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Alt 18.08.2009, 23:54   #21   nach oben
60er
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jetzt wird es für manche schwer !!!

vorerst möchte ich andreas noch danken das er sein wissen hier so freizügig von sich giebt, und auch ich profit daraus schlagen konnze.
nun den anfänger des lackens wird es jetzt hier nicht leicht gemacht bei so vielen experten meinungen die da jetzt auf einmal da nieder prasseln.

rainer wer sagt das es im keller feucht sein muß, lade dich gerne zu mir ein und du wirst fesstellen das es im kühlen keller die luftfeuchtigkeit nicht so hoch ist wie im sonnenschein gelegenen wintergarten wo wie der name schon sagt pflanzen gehalten werden.

es kommt immer auf die gegebenheiten an, es spielen wöhl mehr faktoren eine rolle.
wissenschaftliche beweisführungen werden auch keine ergebnisse bringen denn die sind sich auch nicht immer einig.

daher finde ich die einfache art zu erklären wie es andreas auch bei mir getan hat schon mal sehr gut. seine ergebniße habe ich ja schon gesehen und in händen gehalten.

gruß
der 6ßer

gibt es wieder punkte
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Alt 19.08.2009, 00:48   #22   nach oben
raidou
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Zitat:
Zitat von 60er Beitrag anzeigen
rainer wer sagt das es im keller feucht sein muß,
Ich habe auch nicht behauptet, dass das so sein muss aber in den häufigsten Fällen ist es nun mal so. Warum dem so ist, darüber könnte man nun eine ausführliche physikalische Abhandlung über das Verhältnis von sinkender Temperatur und steigender Luftfeuchtigkeit halten, bringt aber hier niemanden wirklich weiter.
Um es abzukürzen, drücke ich es mal drastisch aus: es würde sicher auch niemand in einer Tropfsteinhöhle lackieren, selbst wenn Modell und Lack schon länger dort lagern.

Vielleicht einigen wir uns auf die Formulierung "warm und trocken" für den optimalen Lackierort.

Die Tipps hier sollen ja auch nur zur Hilfestellung und Orientierung dienen. DIE Weisheit schlechthin zur Lackierung gibt es nicht und noch so viele Ratschläge können die eigene Erfahrung und Übung nicht ersetzen.
Womit der eine gut klarkommt, muss für den anderen nicht die Lösung sein.
Es wird sich also sicher niemand den Thread hier durchlesen, dann zum ersten mal eine Dose in die Hand nehmen und eine perfekte Lackierung hinbekommen.
Er soll aber helfen, die gröbsten Fehler zu vermeiden.
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Geändert von raidou (19.08.2009 um 00:50 Uhr)
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Alt 19.08.2009, 01:02   #23   nach oben
Genix
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ich lackiere immer in meinem heizungsraum. da stinkt es sowieso nach öl und es herscht ohne weiteres eine temperatur von locker 30°C. ich hatte keine probleme mit abplatzern oder ähnlichem.

aber damit die jetzigen lacke gut wurden, hab ich desöfteren ein lack wieder abschleifen müssen bzw. entlacken... und das bringt jeden auf die palme...


@all: was ist passiert, wenn der klarlack eher milchig auf dem lack wird, anstatt klar?
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Geändert von Genix (19.08.2009 um 01:05 Uhr)
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Alt 19.08.2009, 01:23   #24   nach oben
raidou
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Zitat:
Zitat von Genix Beitrag anzeigen
@all: was ist passiert, wenn der klarlack eher milchig auf dem lack wird, anstatt klar?
Wird vermutlich daran liegen, dass es in deinem Fall dann schon wieder ZU warm ist.
Das Milchige im Klarlack ist die Mischung aus Treib- und Lösungsmittel. Normalerweise verflüchtigt sich das im Trocknungsprozess und wird nach wenigen Minuten klar.
Bleibt diese Trübung bestehen, ist die Oberfläche zu schnell abgelüftet und hat einen Film gebildet, der das Entweichen dieser Substanzen verhindert.
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Alt 19.08.2009, 11:15   #25   nach oben
Asterix
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@ Rainer

Du hast vollkommen Recht, die Tipps die hier gegeben werden sollen nur als Richtlinien dienen. Was jeder daraus macht und welche Methode für den einzelnen die beste ist muß sowieso jeder für sich heraus finden. Es gibt beim lackieren zuviele Varianten und jeder macht es so wie es ihm am besten erscheint. bzw. wie er die besten Ergebnisse erziehlt.

Dass die Lackdosenhersteller eine gewisse Verarbeitungstemperatur angeben liegt an der Flieseigenschaft des Lackes. Bei der angegeben Temperatur lässt sich der Lack am besten verarbeiten. Was aber nicht heißt dass ich, unter der Berücksichtigung und Umstellung meiner Lackierweise, nicht auch bei anderen Temperaturen lackieren kann.

Was mich aber wundert ist dass es zum Thema Umgebungstemperatur komplett kontrere Aussagen gibt.

Du schreibst dass Du bei geöffnetem Fenster und Regen Probleme bei der Lackierung bekommen kannst. Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich lackiere lieber wenn es draußen regnet denn genau dann kann ich das Fenster während des lackierens aufmachen. Auch habe ich weniger Staubeinschlüsse da die Feuchtigkeit den Staub bindet. Bei trockenem warmen Wetter kann ich das Fenster beim lackieren nicht geöffnet lassen. Auch gehe ich des öfteren her und versprühe in meinem Arbeitsraum Wasser um den Staub zu binden, Probleme mit dem Lack hatte ich aber noch nie. Dieses mit Wasser ausspritzen wird sogar teilweise in Lackierkabinen vor einer Lackierung praktiziert.


Was allerdings bei Dosen sein kann und da werde ich mich mal genauer erkundigen ist der Härterzusatz. Ich nehme mal an dass in Dosen ein Härter mit sehr kurzer Verdunstungzeit ist. Das würde meiner Meinung nach den sehr oft beschriebene milchigen Klarlackauftrag in Verbindung mit der falschen Umgebungstemperatur erklären.
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Alt 19.08.2009, 12:30   #26   nach oben
raidou
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Ja, die Vermutung drängt sich mir auch langsam auf, dass die unterschiedlichen Erfahrungen durch die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Pistolen- und Dosenlackierung bedingt sind.

Ich kann mich nur auf das Verhalten von 1K-Dosenklarlack beziehen und gehe davon aus, dass das hier auch die gebräuchlichste Variante ist.

Die professionelle Pistolenlackierung reizt mich zwar ungemein, weil die Ergebnisse zweifellos besser werden. Jedoch sehe ich schon, dass ich da quasi auch fast wieder bei Null anfangen müsste.
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Alt 19.08.2009, 13:20   #27   nach oben
60er
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ich vermute mal das der jeweilige verwendete lack eine wesentliche rolle spiielt.
der wasserlösliche heute übliche oder der früher verwendete kunstharz oder nitrobasis und was es da noch so alles gibt, beim pulverbeschichteten oder keramiklack wird es eben auch unterschiede geben .

also probieren , lacken , entlacken , lacken , entlacken ............wird noch eine weile dauern bis ich zufrieden bin mit den ergebniß
sind aber vereinzelte die schon recht gut sind , zumindest für mich

mir haben die erklärungen von asterix jedenfals sehr geholfen , ohne diese wäre ich sicher nicht soweit heute , vorallen hatte ich mehr spaß alls unnötige mißerfolge .

der 60er
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Alt 19.08.2009, 16:38   #28   nach oben
Asterix
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@ Rainer

Wenn Du die Möglichkeiten hast dann würde ich an Deiner Stelle umsatteln.
So schwer ist der Umstieg nicht und bei Null brauchst Du auch nicht anfangen. Ist nur eine kleine Umstellung die Du aber nicht bereuen wirst.
Und beim arbeiten hast Du in sehr kurzer Zeit auch den Dreh raus, du merkst ganz schnell was möglich ist und was nicht.

Fehllackierungen gibt es bei Dose und auch bei Pistole dagegen ist niemand gefeit
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Alt 20.08.2009, 09:50   #29   nach oben
Johnny
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Zitat:
Zitat von Asterix Beitrag anzeigen
... Auch gehe ich des öfteren her und versprühe in meinem Arbeitsraum Wasser um den Staub zu binden, Probleme mit dem Lack hatte ich aber noch nie. Dieses mit Wasser ausspritzen wird sogar teilweise in Lackierkabinen vor einer Lackierung praktiziert. ...
In der Lackierkabine meines Ausbildungsbetriebes wurde es genau so gehandhabt. Die hat auf dem kompletten Boden einen Rost und darunter einen Abfluss. Wenn ich mich recht entsinne, bestand auch die Möglichkeit während des Lackierens die Wände zu beregnen, aber das fällt in die Richtung vage Vermutung, weil ich beim Lackieren selbst nie da drin war.
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Alt 24.08.2009, 17:46   #30   nach oben
Tuner Z
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Habe da auch ein äußert nerviges Problem.

Habe einen Manta A verbreitert und dann lackieren lassen, leider wurde er in demselben Klarlack lackiert mit dem ich auch meine nicht hart werdenden Modelle lackiert habe. War wohl doch schlecht der Klarlack.

Naja egal... nach der ersten Lackierung habe ich den ganzen Manta abkratzen können, da ich ja nicht abbeizen kann wegen der Verbreiterungen.

Dann dachte ich mir... ach lackierste mit der Dose. Leider haben sich da Lack und Klarlack nicht vertragen, glänzte zwar auch wieder toll aber wurd ebenfalls kein Stück hart

Also wieder abgekratzt das Ganze.... grundiert und lackiert wurde dabei immer mit Sprühdosen von Opel/GM in Casablancaweiß.

Beim dritten Anlauf hatte ich wieder alles sauber angeschliffen und alles wieder mit der GM Grundierung grundiert. Darüber kam wieder Casablancaweiß und dann auch original Opelklarlack.

Alles gut und auch hart, als ich dann aber abgeklebt habe um die schwarzen Details aufzulackieren hab ich mir schön den Lack abgezogen, nach 2 Tagen Wartezeit.

Wieder blanker Guss.... ich mache alles wie immer und auch das weiße C-Coupe was ich letztens vorgestellt habe wurde auf diese Weise lackiert und da gab es keine Probleme.

Warm genug ist es auch.

Langsam dreh ich durch... hab da echt keinen Bock mehr drauf
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Alt 24.08.2009, 17:50   #31   nach oben
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Das sich der Lack löst wenn man das Klebeband wieder abzieht kenne ich leider auch.
Jedoch tritt es bei mir zum Glück auch nur sehr selten auf. Wobei ich aber immer
die gleichen Arbeitsschritte mache.
Warum sich der Lack manchmal löst und dann wieder nicht tät mich auch mal interessieren.
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Alt 24.08.2009, 21:13   #32   nach oben
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habe ein ähnliches problem! bei mir geht es allerdings nicht um die außen, sondern um die innenlackierung!
und zwar habe ich folgendes problem:
ich möchte einen innenraum 2-farbig lackieren!
z.B. schwarz/beige!
ich sprühe also erstmal das schwarz auf, und lasse es 1 1/2 tage trocknen!
dann klebe ich die stellen ab die schwarz bleiben sollen (mit malerkrepp), und lackiere die offenen stellen, mit dem beige über!
beim abziehen des der beklebung, hol ich aber direkt wieder ein paar stellen schwarz mit runter
liegt es vielleicht am klebeband?

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Alt 24.08.2009, 21:28   #33   nach oben
Asterix
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@ Pattrick

Eine Möglichkeit wäre die Grundierung. Ich nehme mal an die Legierungen der verschiedenen Modellhersteller sind nicht immer alle gleich. Da kann es natürlich sein dass sich die Grundierung mal verträgt und mal nicht. Wenn sie sich nicht verträgt so haftet sie schlecht. Wenn Du nun noch dazu abklebst kann es zu dem von dir angeführten Proplem kommen dass der Lack beim wieder abziehen des Klebebandes mitgeht.

Ich verwende bei meinen Modellen Spritzspachtel, lässt sich meiner Meinug nach besser verarbeiten und auch besser schleifen.

Eine weitere Möglichkeit ist vielleicht dass ihr einfach zu fein schleift. Dadurch ist die Oberfläche zu glatt und der Lack kann sich nicht in den Untergrund krallen.



@ Trabbi-crack

Das Klebeband spielt natürlich auch eine große Rolle. Malerabdeckband ist schon mit Vorsicht zu geniesen da es eine relativ hohe Klebekraft besitzt. Zum abkleben verwende ich immer Linierband von 3M und erst danach kommt Abdeckband zum Einsatz. Dieses brauche ich, da ich ja mit dem Linierband abgeklebt habe, nicht so fest andrücken denn es dient mir nurmehr dazu um den Lackiernebel vom Modell fern zu halten.

Bei Innenausstattungen ist ein vorheriges anschleifen sehr wichtig. Hier eignet sich am besten Feines Schleifflies.

Geändert von Asterix (24.08.2009 um 21:37 Uhr)
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Alt 25.08.2009, 00:06   #34   nach oben
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Zitat:
Zitat von Asterix Beitrag anzeigen
Eine weitere Möglichkeit ist vielleicht dass ihr einfach zu fein schleift. Dadurch ist die Oberfläche zu glatt und der Lack kann sich nicht in den Untergrund krallen.
Also ich verwende auch Spritzspachtel aus der Dose da ich finde das sich diese sehr gut verarbeiten lässt.
Vor dem lackieren schleife ich nass mit 800er papier drüber....ist das zu fein Asterix ?
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Alt 25.08.2009, 07:52   #35   nach oben
Asterix
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@ 3er_Driver

Wenn Du die Spritzspachtel mit 800er nass schleifst so sollte das passen.
Wenn Du die Teile, bevor du die Spritzspachtel aufträgst, mit 800er nass schleifst könnte das schon zu glatt sein.

Ich schleife die Teile vor dem Spritzspachtelauftrag nass mit 600er an, wobei ich großen Wert auf die Kanten und den Radläufen lege.
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Alt 25.08.2009, 09:44   #36   nach oben
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Genau wegen solcher Tipps, ist dieser Thread einfach Gold wert...
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Alt 25.08.2009, 11:24   #37   nach oben
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@ Thomas: Im Innenraum arbeite ich aufgrund der eher kleinen und meist nicht geraden Flächen lieber mit Flüssigmaskierung. Der Film lässt sich leicht wieder abziehen, ohne Farbe mitzunehmen. Vielleicht eine Alternative für dich?
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Alt 25.08.2009, 11:44   #38   nach oben
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Zitat:
Zitat von armiku Beitrag anzeigen
Genau wegen solcher Tipps, ist dieser Thread einfach Gold wert...
kann ich nur zustimmen

@rainer: wo bekommt man denn solche flüssigmaskierung? oder verwendest du etwas aus dem haushaltsbereich dafür?

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Alt 25.08.2009, 12:07   #39   nach oben
Asterix
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@ trabbi-crack

Flüssigmaske bekommst Du von Revell.
Dabei solltest Du jedoch darauf achten dass diese eine fast weiße Farbe aufweist. Sollte sich die Flüssigmaske in den Fläschchen schon braun gefärbt bzw. eine brauner Bodensatz gebildet haben so ist die Flüssigmaske alt und nicht mehr zu verwenden.

Eine weitere Alternative für Flüssigmaske sind Airbrushzubehörläden. Hier bekommst Du auch Flüssigmaske entweder zum pinseln oder für die Pistole.
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Alt 25.08.2009, 12:11   #40   nach oben
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super, danke an rainer und andreas, für die schnelle hilfe

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