- Maßstab:
- 1:18
- Hersteller des Modellautos:
- Minichamps
- Marke des Vorbildes:
- Audi
Nachdem Audi sich aufgrund des immer enger werdenden Reglements aus der TransAm verabschiedete, startete man 1989 in der IMSA-Serie, zu diesem Zweck wurde der Audi 90 quattro zu einem wahren Rennmonster umgebaut.
Ebenso wie in der TransAm musste die Silhouette dem Serienfahrzeug entsprechen, alles andere war mehr oder weniger freigestellt. So durfte Audi in der IMSA dann auch den 20-Ventil Kopf des 5-Zylinder-Turbos verwenden. Mit Anfangs 720 PS und später nahezu 800 PS wurde dies das stärkste Rennauto aus Ingolstadt.
Auch in der IMSA demonstrierte Audi seine Überlegenheit, Hans-Joachim Stuck konnte 7 Saisonrennen gewinnen, er wurde in der Fahrerwertung aber "nur" Dritter, Audi in der Markenwertung Vizemeister, weil man auf einen Start bei den beiden Langstreckenrennen in Daytona und Sebring verzichtet hatte.
Neben Stuck fuhr regulär auch Hurley Haywood und bei längeren Distanzen als Zweitfahrer Walter Röhrl und Scott Goodyear.
Der IMSA- GTO war sicherlich eines der wahnsinnigsten Rennfahrzeuge von Audi und das Modell von Minichamps ist ebenso traumhaft umgesetzt wie der 200er Trans AM.







































die breitesten Vorderreifen, die jemals an einem Tourenwagen montiert wurden

Das erste mal konnte ich den IMSA-GTO 1998 bei der Eifel-Klassik auf dem Nürburgring erleben, ich bitte die etwas schlechte Bildqualität zu entschuldigen:pfeifen:




Hier der 90iger, gefahren von Hurley Haywood, neben dem PikesPeak mit Walter Röhrl und dem Mercedes 500SL für die Monte 1981, gefahren von Jochen Maas, auf der Zielgeraden



Man konnte dabei den 90iger aus dem Fahrerlager heraus in jeder Kurve der Grand-Prix-Strecke hören, einfach ein Traum :freuen:
Und hier nochmal Hurley Haywood und Walter Röhrl mit ihren Arbeitsgeräten
