Grünes Gift aus Übersee

  • DAS nenn ich doch mal ne heiße Kiste. :grimasse:



    Ein 1970er Dodge Coronet R/T Convertible, in Sublime Green, und mit ner schwarzen Innenausstattung. :hitze:


    Ein cooles US-Muscle Car in dieser Farbe hab ich lange gesucht, denn ich find dieses schreiende Giftgrün einfach nur geil. :P Aber beim Dodge Challenger/Plymouth ´Cuda passte mir die Karosserieform ebenso wenig dazu, wie beim Dodge Charger. Also schien die Suche nach nem passenden Wagen eine ohne Ende zu sein. Bis mir durch Zufall diese Granate ins Auge sprang. :erstaunt: Ich war noch nich mal auf der Suche danach, mal ganz von der Tatsache abgesehen, dass ich auch nich wusste, dass es dieses Modell überhaupt gibt. :keineahnung: Hab eigentlich nach nem weiteren 50´s-Klassiker Ausschau gehalten, aber wie es öfter so is, grinste mich plötzlich dieses Modell an. :kichern:


    Der Fairniss halber sei gesagt, dass ich es zuerst in der Bucht entdeckt hab, und auch drauf geboten hab, aber es wurde mir letztendlich (ZUM GLÜCK) zu teuer, zumal/weil es auch ohne OVP war. DIESES Modell hab ich von Eric (Alpina), mit OVP, und zu nem absolut fairen Preis. :ja: DANKE DIR!!! ;) :sehrgut: Bei diesem Muskelprotz passt auf Anhieb einfach alles zusammen. :) Dieses schreiend auffällige Giftgrün, der 426er Hemi, dazu ne schwarze Innenausstattung, gepaart mit dem typischen schwarzen Tail-Stripe, dem mattschwarzen Heckblech, den Magnum 500-Felgen, und das alles auf/bei nem stylishen Cabrio...einfach nur der Hammer. :cool:


    "Der Checker" würde jetzt wohl vielleicht so etwas sagen wie:


    "Das 1970er Dodge Coronet R/T Convertible in Sublime Green von Eric: Ein Auto, dass die eingebaute Überhol-Prestige besitzt. Die Kiste springt einem alleine schon der Farbe wegen sofort ins Auge. Von der Gesamtoptik mal ganz zu schweigen. Wer dann auch noch auf nen guten V8-Sound steht, sich nich um empörte Blicke kümmert, und für den der Verbrauch Nebensache is, für den is so ein auffälliges Muscle-Car im Top-Zustand genau das richtige!
    Karosserie?!: PASST! Farbe?!: PASST! Innenausstattung?!: PASST! Style-Faktor?!: UNBEZAHLBAR! Gecheckt, 1970er Dodge Coronet, und den hol ich mir jetzt!" ;) :D


    Das Modell is wieder einmal von Road Legends (Yatming), und wie die anderen zuvor ebenfalls ganz gut umgesetzt. :ja: Einziger (echter) Wehrmutstropfen: Mit Red-Line-Tires wär der noch nen Tick stylischer. Aber wer weiß, vllt kann ich ja irgendwann mal irgendwo welche auftreiben. :augenrollen:


    Aber genug gequatscht, hier kommen die Bilder.




    Harrrrr, diese Front... :augenrollen:



    ...diese Farbe... :cool:



    ...und dieses Heck. :erstaunt:








    Man beachte, umklappbare Vordersitze. ;)



    Der mächtige 426er Hemi V8 Big Block



    Mit seinen 7 Litern Hubraum definitiv ein (echter!) "Big Block" (ab 7 Liter und mehr). :ja:








    Ein bissl was wird noch dran gemacht, sprich, ein paar Feinheiten werd ich noch ausarbeiten, aber nix großes. Das Modell find ich für die Preis-Kategorie echt klasse. :sehrgut:
    So, dass war´s dann erst mal wieder von mir, jetzt seid ihr dran. ;)

  • Herrlich diese alten Amis, ich liebe auch die Dodges, ob Charger, Challenger oder Coronet :P Sind sie doch Zeugen einer Zeit, in der es Benzin, Leistung und Hubraum ohne Limit gegeben hat... Naja, für den Nürburgring ist sowas sicher nicht geeignet, aber für den Drag-Strip oder auch einfach fürs coole Cruisen geht nichts über einen Hemi-befeuerten Mopar :cool:


    Nur in einem Punkt muss man mal Aufklärungsarbeit leisten: Die Bezeichnung Big-Block hat nichts mit dem Hubraum als absolute Zahl zu tun. Es geht um die tatsächliche Größe des Motorblocks, bei einem Big Block misst die Zylinderbohrung meist mehr als 4 Zoll.


    Der Small Block dagegen unterscheidet sich vom Big Block durch die Abmessungen des Motorblocks und den damit zur Verfügung stehenden Raum für die Brennräume, beim Small Block ist Bohrung meist kleiner als 4 Zoll.


    Es gibt beispielsweise Small-Block-Motoren mit 7,0 Litern Hubraum, die Chevrolet Corvette Z06 zum Beispiel, wie auch Big-Block-Motoren mit 5,9 Litern Hubraum.


    Ok, genug geklugsch.... :pfeifen:

  • Diese Farbe brennt in den Augen:cool:

    Carroll Shelby † 2012-05-10 may he rest in peace!
    Habe ich erwähnt, dass mich dieses Forum viel Geld kostet?

  • Fein das Du Deine Freude am Coronet hast Sebastian, freut mich. Wegen den Redline Tores hättest mal vorher etwas sagen sollen. Kann Dich damit zu schmeißen.:D
    Habe ja noch einen 2. der hat aber schon das Dach drauf, nur müsste er endlich mal lackiert werden...Glaube da wartet er schon 2-3 Jahre drauf.:schämen:

  • Wow, auch dieser US-"Klassiker" kommt wieder gut an, freut mich sehr. :freuen:


    Onkel Drotug: Wusste gar nich, dass das mal geplant war. :keineahnung:
    Vielleicht is mir das aber auch entgangen, weil ich das Cabrio besser finde, ich weiß es nich. :D
    Aber im großen und ganzen hast du schon recht, der 70er Coronet is schon ne heiße Kiste. ;)


    44CMN: Ja, die Muscle Cars sind schon allesamt klasse, aber manche stechen halt echt aus der Masse hervor, wodurch auch immer. :) Find die Charger/Challenger ja auch cool, so war das ja nich gemeint. ;) Aber bei DER Farbe passte mir persönlich deren Karo-Form einfach nich dazu. :nein: Ob es aber auch noch an der Karosse als Coupe gelegen hat, weiß ich nicht. :keineahnung: Stimmt, auf der Nordschleife wären diese Fahrzeuge bissl "fehl am Platz", denn ihr Revier sind eher die Strips und Boulevards, da machen sie die beste Figur. :cool: Und ja, dafür geht in Sachen Mopar definitiv nix über nen Hemi-Mopar. :ja:


    Hmm, okay, hab irgendwo mal gelesen, dass es von der Größe des Block´s und des Hubraums abhänig is, und dass es ab 7 Liter (426/427) aufwärts definitiv ein Big Block is. Deswegen schrieb ich das ja mit (echter!) Big Block. Die Verfasser waren dann wohl falsch informiert, oder ich hab was falsch gelesen. Denn das auch ein 5,9-Liter-Motor ein Big Block sein kann, oder ein 7-Liter-Motor auch ein Small Block, wusste ich dementsprechend leider nich. :(


    Naja, aber wie dem auch sei, wieder etwas dazu gelernt, danke vielmals für die Aufklärung. ;) :sehrgut:


    area52: Dodge hat den 70er Coronet/Superbee sehr ungewöhlich gestaltet, die Front eher rundlicher, dass Heck eher kantiger, und grade dieses unkonvetionelle Konzept gefällt mir auch sehr gut. ;)
    Jedoch gefällt mir persönlich das Cabrio wesentlich besser, als das Coupe. :augenrollen: Aber ist Geschmackssache. :)


    Opc Ghost: Und wie der das is. :ja: Gern geschehen. :winken:


    ExtremeExessive: Das is ja grade das schöne daran. ;) :P :D


    Alpina: Nochmals vielen dank für das Modell. :sehrgut: Ich könnt´s stundenlang anstarren, und würde nich genug kriegen. :kichern: Is wirklich ein lang ersehnter, und dank dir nun endlich wahr gewordener, kleiner Traum. :) Na super, und ich wollte dich auch noch gefragt haben, aber hab der Freude wegen nich mehr dran gedacht. :D
    Nunja, vielleicht kommt ja wieder die Zeit, in der dich das Coronet-Fieber wieder packt, wer weiß. :kichern: Wünsche dir jedenfalls schon mal gutes Gelingen für den weiteren Projekt-Verlauf. ;)


    chris-avatar: Der rote is auch ein feines Gerät, alle Achtung. ;) Ja, dass Grün is einfach ein Burner. :ja: Muss zugeben, dass mich noch der blaue reizt, und vllt kommt der ja bald noch dazu. :augenrollen: Danke dir, freut mich, dass beides gut an kommt. :sehrgut:

  • Interessantes Teil – der Versuch, noch böser auszusehen, als es ein Dodge sowieso traditionell tut, ist nicht zu übersehen. Durch die zurückgesetzten Scheinwerfer ist die Marken-Identität aber definitiv gewahrt – und hinten ist sowieso alles klar.


    Spannender Weise bekam der (dann nur noch als Viertürer angebotene) Coronet ab 1971 wieder den klassischen Rahmen um alles herum – dafür bekam der neue Charger eine Mittelstrebe in den Grill…


    Und dann kam das Jahr 1975, als der Charger auf einmal so aussah: https://en.wikipedia.org/wiki/…auds_vendredis_%2711).JPG


    Und als ob das noch nicht schlimm genug wäre, sahen eigentlich alle Autos, egal ob Chevy, Oldsmobile, Pontiac, Buick, Cadillac, Plymouth, Dodge, Chrysler, Ford, Mercury oder Lincoln praktisch genau gleich aus – bestenfalls die Form der Scheinwerfer differierte noch. *schauder*

  • Sehe ich auch so, und der Versuch is meines Erachtens nach auch durchaus gelungen. :ja: Bin froh, dass der mal so richtig aus der (damaligen Optik-)Reihe tanzt. :kichern:


    Den ´71er find ich zwar okay, aber da fing das schon an, dass die Modelle verschiedener Marken, oder sogar der eigenen Marken, sich wieder ähnlich sahen, was den ´71er für mich wieder recht uninteressant macht.


    Die Charger ab ´71 mag ich eh nich mehr, aber der ´75er Charger is ja wohl echt das letzte, den Kultnamen an so ein Auto zu pappen, geht gar nich. :nichtgut: Der erinnert mich bissl an den Stutz Blackhawk http://www.madle.org/ebh72sammy.htm , aber selbst den find ich schöner. :kichern:


    Je später die Jahre wieder wurden, desto mehr kam die Gleichheits-Optik wieder in Mode, in den 60ern waren es z.B. Ford Galaxie 500/Mercury Marauder oder Torino Talladega/Mercury Cyclone, die sich ähnlich sahen, und später, grade in den 80ern, wurden´s z.B. Ford LTD (& LTD Crown Vic)/Mercury Marquis (& Grand Marquis). Sehen zwar auch alle gut aus, aber der "Einheitsbrei" is echt schlimm. :(

  • TheK:
    Du hast natürlich recht, es bleibt insgesamt schon ein Dodge, vor allem die Seitenlinie mit dem leichten Hüftschwung und auch das Dach, wäre es denn vorhanden, würde die Familienähnlichkeit zum 70er GTX wieder herstellen, vielleicht nicht Bruder, aber zumindest Cousin.
    Dennoch bleibe ich dabei, dass das Doppeln des Grills durch die mittige Nase etwas sehr pontiacmässiges hat, auch wenn die Pontiac zu der Zeit oft senkrechte Doppelaugen hatten.
    Ich finde übrigens gar nicht so sehr, dass das so böse aussieht hier, ist zwar vielleicht tatsächlich so gemeint, aber bei mir löst das gar nicht so menschliche Emotionen aus, ich find's einfach nur superschick.


    Sebastian: Ich finde ja, dass nicht nur der 75er Charger, sondern das komplette US-Autodesign ab zirka 1973/74/75 den Bach runterging.
    Danach kamen ja diese superätzenden Kühlergrills, die aussahen wie verchromte Wohnzimmerkamine. Dazu passend dann auch auch so plüschige ohrensesselmässige Innenausstattungen.
    Aus der Zeit stammt ja auch das allerschlimmste: Stutz. Bearcat II und BLackhawk. Die miesesten Ideen des Automobildesigns mit zusätzlich Speichenfelgen und Sidepipes verölt. Schlimme Zeit.


    Beim Thema Einheitsbrei bin ich aber komplett anderer Meinung.
    Die verschiedenen US-automobilen Gruppen unterschieden sich doch total, nie war das Design vielfältiger.
    Und was die tatsächlichen Schwestermodelle angeht:
    Da war es doch so, dass ein Modell designed wurde und dann aber nicht nur ein Entwurf auf den Markt kam, wie in Europa, sondern alternative, genau so schöne Heck- und Frontgestaltungsvarianten ebenfalls produziert wurde, als Schwestermodell. Das ist doch total schön.
    Nimm doch nur mal 1968er Firebird/Camaro oder 1970er Challenger/Barracuda.
    Dasselbe Auto, aber man kann so wunderbar vergleichen, der Firebird hat für mich die schönere Front, aber der Camaro des bessere Heck.
    Das haben sie in Europa nur beim KAD B gemacht, eben weil es GM war und keine rein europäische Marke.
    Hätte man ja auch sagen könne, wie noch bei den KAD A:
    Eine Karosserie, drei Motoren, drei Namen.
    Stattdessen haben sie bei Kapitän, Admiral vs. Diplomat zwei Front- und Heckvarianten durchdekliniert, da kann jeder wunderbar sehen, wie Gestaltung so läuft und was man persönlich bevorzugt.
    So viel Vielfalt gab es davor und danach nie wieder...


    PS: Boah, dieses winzige Tippfenster kotzt mich wieder so an, wenn jetzt noch Tippfehler drin sind,,, scheiss drauf...:kichern:

  • Mir gefällt von den 70er Baureihen der Coronet von Dodge und der RR/GTX von Plymouth am besten. Allerdings mit Dach. Vom Coronet gefällt mir die Pro Touring Variante von Plum Floored besonders. Kreischende Farbe, und moderne Technik. Wenn ich nur nicht so faul wäre, was eigene Umbauten betrifft....:schämen:


    Anbei mal 2 Bildchen mit Dach, Pitchfork Haube und weitere Arbeiten, die das Modell näher an die Mutant Bee bringen soll.






    Sebastian, stören die Bilder, lösche ich sie gleich wieder. Dachte sie würden nur ganz gut hier her passen.

  • Alpina:


    ja, die beiden "Brüder im Geiste" sind schon nich von schlechten Eltern. :)
    Bisher sieht der doch gar nich mal übel aus, hoffe, man sieht bald mehr davon. ;)
    Geil, noch jemand, der die Mutant Bee kennt/mag. :sehrgut: Das is aber auch ein krasses Geschoss, ohne jeden Zweifel ein echter Knaller. :erstaunt: Da muss sogar ich sagen, dass mir das Coupé gefällt. ;) :kichern:
    Und, nein, die Bilder stören keineswegs, im Gegenteil, danke für´s Teilen. :winken:

  • Obwohl ich bei jedem Muscle Car die Coupe-Form besser finde als die des Cabrios, habe ich mir dieses Modell vor einiger Zeit auch in purple metallic geholt. Auch weil ich die Front des Originals so cool finde.
    Auch wenn es auf den ersten Blick ansehnlich ist, ist es qualitativ leider das mieseste 1/18-Modell in meiner Sammlung (und ich habe ein paar). Ich habe mir den Coronet dann doch noch mal als Coupe gekauft, allerdings in 1/64 von M2 Machines - und das finde ich richtig gut.


    Bezüglich der Design-Entwicklung würde ich area52 voll zustimmen. Mit dem Ende der Muscle-Car-Ära ging es mit dem Design der US-Autos leider stetig bergab: viel zu schwülstig und zu schwerfällig. Es gab danach zwar auch weiterhin das ein oder andere US-Modell, dass ich in der entsprechenden Farb-Felgen-Kombination immer noch ziemlich geil finde, aber ab '74 war die Luft irgendwie raus. Sportlichkeit und Leistung schien nach der Ölkrise mehr oder weniger out zu sein, stattdessen gab's dann wieder schwerfällige Luxus-Gleiter für die Älteren und Party-Vans samt Airbrush, Flokati und Sidepipes für die junge Generation.

  • So steht der bei mir auch in der Vitrine. Sassy green ist eine klasse Farbe und macht den kleinen zum echten Blickfang:cool: Schön, dass du ihn hier zeigst.


    In Sachen Design bin ich auch absolut der Meinung von area52. 1974, mit den letzten Cudas, Challengers und Chargers hört die faszinierende Zeit des US-Automobilbaus auf. Die letzten schönen Mustangs liefen 1973 vom Band und die Camaros ab 1974 sind auch nicht mehr wirklich schön. Einzig die Corvete war noch wirklich ansehnlich...

  • PeteAron: Der Wagen is einfach durch und durch stylisch. :cool:
    Naja, für um die 30€ kann ich persönlich über die Yatming´s echt nich meckern (einzig den G.T.500 KR haben sie, von meinen hier stehenden, hinten komplett versaut :nichtgut: ), denn ich mache schon Unterschiede zwischen den "Klassen". Dementsprechend sehe ich das mit fehlenden Details nich so eng, kann man ja nachbessern. ;) Yatming is nun mal kein GMP/HW 61/SunStar Platinum (hab manchmal das Gefühl, dass einigen Detailfanatikern das am wichtigsten is, kann mich aber auch täuschen :pfeifen: ). :augenrollen: Dabei kann man doch froh sein, dass es manche Modelle überhaupt gibt, egal von welchem Hersteller. :P


    Was das Design der US-Cars ab Mitte der 70er angeht, bin ich aber auch ganz der Meinung von area52, dir und NavyCIS Fan. ;) Schwülstige und schwerfällige Kisten, teilweise mit legendären Namen, und damit beleidigend für die kultigen Vorgänger mit gutem Ruf als Muscle Car (siehe z.B. ´75er Charger), oder immer mehr geschrumpfte "Sportwagen" (siehe z.B. Mustang II & III, für mich persönlich fast alle ne Beleidigung der Legende). :nichtgut: Alles in allem find ich das US-Car-Design von den Late-50´s - Mid-70´s, bis auf ein paar spätere Ausnahmen (z.B. ´82er-´91er Firebird/Trans Am) eindeutig am besten. :sehrgut:


    NavyCIS Fan: Schön zu lesen, dass noch jemand seine Freude an diesem Modell/dieser Kombination hat. ;)

  • . Ich habe mir den Coronet dann doch noch mal als Coupe gekauft, allerdings in 1/64 von M2 Machines - und das finde ich richtig gut.


    Sorry for Offtopic:
    Sollen wir mal einen 1/64er Thread aufmachen? Ernstgemeinte Frage, wäre vielelicht ganz lustig.
    Ich habe deren drei: Den M2-Coronet, die Johnny Lightning Superbee und, der ist auch richtig gut, den HotWheels 100% Coronet. Letzterer mit Gummireifen, auch UNterboden aus Zinkdruckguss und ner recht ok.en Motornachbildung.
    Die HW100% sind meilenweit entfernt von dem Spielzeug, dass man bei Toys'r'Us oder im Supermarkt findet.



    Mein Problem: Alle meine JL sind noch im Blister, da man das Modell in diesen Blistern von allen Seiten gut sieht, Motorhaube auch idR geöffnet; und die Modelle bei eventuellem Wiederverkauf in ferner Zukunft in ungeöffnetem Blister den 5-50fache Wert haben.
    Ist ja hier im Forum äußerst verpönt, Wiederverkaufswerte überhaupt nur in Erwägung zu ziehen, aber das kann man ja mal ganz, ganz gepflegt vernachlässigen.:kichern:
    Nur sind meine JL deswegen nur sehr schlecht fotografierbar.



    PS: Ich finde, die Chevy Impala haben sich ganz gut gehalten.
    Hiessen dann ja irgendwann Caprice (so wie Rekord irgendwann Omega hiess) und da finde ich die blockig eckigen 80er Kisten ok und auch die rundlichen 90er Caprice. Allerdings nur mit abgeflachtem Radausschnitt hinten, den Nachfolger mit vollrundem hinteren Radausschnitt gibt es ja in 1/18, aber der gefällt mir weniger als sein Vorgänger.
    Ford Mustang der späteren Generationen finde ich auch indiskutabel.

  • 'tschuldigung, noch mal off-topic.


    area52
    1/64 Thread fände ich eigentlich ganz gut. Könnte man bei Gelegenheit mal machen. Meine derzeit 30 Modelle (alles US-Autos) sind allerdings auch komplett noch in Blister und sind , wie Du schon sagtest, schön anzuschauen aber schlecht zu fotografieren. Ich besitze Greenlight, M2, Johnny Lighting aber auch viele Hot Wheels. Die sind zwar einfach gemacht, haben aber trotzdem ihren Reiz, wenn man die richtige Farbvariante findet. Ein stetiges Wachstum einer Sammlung ist geplant, zumal ich mir vor dem Kauf nicht tagelang über den hohen Preis den Kopf zermatern muss.

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