine Lackdoseintoleranz...

  • So, ich habe jetzt hier mal eine Tastatur an meinen invaliden Großrechner gehängt, die mich nicht in den Wahnsinn treibt.

    Ja, den BoS hatte ich in der Tat vergessen, das bestätigt aber meine Beobachtung, wie erstaunlich inflationär der miniaturisiert wurde.

    Gibt es in fast jedem Maßstab.

    Warum ist das so? Scheint ja wirklich aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden, warum gibt es den, aber keine P7b?

    Außer von NEO und von Brekina? Die P7b kennt doch noch jeder vom Sehen, auch wenn keiner weiss wie die heissen.

    Und das ist das andere Thema.

    Die absolut geisteskranke Nomenklatur von Ford in den 60ern.

    Alle gerade im 1/1-Thread gezeigten Autos plus einige mehr gibt es als 17m. Und die hießen dann auch nur 17M. Oder noch nebulöser: Taunus.

    Die P-Bezeichnungen kannte damals kaum jemand, die kamen ja nur öffentlich auf, weil eben absolut keiner wusste, welches Auto mit 17M oder 20M gemeint war.

    Also nahezu alles, was Ford hiess, zwischen 1957 und 1971.

    Ford P2 Barock, Ford P3 Badewanne, Ford P5 Rasierer (oder Große Wanne), Ford P7a und Ford P7b. Den Ford P6 gab es auch als 17M, der hiess dann aber irrsinnigerweise trotzdem 12M oder 15M. Was für deren Besitzer ein Segen ist, wenn du sagstm du hast einen 12M oder 15M, dann musst du nur noch erklären, ob P4 oder P6.

    Wenn du als P2, P3, P5, P7a, P7b Besitzer sagen musst, mein Auto heißt 17m.... ja, alles klar.

    Und man muss ja betonen: Zumindest am P5 und ich glaube auch am P3 steht nirgendwo Ford, außer beim P5 ganz verschämt unten im untersten Eck nur auf dem beifahrerseitigen Kotflügel, NICHT auf dem fahrerseitigen Kotflügel, und diese eine Emblem verschwand damals innerhalb kürzester Zeit beim Einbau des ersten Ersatzkotflügels aufgrund massivster Rostproblematik.

    Nur dieser Meisterklasse-Hubraum-Dings, zwei Kölner Wappen, mehrere Taunus-Schriftzüge und das war`s.

    Keine Ford-Pflaume.


    PS; Beide P2, den BoS, vor allem aber auch den KK finde ich verblüffend gut getroffen; würden die das doch auch bei anderen Modellen so gut hinkriegen.


    PPS: Mir fällt gerade ein, im Gegensatz zur P3 Badewanne, wo wirklich nirgends Ford steht, hat der P5 auch auf der Motorhaube die zentralen Buchstaben als F O R D, nicht als T A U N U S, das Taunus ist seitlich versetzt und optisch identisch mit den seitlichen Schriftzügen.

    Aber Ford-Pflaume, wie gesagt, immer noch nirgends prominent, nur einmal ganz unten im Eck auf dem rechten Kotflügel.

    Kann man ja mal vergessen, ich habe den Wagen noch nicht so lange, erst seit 16 Jahren.:kichern:

  • Vielen Dank für Eure Kommentare.


    raidou :


    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die amerikanische Muttergesellschaft nur Einfluss auf das Design nahm oder ob es sogar aus Dearborn vorgegeben wurde, aber die Ähnlichkeit mit dem Thunderbird ist sicher kein Zufall. Auch der gleichaltrige US-Fairlane wurde mit "Thunderbird Styling" beworben.


    area52 :


    Von den Typenbezeichnungen konnte man eigentlich nur in den 50er Jahren auf den Hubraum schließen: Die Weltkugel-12m und -15m hatten 1,2- bzw. 1,5-Liter-Motoren, der 17m 1,7 Liter. Bereits der Seitenstreifen-Taunus (von dem es ein schönes Revell-Modell gibt), ein "Facelift" des Weltkugel-Taunus, war sowohl mit 1,2 als auch mit 1,5-Liter-Motor zu haben, hieß aber stets "12m". Die Badewanne, ein 17m, gab es auch mit dem 1,5 Litern usw. usf. Man sollte da aber die Typenbezeeichnungen nicht durcheinanderbringen, das schafft nur mehr Verwirrung: So wird ein 20m mit dem 2,6 Liter-V6 deshalb nicht zum 26m (den es auch gab), einen "23m" gab es nie, obwohl ein 2,3-Liter-V6 lieferbar war etc.

    Natürlich kannst Du das wieder so machen, aber dann ist es halt wieder falsch.

  • Ich glaube, die durften in Köln ziemlich unabhängig werkeln, dieser Stil war damals nur einfach absolut in Mode, Miniamerikaner hat ja fast jeder Hersteller abgeliefert, von Simca bis Opel. Gut, die Italiener eher nicht, ok. Citroen vielelicht auch eher gar nicht, zggb.

    Wichtig war aber immer, was Opel macht.

    Und ich glaube, es gab einen Grund, warum Ford damals so herzlich egal war, ob ihre Baureihen unterscheidbar waren.

    Der Grund war derselbe, weshalb Opel immerhin zweijährliche Modellwechsel zu etablieren suchte, Ford D blieb ja bei sozialverträglicheren 3-4 Jahren.

    Beide Konkurrenten aber einte, dass das Modell von gestern das Modell von gestern sein sollte. Egal, wertlos und vergessen.

    Daher zählte nur der aktuelle 17M. Oder 20M.

    Ford USA und Chevy haben zu der Zeit ja allen Ernstes die Modelle jährlich gewechselt, du standest nach einem Jahr mit einem Altautodegradat da.

    Deswegen haben die auch auf Rostvorsorge geschissen. Die Technik allerdings war robust, das muss man sagen.

    Auch wenn letzteres scheinbar (nicht anscheinend) ein Widerspruch war: aber sie wollten wohl, dass die Leute sich zwar sozial möglichst gezwungen fühlen sollten, ihre Karre nach kürzester Zeit gegen das neue Modell zu ersetzen , aber deswegen nicht durch technische Defekte von ihrem Auto genervt sein sollten.

    Wegen 26M: Die meisten Ford-Leute bezeichnen den 2,6 Liter V6 P7b als 26M. Man will einfach nur in möglichst einem Satz sagen, wovon man redet, und sich dem Ford-Wahnsinn entziehen.:kichern:

    Obwohl man ja korrekt sagen müsste: Ich fahre eine Meisterklasse, die von Ford ist und 20M heißt, obwohl es kein 20M ist und die im Volksmund "Taunus" genannt wird, außer bei Experten, die dann darauf hinweisen, dass erst der Knudsen und seine Nachfahren wirklich Taunus hießen, obwohl ja auf dem Heckdeckel deines 20M, der keinen 20M Motor hat, Taunus draufsteht, und bei dem Vorgängermodell sogar auch auf der Motorhaube.

    Das wäre wohl richtig.:kichern:


    Nochmal wegen Design: Man vergleiche mal die Kölner Modelle mit den englischen Zeitgenossen.

    Da gab es nicht nur keine stilistische Verwandschaft, die waren von einem anderen Stern.

    Ford Zephyr und Zodiac, Ford Anglia, Ford Consul Capri.

    Ich mag vor allem die ganze Evolution der Zodiac, nur die alleletzten sahen nicht mehr so schön aus. Ein spätes Modell gab es von Matchbox, immerhin der dürfte daher ein wenig bekannter sein.

  • Wiederkehrende Modellbezeichnungen kommen ja nicht nur bei Ford und Opel vor, Mercedes hat das Problem ja auch. Wenn Du heute jemanden erzählst: "Ich fahre einen 200 D.", dann kann derjenige sich quasi aussuchen, welches Modell er vor seinem geistigen Auge hat. W110, W115, W123, W124 - kann alles richtig sein. Aus dieser Problematik heraus entstand ja die Bezeichnung "Strich 8" - aber gut, anderes Thema.


    Das mit "Taunus - ja oder nein?" ist auch so ´ne Sache: Teilweise wird behauptet, die deutschen Ford-Produkte hätten nach dem zweiten Weltkrieg nicht mehr Ford heißen dürfen. Glaube ich nicht, ich vermute eher, dass damals der Zusammenhang "Taunus = Ford" so klar war, dass sie "Ford" gar nicht mehr auf die Autos schreiben mussten. Dass da später plötzlich nicht mehr "Taunus" draufstand ist nach Hanns-Peter Rossellens Buch "Ford-Schritte" auf das Ergebnis einer Konsumentenbefragung zurückzuführen, wonach diese sich maximal zwei, nicht aber drei Typenbezeichnungen merken, also "Ford Taunus 20m" zu lang, "Ford 20m" genau richtig. Ob´s stimmt? :keineahnung: Aber es würde erklären, warum nach Ende der "Meisterwerke oder -stücke" die Modellbezeichnung "Taunus" plötzlich wieder auftauchte.

    Natürlich kannst Du das wieder so machen, aber dann ist es halt wieder falsch.

    Edited once, last by Hessebembel ().

  • Schöne Vorstellung und schön viele Hintergrundfakten zu den "Taunus Automobilwerken"!


    War denn bei den P2 Modellen auch schon Uwe Bahnsen am Werk?

    Ich habe neulich mal von der spektakulären Markteinführung des P3 ("Badewanne") gelesen, mit dessen Design Uwe Bahnsen ein großer Erfolg gelungen ist. Zur Präsentationsveranstaltung des P3 war sogar Henry Ford II anwesend.

  • Puh...

    Ich habe jetzt mal in den an anderer Stelle bereits genannten Büchern von Alexander Weinen und Hanss-Peter Rossellen nachgelesen. Offenbar wurde die Form des P2 zwar in Deutschland entwickelt, allerdings hat Dearborn wohl schon verschiedene Vorgaben gemacht, wie das neue Auto auszusehen habe. Das erklärt dann auch die einheitliche Designlinie mit den gleichaltrigen US-Fords. Herr Bahnsen scheint am P2 noch nicht beteiligt gewesen zu sein, zumindest fand ich keinen Hinweis darauf.


    Edit: Laut Wikipedia kam Uwe Bahnsen erst 1958 zu Ford. Da war der P2 schon ein Jahr auf dem Markt.

    Natürlich kannst Du das wieder so machen, aber dann ist es halt wieder falsch.

  • Hm, aber schon erstaunlich. Dann muss das britische Werk am total andere Leute aus Dearborn am Telefon gehabt haben:kichern:

    Außerdem: Wie war denn das bei der Weltkugel?

    Denn danach, beim P3, war dann ja auf jeden Fall Schluss. Obwohl man selbst auch bei dem interessante Verwandschaften (Ford Starliner 1960) entdeckt.

  • Der Weltkugel-Taunus wurde m.W.n. - zumindest was das Design angeht - in den USA entwickelt. Dort lagen ja auch schon Erfahrungswerte mit der neuartigen Pontoform vor (die "Shoe-Box-Fords" gab es ab Modelljahr 1949, und anfangs waren sie wohl nicht so ganz staub- und wasserdicht).


    Ford GB hatte wohl eine größere Eigenständigkeit. Übrigens konkurrierten die europäischen Ford-Töchter durchaus miteinander: In Österreich z.B. waren sowohl deutsche wie auch britische Ford-Modelle zu haben, und auch die US-Modelle konnten (zumindest bei bestimmten) Händlern bestellt werden. Aber gut, anderes Thema.

    Natürlich kannst Du das wieder so machen, aber dann ist es halt wieder falsch.

  • Nerdig hier. :floet:


    Bin bei den Ford Namen raus, die hab ich nie kapiert, gebe ich zu.

    Das Modell ist hübsch, auch gute scharfe shutlines für einen Resiner.

    Würde allerdings einen Metaller in der Regel vorziehen, aber die Option gab es hier erst seit einer Woche.


    Furchtbar nostalgisches Modell, man denkt an Blechspielzeuge... oder geht das nur mir so?

    Das ist wohl dieser leicht piefige 50s Chic mit der Zweifarbigkeit, und das Kopieren von riesigen V8 Blechgebirgen in europäsche Mittelklasseformate mit braven Motörchen, was das bei mir auslöst.


    Schöne Vorstellung!

  • as Kopieren von riesigen V8 Blechgebirgen in europäsche Mittelklasseformate mit braven Motörchen

    Das war hier tatsächlich ein Problem: Der P2 war ursprünglich als Nachfolger der Weltkugel-15m gedacht. Aufgrund der größeren und schwereren Karosserie wären allerdings seine Fahrleistungen mit dem 1,5-Liter-Motor hinter denen des 15m zurückgeblieben, was die Kundschaft keinesfalls akzeptiert hätte. So kam es zur Hubraumerhöhung auf 1,7 Liter (und eine Leistung von 60 PS) und zur Begründung einer neuen Modellreihe.


    Der strömungsgünstige Nachfolger P3 war - wie schon geschrieben - auch mit dem 1,5-Liter-Motor erhältlich und erreichte damit die gleichen Fahrleistungen wie der P2 mit dem 1,7 Liter. Mit dem 1,7-Liter-Motor mit 60 PS war der P3 schon deutlich flotter, und mit dem 1,7-Liter-TS-Motor (75 PS) fast schon sportlich - nach damaligen Maßstäben...


    Ich sehe schon, wir brauchen hier mehr Alt-Ford-Threads. Ich mache mich mal an die Arbeit. :)

    Natürlich kannst Du das wieder so machen, aber dann ist es halt wieder falsch.

  • Das ist wohl dieser leicht piefige 50s Chic mit der Zweifarbigkeit, und das Kopieren von riesigen V8 Blechgebirgen in europäsche Mittelklasseformate mit braven Motörchen, was das bei mir auslöst.

    Hm, du weisst ja, die 50s chromige Pastelligkeit vielleicht noch nicht, aber die 60s Kombination aus US-Opulenz und Euro-Sachlichkeit ist für mich die Krone des Automobilbaus. Insbesondere Rekord A, Ford P5, Chevy II, Ford Cortina I, oder auch die für US Verhältnisse schon versachlichten Ford Galaxie 1963 und 1964 und Chevy Impala 1963, 1964 und 1965. Der 1965er und 1966er Galaxie war mir dann schon fast zu nüchtern, der 1967 Fairlane, der ja das Design des 1966er Galaxie variierte, den, glaube, Christoph ja auch gerade wieder ausgegraben hat, gefällt mir schon wieder besser.

    Das beste aus zwei Welten für mich. Mit den 6 Zylindern gingen die OPel und Ford auch ausreichend vorwärts, mit dem Opel Reihensechszylinder habe ich nicht so viel Erfahrung, außer rasselnder Steuerketten, aber den Ford V6 kenne ich ja nun ganz gut.


    PS: Die P3 Badewanne ist mir übrigens schon wieder zu sachlich, zu schlau auch.

    "Die Linie der Vernunft", exzellenter CW-Wert für damalige Verhältnisse, Reduktion auf das Wesentliche, da werde ich schon wieder leicht bockig.

    Zuviel Intellektualismus für mich, Ersparnis an der Tankstelle hin oder her.:kichern:

  • Ford gegen Borgward - da macht ganz eindeutig die Bremer Schönheit bei mir das Rennen. Der Ford ist mir formal zu sehr der damaligen Mode angepasst. Ich bin kein Freund dieser Scheinwerfer mit dem Giebel obendrüber. Plymouth Fury und Packard hatten das 1955/56 ja auch. Als der Ford in Deutschland kam, war das Designthema in den USA bereits wieder abgefrühstückt und die Firmen gingen zu Doppelscheinwerfern über.

    Diese pastellige Zweifarbigkeit finde ich aber gar nicht schlecht, nur der Zacken in der Flanke hätte nicht sein müssen, wirkt zu verspielt. Mit durchgezogener Seitenlinie wäre das Design sicher langlebiger.

    Aber andererseits ist es ja gerade das besonders Zeittypische das, was heute die Menschen an Klassikern so mögen. Auf Oldie-Treffen entsteigen dann passend Mann mit Elvis-Tolle und Frau mit Pettycoat. ;)

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