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Alt 24.08.2017, 14:17   #1   nach oben
Benz W110
Heckflosse, what else!
 
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Der große grüne, Bugatti Royale Roadster Esders

- Maßstab: eher 1:16
- Hersteller des Modellautos: Bauer
- Marke des Vorbildes: Bugatti

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch ein ganz besonderes Modell vorstellen.
Vor ein paar Wochen habe ich mit meiner Frau, der Collection Schlumpf in Muhlhouse mal wieder einen kurzen Besuch abgestattet.

Wie so oft hat mich der im Eingangsbereich ausgestellte Typ 41 Royale Roadster Coupé „Esders“ total fasziniert.

Auf der Heimfahrt ging mir der Wagen nicht mehr aus dem Kopf und schnell war der Entschluss gefasst, den will ich in meiner Sammlung haben.

Die Fa. Bauer stellt ja das exklusive Gefährt her, die aufgerufenen Preise (bei manchen Anbietern jenseits der 500) jedoch sind mir doch zu hoch.

So habe ich dann in der Bucht gefischt und einen Anbieter gefunden, der das Modell zu einem moderaten Preis angeboten hat.

Nun ist der Bugatti bei mir angekommen, ich war echt überrascht wie groß und reich an Details das Modell ist.

Quelle: Wikipedia
Das Vorbild

Chassis 41-111
Dieses 1932 hergestellte Chassis war das erste Royale-Modell, das im Kundenauftrag hergestellt wurde. Es erhielt nacheinander zwei Aufbauten:
Roadster Armand Esders

1932 entwarf Jean Bugatti im Auftrag des Pariser Industriellen Armand Esders eine Roadster-Karosserie für das „Royale“-Chassis. Der Aufbau verfügte über lange, geschwungene Kotflügel und fließende Linien und folgte der Formensprache des etwa zeitgleich erschienenen Bugatti T55.

Der Esders-Roadster hatte abnehmbare Scheinwerfer, die in einem Fach im Heck verstaut waren. Sein Eigentümer pflegte nachts nicht zu fahren und fand, dass Scheinwerfer die Gesamtlinie des Fahrzeugs störten.

Nach zwei Jahren wurde die Roadster-Karosserie entfernt. In den 1970er Jahren begannen die Brüder Hans und Fritz Schlumpf mit dem Nachbau dieses Automobils anhand der Original-Pläne für Chassis und Karosserie.

Dabei konnten sie auf ein ungebrauchtes Original-Fahrgestell zurückgreifen und einen Motor aus einem der SNCF-Triebwagen erwerben. Das Projekt wurde wegen der Turbulenzen um ihre Sammlung in den späten 1970er Jahren unterbrochen. Jahrzehnte später beendete die Rechtsnachfolgerin, die Collection Schlumpf, die Rekonstruktionsarbeiten. Das neu aufgebaute Fahrzeug ist im Besitz des Museums.


Technik

Der Antrieb erfolgt durch einen Achtzylinder-Reihenmotor, den Bugatti von einem nicht in Serie gegangenen Flugzeugmotor Type 34 von 1923 ableitete. Er hatte in typischer Bugatti-Manier einen Motorblock in Monoblock-Bauweise, d.h. es gab keinen abnehmbaren Zylinderkopf.

Das machte ihn sehr widerstandsfähig, erforderte aber zum Austausch eines Ventils den Ausbau und das Zerlegen des Motors. Der Block ist eineinhalb Meter lang und mit von Hand angebrachtem Zapfenschliff verziert.
Die massive Kurbelwelle ist neunfach gelagert. Ebenfalls charakteristisch für Bugatti dieser Epoche sind die drei Ventile pro Zylinder.

Der Motor wird mit 14 Litern Öl geschmiert, mit 48 Litern Wasser gekühlt und aus einem Benzintank versorgt, der 190 Liter fasst. Bohrung und Hub betragen beim Prototyp 125 × 150 mm, was einen Hubraum von 14,7 Litern ergibt; für die Serienmodelle wurden 125 × 130 mm gewählt.

Damit ergab sich ein Hubraum von 12,7 Litern. In Frankreich ergaben sich 75 Steuer-PS (CV); ein Citroën Traction Avant hatte je nach Motor 7 oder 11 CV; der 9,5-Liter des Hispano-Suiza J-12 hatte 54 CV, der J-12 bis zu 66 CV und Rolls-Royce Phantom I und II 40 CV.

Der Achtzylinder-Motorblock ist von den Abmessungen und vom Hubraum her eines der größten Triebwerke, die je in einem Straßenfahrzeug verwendet wurden. Er war so elastisch, dass der Wagen ab ca. 10 km/h in den 2. Gang geschaltet und so mühelos auf über 100 km/h beschleunigt werden konnte.

Zur Leistung gibt es sehr unterschiedliche Angaben zwischen 147 kW (200 PS) und 220 kW (300 PS); die Wahrheit dürfte bei etwa 202 kW (275 PS) liegen. Damit ist dieser Motor der stärkste in einem Serienwagen der Vorkriegszeit vor jenem des Duesenberg Modell J (195 kW (265 PS); mit Kompressor 235 kW (320 PS)).

Das Fahrgestell hat vorn und hinten Starrachsen; die Fahrzeuglänge variiert je nach kurzem oder langem Chassis zwischen 6,0 und 6,35 m. Das Gesamtgewicht des Fahrzeugs beträgt etwa 3200 kg.

Das Modell

Tja, was soll ich dazu schreiben. Reizüberflutung pur würde wohl passen.

Der zweifarbige Lack, in hellen und dunklen Grüntönen, mit den fein abgesetzten Zierstreifen an den Rändern der langgezogenen Kotflügel ist sehr sauber und blasenfrei aufgetragen.
Die Sitze sind mit weißem Echtleder bezogen, das Armaturenbrett besteht aus Holz.

Der Fahrzeuginnenraum ist mit einem dicken grünen Teppich, der an den Rändern weiß abgesetzt ist, ausgelegt.

Der Motor ist hochdetailliert und hinterlässt einen absolut realistischen Eindruck. Das Ganze setzt sich auf der Unterseite des Fahrzeuges fort.
In und an dem Rahmen sitzen zahlreiche Details wie Bremszüge, Hebel, Kupplung, Getriebe u.v.m.

Auf dem zu öffnenden Kühlerdeckel thront der von Rembrandt Bugatti (der Bruder von Ettore Bugatti) entworfene stehende Elefant.
Die Räder lassen sich abnehmen und die Federung ist butterweich.
Sobald das Modell auf den Rädern steht, sieht man wie sich die Blattfedern ein wenig durchbiegen.

Entgegen der Ansicht von Armand Esders, habe ich die beiden Scheinwerfer montiert, da mir die Frontansicht ohne zu leblos erscheint. Scheinwerfer verleihen dem Modell einen anderen Charakter und erwecken das Fahrzeug zum Leben.

Fraglich ist, ist der Maßstab von 1:18 eingehalten worden?
Die Informationen im Netz hinsichtlich der Länge des Originalfahrzeuges sind sehr widersprüchlich Sie reichen von Längen von 6,00 m bis hin zu 6,40 m.

Auch ist mir nicht ganz klar, wie sich letztendlich die Gesamtlänge definiert. Die wenigen Bilder im Netz zeigen den Bugatti ohne vordere ausladende Stoßstange. Der Nachbau auf den sich das Modell ja bezieht hat dünne nach vorne gewölbte Stoßstangen.

Wurde die Länge nun von Vorderkante Stoßstange bis Hinterkante Ersatzrad gemessen oder von Vorderkante Rahmen bis Hinterkante hinterer Kotflügel?
Misst man am Modell von Vorderkante Rahmen bis Hinterkante Kotflügel, ergibt sich eine Länge von 355 mm. Dies mit 18 multipliziert ergibt einen Wert von 6390 also 6,39 m. Würde dann passen.

Misst man jedoch von Vorderkante Stoßstange bis Hinterkante Ersatzrad, ergibt sich eine Länge von 375 mm. Die mit 18 multipliziert ergibt dann 6750 also 6,75 m. Dies kann jedoch nicht stimmen, da laut Netz die größte Lange nicht über 6,40 m hinausging.

Das war´s nun mit dem Text, ich hoffe der Bugatti gefällt.
Also haut in die Tasten.
Gruß

Frank

Seitenansicht von links.
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Seitenansicht von rechts.
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Detail Innenraum.
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Die Türen werden über richtige Riegel verschlossen.
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Nochmals Innenraum.
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Rücksansicht.
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Vorderansicht mit montierten Scheinwerfern.
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Detail der Vorderachse. Blattfeder mit Schwingungsdämpfer und Radaufhängung.
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Motor von rechts.
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Motordetail.
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Motor von links, Abdeckung der Auspuffkrümmer.
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Bugattiemblem am Motorblock.
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Die Unterseite.
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Motorblock und Lenkung von unten.
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Die Kupplung.
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Das Dreiganggetriebe.
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Größenvergleich mit einer 1:18-Figur. Leider hatte ich nur den Steve McQueen. Naja der soll sich auch mal freuen. Immer nur Mustang, hängt einem ja zum Hals raus.
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Alt 24.08.2017, 16:36   #2   nach oben
STEPHAN
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Wahnsinn wie toll die Details umgesetzt worden sind.
Ein Traummodell, allerdings zu alt für mein Sammelgebiet.
Für sowas greift man gern etwas tiefer in die Tasche.
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Alt 24.08.2017, 17:05   #3   nach oben
Trapper
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Mein Sammelgebiet trifft das Modell punktgenau genau.
Und ich muss schon sagen, die Bauermodelle sind wirklich toll umgesetzt, diese hier selbstverständlich auch.
Allerdings konnte ich mich noch nicht durchringen, mir auch mal eines zuzulegen.
Deine Photos machen mir den Kaufverzicht aber auch wirklich nicht leichter.
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Alt 24.08.2017, 17:09   #4   nach oben
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Ich möchte einmal ganz vorsichtig behaupten, das ist fast auf dem Niveau von CMC.


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Alt 24.08.2017, 17:23   #5   nach oben
mistral
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Alt 24.08.2017, 17:39   #6   nach oben
Frodo
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Was für Details. Wirklich umwerfend.
Auch wenn das so gar nicht mein Sammelgebiet ist kann ich mich sehr dafür begeistern.
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Alt 24.08.2017, 22:26   #7   nach oben
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danke für die Vorstellung, ich bin maximal begeistert...
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Alt 25.08.2017, 00:20   #8   nach oben
Deradelndeautonarr
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Außergewöhnlich schönes und hochwertiges Modell. Das Original wurde vor ein paar Jahren bei den Schloß-Dyck-Classic Days ausgestellt, dort konnte ich ihn bewundern. Es ist wohl eins der beeindruckendsten Autos die ich jemals gesehen habe. Ich habe mir das Modell vor etwa einem Jahr auch gegönnt. Was die Größe betrifft, das Modell ist definitiv nicht 1:18 sondern 1:16 . Orientiere dich mal am Radstand. Ich weiß die Maße jetzt nicht mehr auswendig, aber bei Wikipedia findest du sie. Ich wollte meinen mit CMC Bugattis in eine Vitrine stellen, geht nicht zu groß, deswegen werde ich mich von meinem irgendwann auch wieder trennen.

Geändert von Deradelndeautonarr (25.08.2017 um 00:30 Uhr)
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Alt 25.08.2017, 07:29   #9   nach oben
Benz W110
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@ Deradelndeautonarr
Der Radstand beim Original beträgt 4300 mm.
Das wären beim Modell bei M 1:16 = 268,75 mm. Passt dann genau.

Der 57 SC Atlantic von CMC sieht daneben ziemlich klein aus, obwohl er es im Original nicht ist.

Das Problem mit der Vitrine kenne ich. Passt nicht rein. Deshalb hab ich mir bei Hornbach ein Aquarium mit den Maßen 40x25x25 cm besorgt. Jetzt steht der Bugatti unter der Haube auf einem Sidebord. Sieht gut aus und meiner Frau gefäll´s auch.
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Alt 25.08.2017, 08:55   #10   nach oben
Trapper
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Das Problem mit der Vitrine habe ich so gelöst, habe mir ein Acylhaube im www.kuhlshop.de gekauft, die sind noch halbwegs bezahlbar und dann eine passende Bodenplatte gefräst.

Für diese Kombi hatte ich sonst auch nichts passendes gefunden.

Wenn das Bild stört, nehme ich es selbstverständlich wieder raus.

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Alt 25.08.2017, 09:24   #11   nach oben
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@ Trapper

Nicht schlecht die Haube und das Bild stört nicht.
Ich werde mir so eine Acrylhaube für meinen 1:12er 540K zulegen.
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Alt 26.08.2017, 00:18   #12   nach oben
PhaetonTDI
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Sympathisches Sportgefährt mit schöner, klarer Farbe, geschmackvolle Farbkombi und überzeugende Qualität.

Der gebürstete Edestahleffekt im Motorraum sieht besonders klasse aus.
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Alt 26.08.2017, 09:45   #13   nach oben
Onkel Haggi
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Wow ! Dachte zuerst, der wäre von CMC .

Ein wirklich Top-Detailliertes Model, danke für die tollen Bilder und das viele Hintergrundwissen. An den kleinen Steve McQueen auf dem letzten Bild sieht man ganz klar, dass das Modell größer als 1:18 ist, der arme käme mit den Füßen ja gar nicht an die Pedale ..
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Alt 20.02.2018, 08:09   #14   nach oben
Trapper
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So sieht der Original Esders Bugatti übrigens heute aus und steht in der VW Autostadt.

http://www.wolfsburg-citytour.de/wol...royale_41.html

Ich frag mich gerade, wer bei dem Nachbau auf die seltsame Idee gekommen ist dieses Lampen auf die Kotflügel zu pflanzen, das Original hatte dort flache, abgerundete rote und grüne Positionslichter, da das Fahrzeug an ein Schiff erinnern sollte.

Geändert von Trapper (20.02.2018 um 09:40 Uhr)
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Alt 20.02.2018, 17:07   #15   nach oben
audeamus2009
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Wunderbares Modell. Danke für die Vorstellung.
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Alt 20.02.2018, 17:15   #16   nach oben
kh62
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Meines Wissens stehen in Wolfsburg nur Repliken des Royal ud Atlantic.


Karl-Heinz
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Alt 20.02.2018, 17:22   #17   nach oben
audeamus2009
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Der Atlantic dort ist definitiv eine Replica. Bei dem anderen keine Ahnung. Beeindurckend war die schiere Größe des Atlantic schon für mich.
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Alt 20.02.2018, 17:28   #18   nach oben
Trapper
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Der Atlantic ist ein Nachbau, aber der Royale ist auf dem Original Esders Bugatti Chassis aufgebaut.

Wen es interessiert, der sollte sich mal dienen Kurzen Film anschauen.
https://www.youtube.com/watch?v=VhqKToU679I
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